Trauer kann man weder schönreden noch wegdiskutieren. Sie geht nur vorbei, indem man trauert. Familien tun sich jedoch oft schwer, gemeinsam mit Verlust, Abschied und Tod umzugehen und einen Ausdruck dafür zu finden. Dies gilt beim Tod eines Familienmitglieds genauso wie für andere Verlust- und Abschiedssituationen wie z. B. eine Scheidung oder der Tod eines geliebten Haustiers.
Geburtstage an sich sind etwas sehr Schönes. Doch wenn dieser besondere Feiertag des Vaters mit dem Todestag der Mutter zusammenfällt, kommt keine Freude auf. Callys Mutter ist vor einem Jahr ums Leben gekommen, und die Trauer ist sehr groß. Beim Besuch des Grabes mit der Familie “sieht” Cally als einziges Familienmitglied ihre Mutter.
Als Finn die Haustür öffnet, erschrickt er: Ein fremder Mann mit einem Blumenstrauß steht vor ihm. Er heißt Frank und ist, wie sich herausstellt, sein Vater! Frank hat die gleichen dunklen Zottelhaare wie Finn und er ist Musiker.
Mit 16 Jahren verliert Rose ihre Mutter und damit einen großen Halt in ihrem Leben. Sie steht zwar nicht ganz allein da, aber ihr Bruder hat ein Studium in einer anderen Stadt aufgenommen und der Vater sucht Trost im Alkohol. Für Rose ist die Situation unerträglich. Sie mag ihre geliebte Musik nicht mehr hören und lässt auch ihren Freund Chris nicht mehr an sich heran. Ihre Freunde, die ihr gerne helfen möchten, sind ratlos.
Mikaels Uroma hatte schon immer verrückte Ideen, aber jetzt geht sie entschieden zu weit: In einer E-Mail an ihre Freunde und Verwandten lädt sie alle ein, am 14. September um 17 Uhr gemeinsam ihren Tod zu feiern. 'Typisch Uroma!'; seufzt Mama. Aber kann man überhaupt beschließen zu sterben?
Zu gerne besucht Anton seinen Großvater jede Woche im Altenheim. Aber dabei muss er immer an dem alten "Drachen" vorbei, einem mürrischen, vergrähmten Mann, der nur schimpft oder abwesend in die Ferne schaut.
Schule, Geigenunterricht, Orchester, Hockey, Hausaufgaben, das ist Annas Alltag. Wie anders das Leben sein kann, erfährt sie erst durch ihre neue Klassenkameradin Tibby. In dem idyllischen Häuschen am Fluss fühlt Anna sich pudelwohl, gerade weil es hier nicht so piekfein ist wie zu Hause, sich die Geschirrstapel türmen dürfen und eine Schar schnurrender Katzen das Haus bevölkert.
Kleiner Tod ist verzweifelt: nirgends ist er willkommen. Wohin er auch kommt: die Menschen sind verzweifelt und schrecklich traurig, wenn er auftaucht. Bis er eines Tages Elisewin begegnet, die schon auf ihn gewartet hat ...
Belle ist schwer krank und sie hat einen großen Wunsch: Sie will berühmt werden, genau wie Anne Frank. Deshalb schreibt sie alles auf, was um sie herum passiert.
Die Gans Jolante und die Schildkröte Crisula sind unzertrennlich. Sie teilen ihre Träume, Gedanken und Ängste miteinander und erleben viele schöne Dinge zusammen. Doch eines Tages ist Crisula einfach verschwunden. Sie ist nicht mehr da, wo sie immer war: im Gemüsebeet zwischen den Blattsalatreihen.
Oma und ihr Vogel Chaja ziehen zu den Geschwistern Lena und Valentin und deren Familie. Doch eines Tages wird Chaja krank. Alle kümmern sich um den kleinen Vogel, doch am nächsten Tag verstirbt er. Die Kinder sind sehr traurig, aber Oma meint, dass Chaja im Herzen der Geschwister immer leben wird, solange sie nur an ihn denken.
Inger Hermann und Sabine Waldmann-Brun widmen sich in ihrem Buch „Und wer baut dann den Hasenstall?“ einer für ein Kinderbuch ungewöhnlichen und ernsten Thematik – dem Tod eines geliebten Angehörigen. Sie erzählen, wie ein 6-jähriger Junge den Tod seines Großvaters erlebt.
Tom versteht nicht, warum Papa immer wieder in die eigene Wohnung zurückgeht, warum er nicht bei ihm und Mama bleibt, so wie früher. Ohne einen Abschiedkuss rennt er fort und versteckt sich in sein Zimmer. Auch für Mama hat Tom kein liebes Wort übrig – zu groß sind seine Wut und seine Enttäuschung.
Fast jede Nacht können die Geschwister Lena und ihr kleiner Bruder Stef ihre Eltern streiten hören. Sie hören die zornigen Worte ihrer Mutter und das sture Schweigen ihres Vaters. Lena hat die schlaflosen Nächte satt. Und dann, beim Frühstück an einem Samstagmorgen, erfahren die Kinder die Entscheidung: „Morgen ist er weg“, teilt ihnen die Mutter mit verweinten Augen mit.
Die fünfzehnjährige Claire und ihre Mutter leben allein zusammen. Sie sehen sich nur unregelmäßig, da die Mutter als Ärztin in einer Geburtsklinik arbeitet - und Neugeborene halten sich nun mal nicht an feste Arbeitszeiten.
Nina ist tot, gestorben vor zehn Jahren, gegen Ende des bosnischen Kriegs. Sie wurde von einer Granate getroffen. Nun erinnert nur noch das unbeachtetes Mahnmahl und das Grab an das damals 12-jährige Mädchen.
Pepe ist ein Känguru-Baby und er hat ein echtes Problem mit seiner Größe. Er findet, er sei nichts anderes als ein Brösel in einer Welt von Riesen. Und Pepe ist sich sicher, dass man ihn schon allein deswegen gar nicht lieb haben könnte ...
»Kira-Kira« ist japanisch und bedeutet »glänzend, leuchtend«. Und genau dieses Leuchten zaubert Lynn ihrer kleinen Schwester Katie jeden Tag herbei, selbst, als das Leben für sie dunkler wird. Die lebensfrohe und warmherzige Geschichte der besonderen Liebe zweier Schwestern.
In diesem Jugendromandebut von Tom Kelly geht es um den 10jährigen Danny, der einen Schmerz in sich trägt, der ihn förmlich zerreißt. Der Autor lässt seine Leser ziemlich lange darüber im Unklaren, worum es eigentlich geht. Danny erzählt zuerst von seinem Alltag, seinen ganz normalen Jungenstreichen, bei denen er u.a. einen ausgestopften Otter plattmacht und wie es zu Hause zuging, bevor „die Sache mit Finn“ geschah.
Der Vater des kleinen Mädchens ist gestorben. Nun möchte es gerne wissen, was es bedeuten soll: dass er im Himmel ist. Ob er sie jetzt gerade sehen kann? Liegt sein Platz im Himmel vielleicht am Meer, wo er so gerne gesegelt ist und in jedem Hafen gesungen hat?
Der Sommer steht vor der Tür und die besten Angebote werden langsam knapp. Zögern Sie nicht und sichern Sie sich jetzt Ihren Lieblingsplatz in Dänemark. >> weitere Infos