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Patchwork – Die Anfangsphase

Auch wenn schätzungsweise 50 Prozent der in Deutschland geschlossenen Ehen geschieden werden, bleibt bei vielen betroffenen Elternteilen der Wunsch nach einer „intakten“ Familie bestehen. Denn die Hälfte der geschiedenen Elternteile hat im Schnitt bereits ein Jahr nach der Scheidung einen neuen Partner. Doch die Situation des Kennenlernens und Zusammenziehens von Partnern, die bereits Kinder haben, stellt alle Mitglieder der angehenden Patchwork-Familie vor eine besondere Herausforderung, bei der es einiges zu beachten gibt.


Neue Beziehungen bedeuten große Veränderungen

Sowohl für die Elternteile, als auch für die Kinder bedeutet bereits das Kennenlernen des jeweiligen Partners eine große Veränderung im alltäglichen Leben. Zwangsläufig stellt sich für Frischverliebte die Fragen, wann die Kinder vom neuen Partner erfahren und zu welchem Zeitpunkt ein Zusammenziehen in Frage kommt.

Jedes Kind reagiert anders auf den neuen Partner und jede Familiensituation der beiden Teilfamilien gestaltet sich als individuell. Neben dem Partner als neuer Elternteil müssen sich die Kinder unter Umständen auch auf neue Geschwister in ihrem engsten Lebensumfeld einstellen. Besonders beim Zusammenziehen bedeutet dies eine große Veränderung, denn das junge Einzelkind kann plötzlich zum ältesten Bruder mehrerer Geschwister werden.

Das Alter der Kinder, der Umstand der vorausgegangen Trennung und der Umgang mit der neuen Situation durch die Kinder und Eltern variieren von Fall zu Fall und lassen keine universelle Anleitung für das harmonische Leben als Patchwork-Familie zu. Deshalb bedarf es aus Elternsicht jeweils eines großen Fingerspitzengefühls.


Nichts überstürzen

Unabhängig von der Situation gilt es für die angehenden Partner jedoch, geduldig zu sein. Wie weit liegt die Trennung zurück und inwiefern haben die Kinder diese bereits verkraftet? Weil Trennungskinder häufig den sehnlichen Wunsch hegen, dass die getrennten Eltern erneut zusammenkommen, fällt es oftmals schwer, einen neuen Partner zu akzeptieren. Je nach Alter der Kinder kann ein neuer Partner unterschiedliche Reaktionen bei diesen hervorrufen.
Für Säuglinge änderst sich so zunächst wenig, sollte das Kind nach der Trennung bei seiner Hauptbezugsperson bleiben. Kinder ab sechs Jahren geraten jedoch schnell in einen „Loyalitätskonflikt“ zwischen dem biologischen Elternteil und dem neuen Partner. Jugendliche ab zwölf Jahren lehnen den neuen Partner zunächst häufiger kategorisch ab.

Vor diesem Hintergrund sollte der Partner deshalb möglichst behutsam in die Familie eingeführt werden. Ausführliche Infos und situationsspezifische Tipps zu diesem Thema gibt es hier im Ratgeber!

 

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