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Die wilde Lilly, Bd.1 : Schule, Zoff, und blonde Zicken

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"Rosen gehören einfach dazu!"

Sonntag ist Muttertag: Die Kinder und Floristen sind bestens vorbereitet.
Es duftet nach frischen Blumen.
Floristin Ina ist gerade dabei, Rosen für den Muttertag vorzubereiten.
Mit einem scharfen Messer entfernt sie die Dornen und schneidet die Stiele schräg ab.
Ina arbeitet in einem Blumengeschäft und hat schon viele Muttertage dort erlebt.
"Rosen gehören einfach zum Muttertag dazu", sagt die Floristin, "aber natürlich werden auch andere Blumen gekauft!"

Für Spätzünder haben die Geschäfte auch noch Sonntagvormittag geöffnet - so kann man auch noch auf den letzten Drücker Blumen erwerben.
"Jeder Florist weiß, dass er einmal im Jahr, am Muttertag, sonntags arbeiten muss, das stört mich nicht. Zumal es bei uns auch öfters vorkommt, dass wir Sonntags im Laden stehen!", meint Ina.

Außerdem ist der Muttertag nach wie vor einer der umsatzstärksten Tage im Jahr, der Ansturm auf Blumen vor dem Muttertag sei insgesamt jedoch rückläufig. Konkurrenz stellen nicht nur Internet-Blumengeschäfte, sondern auch Parfüm- und Pralinenläden dar.
 
Tatsächlich wurde der Muttertag in Deutschland 1923 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber etabliert. Der Slogan "Deutsches Kind! Denk heute Deiner Mutter Güte, bring ihr eine Maiblüte!" sollte den Absatz ankurbeln. Erst zwei Jahre später erklärte Reichspräsident Paul von Hindenburg den Muttertag zu einem gesetzlichen Feiertag.
Dieses Jahr fällt der Muttertag auf den 13. Mai, wie üblich der zweite Sonntag im Wonnemonat.

Aber auch die Kinder freuen sich auf den Muttertag und sind bestens vorbereitet.

Die fünfjährige Merle hat im Kindergarten ein Herz zum Aufhängen gebastelt, berichtet sie stolz. Dazu hat sie zwei Vormittage im Kindergarten gebraucht.

Auch die neunjährige Darleen und die elfjährige Carolin haben etwas für ihre Mamas vorbereitet.
In der Schule hat Darleen eine Blume aus Filz gebastelt und Carolin hat für ihre Mutter sogar ein kleines Geschenk gekauft.
Was sie allerdings gekauft hat, will sie nicht verraten.
"Sonst ist ja die ganze Überraschung dahin!", meint Carolin.

Die hoppsalas haben weder Blumen, noch Pralinen und schon gar nichts selbstgebasteltes für euch, liebe Mütter, nein, wir haben für alle Mütter dieser Welt ein kleines Gedicht.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei und einen wunderschönen Muttertag.

Antje und Pia von den hoppsalas ( zusammen sechsfache Mütter! )

 

Einzig Kind
von Eduard Mörike

Ich bin meiner Mutter einziges Kind,
und weil die anderen ausgeblieben sind
- was weiß ich wieviele,  sechs oder sieben -
ist eben alles an mir hängen geblieben.
Ich hab müssen die Liebe, die Treue, die Güte
für ein halb Dutzend allein aufessen,
ich will`s mein Lebtag nicht vergessen.
Es hätte mir aber noch wohl mögen frommen,
hätt ich nur auch Schläg für sechse bekommen!

 

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