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Drei Tipps für einen gelungenen Kindergeburtstag

Für Eltern ist die Organisation eines Kindergeburtstages eine besondere Herausforderung. Doch mit drei kleinen Tipps bleiben am Ende des Tages jede Menge strahlende Gesichter zurück.


Eine saubere Wohnung

Um einen guten ersten Eindruck bei den Kindern und ihren Eltern zu erwecken, ist eine gepflegte Wohnung wichtig. Für viele Eltern ist ein Kindergeburtstag das erste Mal, dass sie ihre Jüngsten woanders als im Kindergarten abgeben. Daher achten sie vermehrt auf ein sauberes Erscheinungsbild der Wohnung. Auf diese Weise wird schnell klar, dass es sich bei der Veranstaltung um ein seriöses Event handelt und die Gastgeber ihre Verantwortung ernst nehmen.

Natürlich muss beim Putzen die Wohnung hinterher nicht blitzen. Es geht wirklich nur um den ersten Eindruck. Gerade das Zimmer, wo sich die Kinder am längsten aufhalten werden, sollte daher im Mittelpunkt stehen. Mit einem Wischmopp, mit dem sich schnell und effektiv durchwischen lässt, sind die Voraussetzungen dafür gegeben. Mithilfe des Staubsaugers lassen sich anschließend auch feinere Partikel gut entfernen. Schließlich ergibt eine gezielte Beseitigung von Resten einen sauberen Anblick für eine gepflegte Wohnung.


Das eigene Kind einbeziehen

Manche Eltern vergessen bei der Vorbereitung, dass die Feier nicht ihnen selbst gefallen muss, sondern dem Kind und seinen Freunden. Häufig werden daher Tipps im Internet gesucht und einfach umgesetzt, ohne darauf zu achten, ob es beim eigenen Nachwuchs überhaupt auf Anklang stoßen wird. Es ist daher besser, das eigene Kind von Anfang an in die Planung einzubeziehen. Trotz seines jungen Alters weiß es oft schon ziemlich gut, wie die Feier aussehen soll.

Dass dies nicht heißt, dass man dem Kind jeden Wunsch erfüllen muss, versteht sich von selbst. Ansonsten gäbe es wahrscheinlich den ganzen Nachmittag nichts anderes zu essen als Süßkram. Da wir im Nachhinein keine Beschwerden anderer Eltern wollen, sollte man gewissermaßen als Moderator zwischen den Wünschen des Kindes und der Vernunft agieren. Zu wissen, welche Wünsche noch umsetzbar sind und wo man als Erwachsener vielleicht doch mehr Durchblick hat, ist daher ebenfalls ein wichtiges Kriterium.


Verabschieden vom Perfektionismus

Viele Eltern wollen ihren Liebsten mit der Feier einen perfekten Tag bieten. Dieser Anspruch ist ehrbar, dennoch ergibt sich Perfektion meist erst dann, wenn man sie nicht anstrebt. Es ist daher völlig in Ordnung, wenn Dinge auf dem Geburtstag nicht komplett nach Plan laufen. Kinder sind ohnehin unberechenbar, weshalb auch unschöne Vorkommnisse wie Streit nie gänzlich auszuschließen sind.

Es kann vorkommen, dass sich hinterher herausstellt, dass das ein oder andere Spiel nicht ganz auf den gewünschten Anklang gestoßen ist. Auch bei der Auswahl des Essens gibt es Potenzial, um danebenzuliegen. Dennoch ist es meistens so, dass diese Dinge beim Organisator viel stärker hängen bleiben als bei den Gästen. Für diese ist es wichtig, dass sie mit ihren engsten Freunden einen schönen Nachmittag verbringen können. Dabei gestaltet sich das Rahmenprogramm dann oftmals sowieso nur als zweitrangig.

Denkt man selbst an seine schönsten Feiern zurück, so sind seltener die perfekt Durchorganisierten die besten Erinnerungen. Vielmehr wird eine Party erst dann so richtig gelungen, wenn es ein Erlebnis gibt, an das sich die Gäste noch Jahre später zurückerinnern. Und darum geht es doch eigentlich bei jeder Feier!

Fotoquelle: Bild von M W auf Pixabay

 

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