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Ein Freund fürs Leben!

Mit einem Freund an der Seite gehen Kinder fröhlicher und selbstbewußter durchs Leben. Im Kindergarten sehen sich Leon und Luca das erste Mal.
„Willst du was von meinem Brot? Ist Käse drauf!“ Leon reicht Luca die Hälfte seines Brotes und der greift gleich beherzt zu.
Der Beginn einer Freundschaft! Vielleicht sogar fürs Leben?

„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt“, weiß schon Heinz Rühmann in seinem Filmklassiker „Die drei von der Tankstelle“ zu singen, und wer mag da nicht zustimmen. Die ersten freundschaftlichen Bande werden bereits im Alter zwischen zwei und fünf Jahren geknüpft.

Meistens ganz nebenbei; im Kindergarten, im Sportverein oder auf dem Spielplatz. Die fünfjährige Merle z.B. fragt im Supermarkt ein etwa gleichaltriges Mädchen: „Willst Du meine Freundin sein?“
Und die antwortet strahlend: „Natürlich!“

Du bist nett zu mir und deswegen bist du mein Freund. Kinder gehen da nach einer verblüffend einfachen Logik vor.

Und weil auch der Opa oder der Hund vom Nachbarn nett sind, werden auch sie zuweilen als Freund bezeichnet. Eine Freundschaft ist die erste große soziale Leistung eines Kindes.

Wer sich auf eine Freundschaft einlässt, der wagt etwas. Und kann ganz viel gewinnen. Geben und nehmen heißt die Devise und macht vielleicht auch schon, das ganze Geheimnis einer guten Freundschaft aus.

Doch gerade in den ganz jungen Jahren entfreunden sich die Kids genauso schnell, wie sie sich angefreundet haben. Oft reicht dafür ein scheinbar harmloser Auslöser: Etwa ein Streit darum, wer mit der Barbie oder dem Auto zuerst spielen darf. Oder das eine Kind sagt zueinem anderen Kind etwas gemeines.

Für uns Erwachsenen ist dies keine neue Erfahrung; wir wissen, dass Freundschaften zu Ende gehen können – manchmal auch aus ganz banalen Gründen.

Für Kinder ist dies allerdings eine ganz neue Erfahrung, die sie oftmals verunsichert, kränkt, eifersüchtig oder gar wütend macht.

Doch ersparen können wir unserem Nachwuchs diese Erfahrung nicht und letztendlich ist sie für das soziale Lernen im Hinblick auf das weitere Leben genauso wichtig, wie das Schließen von Freundschaften.

Sicherlich ist es empfehlenswert, über das Ende einer Freundschaft mit seinem Kind zu sprechen, zu fragen, warum es zu dem Bruch gekommen ist und mit dem Kind gemeinsam überlegen, ob es sich vielleicht lohnen würde, einen Versuch zu unternehmen und die Freundschaft zu retten.

Luca und Leon sind auf jeden Fall ganz sicher: „Wir bleiben immer Freunde – ein ganzes Leben lang!“ und es ist ihnen wirklich zu wünschen. Denn Freunde sind wichtig und gut.

Und das, was eine Freundschaft ausmacht; Treue, Verständnis, Verlässlichkeit und Verschwiegenheit sind und bleiben Werte von Dauer, die immer von großer Bedeutung sein werden.

Antje Szillat

 

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