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Rezension |
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Eines weiß Mona ganz sicher: Mit dreizehn hat man es nicht leicht! Oft fühlt sie sich verloren, unglücklich und unzufrieden. Bis Patrick, auf den sie schon lange steht, sie anspricht. Er fragt, ob sie mit ihm joggen geht. Mona sagt ja, mit einem Kribbeln im Bauch. Manchmal ist das Gefühl so stark, dass sie glaubt abzuheben. Weit weg von den Eltern, die nichts verstehen, weg von der Schule und allem. Patrick und Mona machen bald fast alles gemeinsam, doch immer ist es Patrick, der bestimmt, was sie machen. Bis Mona das nicht mehr mit macht… Einfühlsam und sensibel erzählt Evelyne Stein-Fischer eine Geschichte von der ersten großen Liebe. Ihre Protagonistin Mona erlebt all das, was 13-jährige Mädchen in diesem Alter durchmachen müssen (und dürfen): Schwärmereien, der erste Kuss, Ärger mit den Eltern und in der Schule, der erste Streit mit dem Liebsten und schließlich sogar die ersten Beziehungsprobleme. Der Autorin gelingt es gut, das oft nicht einfache Leben eines Teenagers zu schildern. Viele Mädchen werden sich in Mona wiederfinden! (sju) |
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