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27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

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Der richtige Umgang mit Stress - das schafft schnelle Abhilfe

Auch wenn wir noch so entspannt in den Tag einsteigen, im Büro oder im Alltag werden wir oft schnell und unerwartet mit Stresssituationen konfrontiert. Dann heißt es, einen kühlen Kopf bewahren, tief durchatmen und locker bleiben! Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie den ersten Ärger bewältigen können ohne gleich in die Luft zu gehen.

Wenn sie jemand schräg von der Seite anmault, dann kontern Sie keinesfalls gleich zurück, auch wenn Sie sich schrecklich über Ihr Gegenüber aufregen. Lautstarke Wortgefechte und gegenseitige Anschuldigungen bringen in der Regel gar nichts und kosten Zeit. Sie können sich vorerst abreagieren, indem Sie folgenden beachten:

 

  • Denken Sie sich eine große Blase, an der die Worte sanft abprallen. Lassen Sie nicht zu, dass die Anschuldigen Sie verletzen, selbst wenn Sie einen Fehler gemacht haben. Keiner hat das Recht, Sie in dieser Form zu attackieren.
  • Atmen Sie tief durch. Beim Einatmen nehmen Sie positive Gedanken auf und atmen negative Gedanken wieder aus.
  • Halten Sie einen harten Gegenstand (Stein) in den Händen und drücken fest zu. Dann lockern Sie die Hand wieder und wiegen den Gegenstand sanft in den Händen, so als ob Sie Frieden schließen würden. Das wiederholen Sie so lange, bis Sie merken, dass der Zorn/Stress nachlässt.


 

Die richtige Gesprächsführung

Sie sollten auf jeden Fall Diskussionen vermeiden, wenn Sie emotional aufgewühlt sind. Es ist in dieser Situation oftmals nicht möglich, die richtigen Worte zu finden und sachliche Gespräche zu führen. Warten Sie stattdessen eine Weile ab, wenden Sie gerade genannte T4echniken an und legen sich in Ruhe eine Argumentationslinie zurecht. Dann gehen Sie auf den Mitmenschen zu und bitten ihn freundlich um ein Gespräch. Das sollte allerdings nicht länger als eine Woche zurück liegen. Bei der Gesprächsführung ist es wichtig, dass Sie mit „Ich-Botschaften“ gestaltet wird. Beschuldigen wie „Du hast dich neulich…..“ führen dazu, dass unser Gegenüber sich beschuldigt fühlt und wieder auf Angriffsposition gehen wird. Sagen Sie stattdessen: „Ich fühle mich umgangen, weil ….“ Ich-Botschaft plus Gefühl plus Begründung ist die Zauberformel für ein erfolgreiches Gespräch. Viel Glück.

Weiterführende Informationen zum Thema Gesprächsführung finden sie auf folgenden Seiten:

 

Der Schreibtisch ist voll, in der Wohnung herrscht das Chaos und Sie wissen nicht, wo Sie überhaupt anfangen sollen....

  • Nehmen Sie sich erst ein paar Minuten Auszeit. Schließen sie die Augen und denken an etwas Schönes. Das kann ein Entspannen an einem wunderschönen Ort oder auch das Lächeln einer geliebten Person sein. Kommen Sie zu sich und öffnen dann wieder die Augen.
  • Jetzt heißt es handeln, denn „Lähmungen“ können sich breit machen und helfen nicht weiter. Machen Sie sich zunächst eine Liste. Was hat Priorität und was kann warten? Grundsätzlich ist es empfehlenswert, eine solche „To do Liste“ bereits am Vorabend zu erstellen. Dann kommen Sie erst gar nicht in diese „Black-out“ Situation. Viele Frauen neigen auch zu einem unproduktiven Perfektionismus. Haushalt, Kinder, Partnerschaft und Job – das sind große Herausforderungen und da darf auch mal etwas liegen bleiben, ohne dass Sie ein schlechtes Gewissen haben müssen!

Wir wünschen Ihnen einen ruhigen und stressfreien Tag! Und: Behalten Sie die Ruhe.

 

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