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Beerentörtchen

Allergie-Information:
Folgendes Rezept kann Eifrei, Weizen- und Glutenfrei, Milch- und Sojafrei, Hefe- und Backpulverfrei, sowie ohne Zusatzstoffe und ohne Nüsse zubereitet werden.

 

Beerentörtchen

ergibt 25 bis 35 Stück (je nach dicke des Bodens) in Muffingröße (7 cm Durchmesser)
 

 

Krümelboden


Zutaten:

  • 125 g verträgliches Streichfett
  • 200 g verträglichen Zwieback
  • Knäckebrot
  • Kekse oder Paniermehl (wenn man ungesüßtes Gebäck oder Paniermehl nimmt, kann man noch 2 bis 3 Esslöffel - ca. 40 g - Zucker dazugeben)
  • Beeren nach Geschmack
  • 2 Päckchen Tortenguss  (für insgesamt 500 ml Flüssigkeit)

Es eignen sich auch Cornflakes, Reisflocken und andere Frühstückscerealien, - der Fantasie  sind hierbei keine Grenzen gesetzt!

Bei Verwendung von groben Krümeln (z.B. Knäckebrot - lässt sich schwer zerkleinern - oder Cornflakes) sollte man auf den Tortenguss verzichten und lieber etwas geschmolzene Schokolade oder Carob über die Beeren geben, denn der Boden weicht sonst auf.


Zubereitung:


Das Fett in einem Topf oder in der Mikrowelle schmelzen, gegebenenfalls den Zucker einrühren. Dann den Zwieback oder die Kekse hineinbröseln und alles gut verkneten.  Jeweils einen gehäuften Esslöffel dieser Mischung in kleine, mit Papier ausgelegte, Muffinformen geben. Das ganze mit den Händen oder einem „Stampfer“ gleichmäßig andrücken und eine Stunde oder über Nacht kalt stellen. Nun die Böden mit den verlesenen und gewaschenen Beeren belegen und mit dem, nach Packungsanleitung bereiteten, Tortenguss begießen. Wer mag, kann dazu Sahne schlagen oder Sojasahne verwenden.

Tipp: Den Zwieback und die Cerealien, kann man gut in einem Gefrierbeutel zerbröseln. Mit dem Reibewerk einer Küchenmaschine funktioniert das auch sehr gut, dann kann man gleich das geschmolzene Fett dazugeben
und direkt in der Maschine verrühren. Wer keine Muffinformen hat, kann das ganze auch in kleine Schalen geben und darin servieren.

 

Variante:

Verwendet man doppelt so viele Zutaten, kann man auch eine Tortenbodenform damit füllen. Am besten lässt sich der Boden stürzen, wenn man die Form gut eingefettet hat, den Bröselteig gut angedrückt und gut gekühlt hat. Vor dem Stürzen kurz in heißes Wasser stellen - dann löst sich der Boden noch besser aus der Form. Da der Boden evt. krümelt, ist es ratsam ihn vorsichtig mit einem Sägemesser durchzuschneiden.
 Der Tortenboden gelingt am besten mit Butterkeksen.

 

Zu den einzelnen Zutaten:

  • verträgliches Streichfett:
    ist z.B. die gewohnte Margarine, oder eine vom Ernährungsberater empfohlene Margarine, man kann auch Ghee verwenden.
  • verträgliche Kekse:
    können z.B. Butterkekse sein ( bei verschiedenen Discountern gibt es Butterkekse ohne Ei-zusätze ) oder Dinkelkekse aus dem Bioladen sowie selbstgebackene Plätzchen, z.B. Reste von Weihnachten.
    Tipp: Glutenfreie Plätzchen nehmen das Fett nicht so gut auf, in diesem Fall sollte man besser zerkleinerte Maiscornflakes oder Reisflocken verwenden, oder beides mischen. Statt dem Fett eignet sich verträgliche Schokolade besser. Schokolade lässt sich ebenso schmelzen ( z.B.  weiße Kuvertüre) und unter die Brösel mischen.
  • verträglicher Zwieback:
    kann z.B. Dinkelzwieback  (für Menschen die keinen Weizen vertragen) oder anderer Zwieback sein, je nach den individuellen Unverträglichkeiten.
  • Zucker: wer keinen Haushaltszucker verwenden möchte, kann auch  Flüssigsüße (Menge laut Packungsanleitung) verwenden oder 2 Esslöffel Honig, Sirup oder Dicksaft zugeben.
  • Beeren: einige Menschen vertragen keine Erdbeeren, in diesem Fall eignen sich Heidel- oder Blaubeeren. Auf diese Früchte gibt es weniger Nahrungsmittelallergien.
  • Tortenguss:
    gibt es auch in Reform oder Bioläden, wer keinen Tortenguss verträgt, lässt ihn einfach weg oder verwendet Gelatine oder Agar Agar. Zum Tortengusspulver muss man Zucker zugeben, den man bei Unverträglichkeit  auch gut durch Süßstoff oder Saft ersetzen kann.
  • Sahne: Wer keine Sahne verträgt, (Kuhmilchallergiker vertragen in vielen Fällen Sahne besser als Milch) kann Sojasahne verwenden, fragen Sie in Ihrem Reformhaus oder Bioladen.

Ein Rezept von Tanja Kästing: www.tanja-kaesting.de

 

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