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01.05.2018

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Fahrradtouren mit Nachwuchs richtig vorbereiten und durchführen

Eine Tour auf dem Fahrrad ist für die ganze Familie eine erholsame Aktivität. Vorausgesetzt die Ausrüstung stimmt und jedes Familienmitglied kommt mit den Bedingungen zurecht. Dieser Ratgeber umfasst praktische Tipps für eine durchdachte Vorbereitung und maximale Sicherheit, damit der Ausflug für Erwachsene und Kinder ein attraktives Erlebnis wird.


Die Ausstattung: Sicherheit geht vor!

Fühlen sich Kinder beim Radfahren nicht sicher oder unwohl, kann das im Straßenverkehr fatale Folgen haben. Stürze mit teilweise schweren Verletzungen sind denkbar, wenn beispielsweise das Fahrrad zu groß oder zu klein gewählt wurde. Der Bewegungsablauf wird dabei massiv gestört und statt sich auf die Fortbewegung zu konzentrieren, sind Kinder mit den Auswirkungen einer falschen Körperhaltung beschäftigt.

Zunächst sollte daher dem Fahrrad die volle Aufmerksamkeit geschenkt werden. Unter anderem ist es elementar, dass Kinder mit ihren Füßen jederzeit Bodenkontakt aufnehmen können. Das gibt Sicherheit. Im Kinderfahrrad-Vergleich des Onlineportals rund um Straßenverkehrssicherheit wird in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der Schrittlänge hingewiesen. Dieser Wert gibt den Abstand zwischen Boden und Schritt an und erleichtert die Auswahl der richtigen Fahrradgröße. Die Schrittlänge lässt sich mit dem Kind ganz einfach selbst ermitteln. „Dazu stellt es sich gerade und ohne Schuhe an eine Wand. Die Schrittlänge ergibt sich aus dem Abstand zwischen Oberkante des Zollstocks – dort, wo sich während des Radfahrens der Sattel befindet – und Boden“, heißt es im Produktvergleich. Das Ergebnis lässt sich anschließend mit der Größentabelle abgleichen.


Weitere Tipps zur Radauswahl:

  • Arme sind leicht gebeugt, nicht gestreckt
  • Handgelenke dürfen nicht abgeknickt werden
  • Oberkörperneigung beträgt 15-20°
  • Lenkerbreite entspricht Schulterbreite
  • Das Fahrrad muss allen sicherheitsrelevanten Vorschriften gerecht werden


Wenn Kinder nicht selbst fahren, sondern im Kindersitz transportiert werden sollen, sind ebenfalls zahlreiche Faktoren zu beachten. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) hat wichtige Kaufkriterien erläutert und stellt empfehlenswerte Modelle vor.


Der Fahrradhelm – ein Muss für alle Radler

Ein Fahrradhelm sollte sowohl für Kinder als auch Erwachsene Pflicht sein. Eltern sind gut beraten als Vorbild voranzugehen und nie ohne Helm zu fahren. Das verstärkt beim Nachwuchs die Akzeptanz und die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder ebenfalls zum Kopfschutz zu greifen, steigt. Wenn es ernst wird, können Fahrradhelme Leben retten und schweren Kopfverletzungen vorbeugen.


Worauf es beim Kauf und Anpassen ankommt:

  • Jeder Helm muss der EU-Norm DIN EN 1078 entsprechen.
  • Modelle, die im In-Mold-Verfahren hergestellt werden, darunter Hartschalen- und Twinshell-Helme, sind besonders stabil und zu bevorzugen.
  • Die Größe hängt vom Kopfumfang ab, anprobieren ist Pflicht.
  • Der Kinngurt muss so eingestellt sein, dass zwischen Kinn und Riemen noch ein Finger passt.
  • Die seitlichen Gurte liegen im Idealfall im Dreieck um das Ohr herum.
  • Die Ohren müssen frei bleiben, damit Kinder andere Verkehrsteilnehmer gut hören.
  • Für den nötigen Tragekomfort sorgen Polster, Lüftungsschlitze und atmungsaktive Materialien.


Angemessene und abwechslungsreiche Touren planen

Damit alle Beteiligten Freude an einer Fahrradtour haben, ist es ratsam die Route anhand der Ausdauer des schwächsten Familienmitglieds auszuwählen. Nur so ist gewährleistet, dass auch die Kleinsten mithalten können und Spaß haben. Erwachsene müssen bedenken, dass eine Überanstrengung schnell zu Stürzen führen kann. Wer keine Kraft mehr hat, verliert an Konzentration und macht aufgrund der körperlichen Schwäche eher Fehler. Das Risiko für Unfälle steigt.

Gleichzeitig sind Radwege mit abwechslungsreicher Landschaft sinnvoll. Ein Ausflug mit dem Rad entlang von blühenden Wiesen, Wäldern, Seen und Ruinen ist für Kinder spannend und bietet viele Gelegenheiten für Pausen zum Erkunden der Umgebung. Mehrere kleine Verschnaufpausen sind generell zu empfehlen.


Proviant mitnehmen

Ausreichend Getränke und gesunde Snacks dürfen auf keiner Tour fehlen. Trinken ist für Kinder und Erwachsene sehr wichtig, um den Körper entsprechend zu versorgen und eine Dehydration zu vermeiden. Bunte Gemüse-Sticks, Bananen, Äpfel, hartgekochte Eier und Knäckebrot sind ideale Begleiter zum Aufladen der Energiereserven.

Rund einen Liter Wasser sollten Kinder im Alter zwischen vier und sieben Jahren täglich mindestens trinken. Bei 10-13-Jährigen sind es bereits 1,2 Liter. Ideal sind stilles Wasser, ungesüßte Tees und Fruchtschorlen mit mindestens zwei Drittel Sprudel.
 


Quelle der Fotos unter pixabay.com: laterjay & ArtificialOG
Quelle der Tabelle unter testsieger.bussgeldkatalog.org

 

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