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Noch mehr Idee für Schlechtwettertage: Der Kartenspiele-Abend!

Man muss es aber auch mal positiv betrachten: Schlechtes Wetter ist nicht nur ausschließlich schlecht, sondern kann durchaus auch Vorteile haben. Man kann den ganzen Tag bedenkenfrei zu Hause entspannen, ohne etwas zu verpassen. Man kann sich gemütlich einmummeln und mit der Familie und den Freunden etwas Zeit vor dem Kamin, bei einem Tee oder eben einem schönen Spiel verbringen. So gesehen wird einem von Regen, Schnee und Kälte also eine Gelegenheit geschenkt.

Für diese Gelegenheit ist das gesellschaftliche Kartenspiel hervorragend geeignet! Die beliebtesten Spielarten sind eigentlich mit den wenigsten Materialien gespielt - hauptsächlich nämlich mit einem Kartendeck. Die beliebtesten Spiele in deutschen Haushalten sind Rommé und natürlich MauMau.

Rommé spielt sich am besten mit mehreren Leuten und als Turnierform. Dabei geht es darum, seine Karten zu Figuren auszulegen. Der Spieler, der zuerst alle seine Figuren ausgelegt hat, hat gewonnen. Rommé kann sehr lange dauern und bietet immer außerordentlich große Unterhaltung, gerade dann, wenn viele Teilnehmer verschiedene Spielregeln kennen und so meist durch die Dynamik der Spieler neue Variationen des Spiels entstehen.

Ähnlich ist es bei MauMau: das Lieblingsspiel aller Kinder wird dann gewonnen, wenn die sieben Karten auf der Hand abgelegt sind. Dabei wird jeder Karte eine Funktion zugesprochen, die den Spielverlauf erheblich beeinflussen kann (MauMau ist die Inspiration zum bereits “fertigen” Uno-Kartenspiel gewesen. Wer also die Regeln vergisst, kann gerne dort noch mal in der Anleitung nachschauen). Weil es so einfach und so schnell zu spielen geht, sind vor allem die jüngeren Familienmitglieder immer gerne für eine Partie bereit.

Doch nicht nur die klassischen Spiele kommen an so einem Abend zum Zug: Mittlerweile werden auch gerne Poker-Turniere oder Black Jack Abende (inklusive der Fliege um den Hals und den Cocktails in der Hand) in den heimischen vier Wänden ausgetragen. Und wer mit seinen Freunden spielt, braucht auch keine Angst um große Verluste zu haben: am besten ist es, man einigt sich auf nicht-materielle Einsätze, zum Beispiel ein selbstgemachtes Abendessen oder um einmal kostenlos Babysitten.

 

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de

 

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