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24.01.2017

Safer Internet Day 2017: So surfen Kinder sicher im Netz

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Welches Instrument soll mein Kind spielen?

Diese Frage stellen sich viele Eltern. Während die meisten Kinder immer mal wieder neue Instrumentenwünsche haben, müssen die Eltern zusammen mit ihrem Kind entscheiden, welches Instrument es denn tatsächlich sein soll.

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Musikalische Früherziehung (MFE)

Musikalische Früherziehung ist ein Angebot für Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren. Die Kinder sollen hier elementare musikalische Fähigkeiten erwerben und ausbauen. Dazu gehört vor allem das Singen von einfachen Liedern. Es wird besonders darauf geachtet, dass die Lieder in kindgerechter Höhe angestimmt werden.

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Angst im Dunkeln: Bei Kindern keine Seltenheit

Es ist ein bekanntes Phänomen, dass kleine Kinder in den ersten Jahren ohne Probleme nachts einschlafen – und plötzlich von einem Tag auf den anderen die Dunkelheit fürchten. Psychologen zufolge liegt das an ihrer Wahrnehmung, die sich im Laufe der Zeit verändert.

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Musikalische Früherziehung - wieso, weshalb, warum?

Den Begriff der musikalischen Früherziehung haben die meisten Eltern und pädagogischen Fachkräfte schon einmal gehört. Für viele, vor allem für selbst völlig unmusikalische Menschen, bleibt es jedoch bei dem Begriff. Wie soll man auch Kindern die Musik nahe bringen, wenn man selbst nicht einmal Noten lesen kann?

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Der Wald - das perfekte Lernumfeld!

Im heutigen Medienzeitalter stehen bei den Kindern Gameboy, Computerspiele, Fernseher und MP3 Player auf der Tagesordnung. Das Spielen an der frischen Luft, ausreichende Bewegung und Naturerfahrungen sind Mangelware.

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Wenn eine innige Mutter-Kind-Bindung zur Belastung wird ...

In den ersten Lebensmonaten eines Kindes ist oft die Mutter seine Hauptbezugsperson, insbesondere dann, wenn das Baby gestillt wird. Selbst wenn sich die Eltern die Elternzeit teilen, so ist meist die Mutter in den ersten Lebensmonaten beim Kind. Und einige Babys sind von Anfang an so auf ihre Mutter fixiert, dass sie am liebsten rund um die Uhr in Mamas unmittelbarer Nähe verbringen möchten.

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Langeweile - Emotionale Hängepartie oder Kraftquelle?

„Mama, ich weiß nicht, was ich machen soll“. Fast jedes Kind äußert gelegentlich Gefühle von Langeweile. Eltern nehmen sich solche vorwurfsvoll wirkenden Aussagen häufig zu Herzen und deuten sie als Ausdruck eines kindlichen Mangelzustandes. Sie fürchten, zu wenig Zeit mit eurem Kind zu verbringen, ihm zu wenig Aufmerksamkeit zu schenken oder zu wenig attraktive Freizeitangebote zu bieten

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Aggressionen bei Kindern

Aggressionen sind Ausdruck von Ärger, Wut oder Frustration – jeder kennt diese Gefühle. Im alltäglichen Leben gibt es viele Situationen, die die Aggressionen in einem hoch kochen lassen, sei es die unangemessene Behandlung durch Vorgesetzte und Kollegen oder einfach auch (banale) Streitereien mit dem Partner.

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In der Ruhe liegt die Kraft

In der heutigen Zeit sind auch schon die Kleinsten Hektik und Stress ausgesetzt. Der normale Alltag zwischen Kindertagesstätte, Spielplatz, Ballett, Fußball und anderen Hobbys lässt wenig Raum für Ruhe und Entspannung. Dabei liegt in der Ruhe ganz viel Kraft – und zwar nicht nur für die Erwachsenen.

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Kinder brauchen Rituale

Rituale sind laut Brockhaus Kulthandlungen. „Riten“ oder „Rituale“ sind so alt wie der Mensch selbst. Das immer wiederkehrende ordnende Prinzip ist es, was ein Ritual ausmacht. Rituale begleiten den Menschen durch Übergangsphasen des Lebens und helfen ihm, die Anforderungen des Alltags zu meistern.

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