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Spielplätze – Orte für sorgloses Toben?

Kinderspielplätze leisten einen wichtigen Beitrag für die Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten von Kindern. Dies gilt ganz besonders für dichtbesiedelte Wohnbereiche in Stadtgebieten. Der Kinderspielplatz ist einerseits eine wichtige Ergänzung zum Kinderspielzimmer in der elterlichen Wohnung und andererseits zu Freizeitangeboten von Sportvereinen oder anderen soziokulturellen Institutionen.

Da spielende Kinder drohende Gefahren nicht immer erkennen und die Folgen ihres Tuns oft nicht voraussehen können, ist die dauerhafte Einhaltung von Sicherheitsstandards erforderlich. Abnutzung, Witterung, Materialermüdung und Vandalismus hinterlassen ihre Spuren an Spielgeräten. Regelmäßige Prüf- und Wartungsarbeiten sind ein wichtiger Beitrag zur Unfallvermeidung. Nach Einschätzung des TÜV Rheinland weisen in Deutschland allerdings acht von zehn Spielplätzen Sicherheitsmängel auf.

An die Gestaltung von Spielplätzen sind vielfältige Ansprüche gestellt. Zu attraktiven Spielanreizen, die körperliche und geistige Fähigkeiten der Benutzer anregen und fördern, gehört auch das Ausprobieren der eigenen Grenzen beim sportlich-spielerischen Drehen, Hüpfen, Schaukeln oder Schwingen. Allerdings sollte für diese „Grenzerfahrungen“ ein sicherer Rahmen gewährleistet sein. Sicherheit auf Kinderspielplätzen bedeutet, unter Berücksichtigung aller technischen und gestalterischen Möglichkeiten, Gefahrenpotenziale so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig vielfältige Spielanreize und ein gewisses Maß an Abenteuer zu schaffen. „Ein Spielplatz ist allerdings nicht deshalb für Kinder attraktiv und zeichnet sich durch einen hohen Spielwert aus, weil der Sicherheitszustand in einer abenteuerlichen Verfassung ist“, so Klaus Afflerbach, Unfallexperte beim Deutschen Grünen Kreuz (DGK).

Um zu Beginn der diesjährigen Spielplatzsaison die Aufmerksamkeit auf notwendige Sicherheitskriterien für Spielplätze und Spielgeräte zu richten, regt das Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz zu Aktionen vor Ort an. So zum Beispiel zu Spielplatzfesten, bei denen Eltern und Kinder nicht nur gemeinsam spielen, sondern auch den Blick auf notwendige Sicherheitsvorkehrungen und sichere Verhaltensweisen beim Spielen richten.

Anlässlich des bundesweiten Aktionstages „Sicherer Spielplatz“ (25. März) stellt das Forum Unfallprävention im DGK unter dem Titel „Spielplatz-Check“ eine Übersicht zu Sicherheitskriterien für Spielgeräte zur Verfügung, mit der gravierende gerätetechnische Mängel identifiziert werden können.

 

Zum Download:

 

 

Quelle: DGK
Foto: pixelio / Rainer Sturm

 

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