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Die Wikinger

Wer waren die Wikinger?

Die Wikinger setzten vor über tausend Jahren ganz Europa in Angst und Schrecken. Blitzartig tauchten sie mit ihren wendigen Langschiffen an Küsten und Ufern auf. Bis an die Zähne mit Äxten,  Speeren und Schwertern bewaffnet eroberten sie ganze Dörfer, plünderten Klöster, versklavten die Bewohner und brannten nieder, was sie nicht mitnehmen konnten. Doch waren sie wirklich so furchterregend? Wir kennen heute fast nur Geschichten über Eroberungen und Überfälle, aber die Wikinger waren ein Volk, das auch klugen Handel quer durch Europa trieb und die eine geregelte Gesellschaft und Gesetze hatten. Bekannt sind sie uns zu Recht als Seefahrervolk, sie waren ausgezeichnete Handwerker und Schiffsbauer.

Die Wikinger lebten in der Zeit von 800 bis 1100 im Norden Europas, vor Allem im heutigen Schweden, Norwegen und Dänemark. Doch von dort aus segelten sie über das Meer, so kamen sie auch nach Frankreich, Island, Grönland und auf der anderen Seite auch bis tief in das Innere Russlands. Doch dazu später mehr…

Wichtig zu wissen ist, dass die Wikinger kein einheitliches Volk waren. Mit diesem Begriff werden die verschiedenen Völker aus dem skandinavischen Raum zusammengefasst, die auf ähnliche Art und Weise mit ihren Schiffen zu anderen Ländern aufbrachen und dort auf Raubzug gingen. Um mehr über diese Völker-Gruppe zu erfahren, haben wir viele Informationen zur Bedeutung des Namens „Wikinger“, zum Leben der Wikinger, zum Schiffsbau und zur Seefahrt, zu Entdeckungen und Eroberungen und zum Ende der Wikingerzeit zusammengetragen. Am Ende gibt es noch tolle Web- und Buchtipps zum Thema „Wikinger“.

 

 

Was bedeutet der Name „Wikinger“?

Wahrscheinlich leitet sich der Begriff vom altnordischen Verb „vikingr“ ab. Das bedeutet soviel wie Rauben, Plündern oder auf Beutezug sein. Der Name beschreibt also nicht die Herkunft oder ein Land, sondern mehr das, was dieses Volk gemacht hat. Wikinger waren also Menschen, die auf Beutefahrt fuhren. Eine weitere Möglichkeit ist, dass das lateinische Wort „vicus“ die Quelle des Namens ist. Das Wort meint fahrende Männer, die mit Schiffen von Hafen zu Hafen segeln. Aber auch wenn beide Wörter aus verschiedenen Sprachen kommen, zusammen ergeben sie einen Sinn. Fest steht also, Wikinger bedeutet so etwas wie Mann/ Männer, die zur See fahren und dabei auch auf Raubzug sind.

 

 

Wann und wie begann die Wikingerzeit?

Wenn man heute die Ereignisse in der Geschichte zusammenfügt, so ist ein Datum und ein Ort ganz bedeutsam für den Beginn der Wikingerzeit:
St. Cuthbert auf Lindisfarne, ein Inselkloster vor der englischen Küste an der Grenze zu Schottland. Es ist der Morgen des 8. Juni 793, als die Mönche im Morgengrauen seltsame Silhouetten über dem Meer wahrnehmen, die sich rasend schnell auf die flachen Sandstrände zubewegen.

Langgestreckte Boote werden erkennbar, mit furchterregenden Drachen- und Schlangenköpfen am Bug – und heraus springen schwer bewaffnete Männer, die auf das Kloster zueilen. Es ist, als würden die Krieger direkt aus der Hölle kommen. Gnadenlos überfallen sie die Inselbewohner und töten und erschlagen alles, was lebt und sich bewegt. Sie plündern Kirche und Kloster, rauben Kreuze aus Gold und Edelsteinen, Becher, Kandelaber und wertvolle Manuskripte. Alkuin, der berühmte englische Gelehrte am Hofe Karls des Großen, berichtet uns über den Überfall (siehe unten) der Wikinger auf Lindisfarne: "Niemals zuvor brach ein solches Entsetzen über Britannien herein. Die Kirche des Heiligen Cuthbert ist besudelt mit dem Blut der Priester Gottes und all ihre Schätze wurden geraubt."

 

 

Entdeckungen und Eroberungen

Der Überfall auf das Kloster St. Cuthbert auf Lindisfarne 793 ist der erste große Raubzug der Wikinger, der durch die Quellen sicher belegt ist. Doch das ist erst der Anfang… In den folgenden drei Jahrhunderten ging es immer tiefer in das euopäische Festland. Wikinger aus Dänemark dringen nach Frankreich und ins südliche England vor. Aus Norwegen kommen Wikinger nach Irland, nach Island, nach Grönland und Nordengland – sogar bis zu den Färöern und den Shetlands im Norden dringen sie vor. Wikinger aus dem schwedischen Raum wenden sich in Richtung Osten, wo sie das verzweigte Flusssystem nutzen, um sich in Osteuropa fortzubewegen. Sie kommen nach Nowgorod und Kiew, sie gelangen ans schwarze Meer und sogar bis nach Konstantinopel (das heutige Istanbul in der Türkei).

Überreste von Wikingersiedlungen wurden sogar an der Ostküste Nordamerikas entdeckt. Damit ist bewiesen, dass die Wikinger bis nach Amerika gesegelt sind und es rund 500 Jahre vor Christopher Columbus entdeckt haben. Der Wikinger Bjarne Herjolfsson war ein Handelsmann, der mit seinem Schiff eigentlich nach Grönland segeln wollte, aber ein schwerer Sturm bracht ihn vom Kurs ab, und so landete er an der Küste vor Kanada. Auf der Heimfahrt fuhr er dann jedoch direkt nach Grönland und berichtete von dem neuen Land, das er gesichtet hatte. Sieben Jahre darauf versuchte dann Leif Eriksson, der von den Erzählungen Bjarnes gehört hat, dieses Land wiederzufinden. Er machte sich erneut mit Schiffen auf den Weg und erreichte tatsächlich neues Land: die heutige Insel Neufundland, die er damals "Vinland" (Weinland) nannte. Diesen Namen wählte er aus, weil einer der Schiffskameraden dort wilden Wein fand.

Als Christopher Columbus dann 1492 die „neue Welt“ (Amerika) entdeckte, dachte niemand mehr an die Wikinger, die bereits vor ihm da gewesen waren. Die Reise der Wikinger wurde in den Geschichtsbüchern nie erwähnt, weil die Wikinger von den Christen nie ganz ernst genommen wurden. Aus Sicht der Christen waren die Wikinger Heiden und ihre Taten daher auch nicht erwähnenswert.

Aber warum machten sich die Wikinger überhaupt auf so weite Fahrten? In ihrer Heimat Skandinavien gab es kaum fruchtbares Ackerland und dazu noch ein raues, kaltes Klima. Die Ernten reichten nicht mehr aus, um alle Menschen dort zu versorgen. Und um neues Ackerland und ein besseres Klima zu finden, zogen viele Stämme los, um in fernen Ländern bessere Bedingungen zu suchen. Dabei stießen sie auf die Völker, die schon vorher dort lebten. Indem sie diese überfielen und ausraubten, sammelten sie viele Reichtümer an, mit denen sie wiederum Handel treiben konnten. Außerdem machten sie die Menschen der eroberten Gebiete zu ihren Sklaven. Aber nicht alle Wikinger waren auf heimtückische Überfälle und Beutezüge aus. Viele fuhren auch einfach nur über das Meer, um in den anderen Ländern Handel mit ihren eigenen Waren zu treiben.

 

 

Seefahrt und Schiffsbau

Damit die Wikinger überhaupt solch weite Handels- und Eroberungsfahrten antreten konnten, brauchten sie geeignete Boote. Und die hatten sie. Im Schiffsbau waren sie ihrer Zeit weit voraus und daher auch die mächtigsten Seefahrer. Niemand sonst verfügte damals über solch seetüchtige Schiffe wie die Wikinger. Sie hatten sogar verschiedene Schiffsformen: einmal für Handelsfahrten und ebenso welche für kriegerische Absichten.

Die Handelsschiffe waren dickbäuchige Lastschiffe, die so genannten "Knorren" oder "Plankenochsen", wie die Isländer sie nannten. In die breiten und tiefen Laderäume passten viele Waren hinein.

Daneben entwickelten sie die berühmten Langschiffe, die besonders wegen ihrer reichen Stevenverzierungen mit Schlangen und Drachenköpfen ins Auge fielen. Manchmal heißen sie deswegen auch Drachenboote. Die Langboote waren schnelle, leichte und wendige Kriegs- oder Kampfschiffe, mit denen die Wikinger auf Raubzüge gingen. Die Planken waren vernietet und - ähnlich wie Dachziegel – überlappend angebracht. Dadurch waren die Boote einerseits sehr fest und lagen gut im Wasser. Das längste Schiff, das jemals gefunden wurde, war ganze 28 Meter lang. Um damit voranzukommen, hatten die Schiffe ein großes Segel und auch Ruder. Je nach Größe wurden 24 bis 50 Ruderer benötigt. Auf langen Reisen wechselten sich die Ruderer schichtweise ab.

Der Segelmast war ganz besonders clever gebaut: er konnte blitzschnell eingeklappt werden. So waren die Schiffe von weitem für Feinde nicht so schnell zu erkennen. Außerdem waren die Schiffe relativ leicht und hatten kaum Tiefgang, so konnten sie sehr schnell Fahrt aufnehmen und mit großem Tempo fahren. Durch den flachen Kiel konnten sie sogar voll beladen einfach auf den Strand auflaufen, so waren sie nicht auf Häfen mit Mole oder Kai angewiesen. Die Besatzung konnte dann einfach durch die letzten Meter des flachen Wassers an Land waten.

Die Wikinger kamen auf allen Gewässern zurecht: auf dem offenen Meer, auf großen Flüssen, aber auch in kleineren Gewässern. Und wenn einmal ein Binnengewässer nicht weiterführte, dann wurde das Boot von der Mannschaft auch schon mal geschultert und zum nächsten Wasserarm getragen, wo die Fahrt dann fortgesetzt werden konnte. Auf diese Wiese stießen die Wikinger tief in das jeweilige Landesinnere vor.

Und wie wussten sie, wo sie lang segeln müssen? Die Wikinger orientierten sich nach Nordstern und Sonne, nach Windrichtung, Strömungen, Wassertiefen, Wasserfärbung, Temperaturen, Nebelgebiete und Flugbahnen der Vögel. Sie benutzten 3 hervorragende Instrumente: Sonnenpeilscheibe, Sonnenschattenbrett und Sonnenstein. So konnten sie bestimmen, wo sie sich gerade befanden und in welche Richtung sie weitersegeln mussten.

 

 

Das Leben als Wikinger

Gesellschaft und Politik:

Die Gesellschaft der Wikinger gliederte sich meist in drei Stände: Sklaven/ Unfreie, Freie und die adelige Oberschicht. Die Sklaven, meist Kriegsgefangene, waren völlig rechtlos und mussten schwer arbeiten. Manchmal wurde sie sogar getötet, wenn ihr Herr gestorben war, und zu diesem ins Grab gelegt. Aber sie konnten auch freigelassen werden oder sich selbst freikaufen, wenn sie genug Geld oder Handelswaren dazu hatten. Der größte Teil des Volkes bestand aus den freien Männern, sie durften Waffentragen und am Thing, der Ratsversammlung, teilnehmen. Es gab keinen König, der über alle Wikinger zugleich herrschte. Die einzelnen Stämme hatten jeweils einen Herrscher, der durch Beschluss des Things regierte. Thing war eine öffentliche Versammlung der freien Männer. Es tagte regelmäßig zu festgelegten Zeiten unter freiem Himmel.

Das Thing beriet über politische Angelegenheiten, beschloss Gesetze und sprach Recht. Die alten Wikinger hatten bei wichtigen Entscheidungen und Abstimmungen besonders viel Einfluss. In Island tagte das Thingvellir ("Þingvéllir") das im Isländischen "Volksversammlung in der Ebene" bedeutet. Es gilt als eines der ältesten Parlamente der Welt, vor über 1000 Jahren tagte dort eine gesetzgebende Versammlung (Althing), Ausdruck für den Wunsch der damaligen Menschen nach Recht und Ordnung. Heute ist das Thingvellir ein Nationalpark in Island.

 

Familie:

Doch auch wenn die Männer die Gesellschaft anführten, hatten die Frauen eine große Bedeutung. Frauen aus der oberen Schicht konnten sich von ihren Männern scheiden lassen, wenn die Männer nicht genug für die Familie sorgten oder die Frau schlecht behandelten. Durch die Heirat wurden oft Familienbande mit ganz bestimmten Absichten geknüpft. Die Ehe war damals keine Liebesheirat, Ehen waren Zweckbündnisse und politische Instrumente. Ehen dienten dazu, Frieden zwischen Sippen zu schließen oder zu garantieren und den Besitz einer Sippe zu mehren. Die Frau kümmerte sich um das Haus, den Hof und den Haushalt. Sie versorgte das Vieh, erzog die Kinder und befehligte die Sklaven. Handwerkliche Tätigkeiten aber waren Männersparten. Männer bewirtschafteten den Acker, betrieben Fischfang, bauten Häuser und produzierten Waffen und Schmuck. Sie trieben Handel, führten Kriege und sorgten für den Schutz der Familie.

 

Siedlungen:

Die Gemeinschaft der Familie und der Dorfbewohner war sehr wichtig, innerhalb einer Gruppe gab man sich gegenseitig Schutz vor Angreifern oder anderen Gefahren. Daher lebten die Wikinger in kleineren Dörfern zusammen. Oft in Form einer Festung mit mehreren Häusern. Große Städte gab es zu dieser Zeit im Norden noch nicht. Die Häuser waren aus Holz und wurden von schweren Pfosten gehalten. Die bekannteste Form von Wikingerhäusern ist das so genannte Langhaus, das bis zu 30 Meter lang sein konnte und ein tief heruntergezogenes Dach hatte. Wie die Häuser der Wikinger aussahen, kann man heute ungefähr abschätzen, weil bei Ausgrabungen vielerorts Überreste von den Holzpfosten gefunden worden sind. In Norddeutschland gibt es eine ganze neu nachgebaute Wikingersiedlung. Sie heißt Haithabu und ist in dem Freilichtmuseum in Schleswig zu bewundern. Weitere Informationen zu Haithabu findest du auf der Internetseite des Museums, die unten in der Liste aufgeführt ist.

 

Mythologie/ Glaube:

Neben der Familie und der Dorfgemeinschaft spielte der Glaube eine große Rolle. Die meisten Stämme der Wikinger glaubten an mehrere Götter, zum einen an „Thor“ (=Donner) und zum anderen an den Vater all ihrer Götter namens „Odin“. Die Götter wurden auch „Asen“ genannt. So wir die Christen an das Himmelreich glauben, glaubten die Völker des Nordens, dass ihre Götter an einem Ort namens „Asgard“ wohnten. Es gab noch weit mehrere Götter und Göttinnen, aber das kannst du genauer speziellen Büchern oder Internetartikeln lesen. Die Links findest du ebenfalls unten aufgeführt.

Eine Tradition ihres Glaubens, die uns heute noch überliefert ist, war auch die ganz spezielle Bestattung der Verstorbenen. Höher gestellte Bürger (Mitglieder von Häuptlingsfamilien zum Beispiel) wurden in einem Schiff beerdigt. Darüber wurde dann ein Erdhügel aufgeschüttet. Manche Wikingerexperten glauben auch, dass diese Schiffe dann aufs Meer hinausgetrieben wurden. Wer nicht in einem Boot bestattet wurde, bekam zumindest einige Grabbeilagen mit, wie zum Beispiel das eigene Schwert oder Schmuck. Ab dem 9. Jahrhundert wurden christliche Missionare in den Norden gesandt, die dort den Glauben der christlichen Kirche verbreiten sollten. Es dauerte noch rund 100 Jahre, bis die Wikinger sich dem neuen Glauben anschlossen und auch Christen wurden.

 

 

Ende der Wikingerzeit

Durch den neuen Glauben, der Nächstenliebe und Respekt vor dem Eigentum Anderer lehrte, wurden die Plünderungen und Raubzüge der Wikinger weniger. Die Herrscher der Wikingerstämme wurden mächtiger (auch mit Hilfe der Kirche) und es bildeten sich feste Reichsgrenzen. Das Wikingervolk und –gebiet war nun in mehrere Länder aufgeteilt, die jeweils von einem König regiert wurden, der ein friedliches Volk unter sich haben wollte. So kam es zu den Königreichen Norwegen, Dänemark und später auch Schweden. Die letzten Schlachten um neue Länder in Europa waren auch nicht mehr erfolgreich. Das Ende der Wikingerherrschaft wir aus heutiger Sicht im Jahr 1066 gesehen, als der Normanne Wilhelm der Eroberer England besetzte.

 

Wir hoffen, dass dein Interesse an den Wikingern geweckt wurde und wünschen dir noch viel Spaß mit den vielen Surftipps. Klicke einfach auf die rote Schrift, und schon gelangst du auf die jeweiligen Seiten! Danach bist du ein echter Wikinger-Experte! (nat)

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Wikingerfest

Ihr wollt einen Wikingergeburtstag feiern? Wir haben für euch viele tolle Tipps für ein zünftiges Wikingerfest zusammengestellt! Alle Infos gibt es hier >>

 

Links

Viel Wissenswertes zum Thema Wikinger:

 

Freilicht-Museum mit Wikingersiedlung „Haithabu“:

 

Wickie, der Wikinger:

 

Bastelanleitungen:

 


Buchtipps

 

 

Hörspiel

 

 

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