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27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

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Eine gute Kommunikation und der richtige Umgang mit Menschen

Unsere Mitmenschen sind etwas sehr wertvolles und darum sollten wir bedächtig und sorgfältig mit unseren Familie, Freunden und Mitmenschen umgehen. Dabei ist es wichtig, dass wir lernen, etwas zu geben, ohne dabei (zu hohe) Erwartungen zu haben und auch Dinge miteinander teilen können.


Hier ein paar Ideen für Nettigkeiten zwischendurch:

  • Macht anderen eine Freude. Verschickt einfach mal liebe Grüße oder auch kleine Geschenke

  • Stattet einem alten Freund und der Oma oder einem anderen Menschen, der euch am Herzen liegt, einfach mal einen Überraschungsbesuch ab

  • Spendet etwas für Bedürftige

  • Leiht einem Freund euer Auto oder ein Buch

  • Umarmt Freunde

  • Ermutigt jemanden, der vor neuen Herausforderungen steht

  • Macht Krankenbesuche, wenn es jemanden schlecht geht

  • Versucht, nicht nachtragend zu sein, wenn jemand einen Fehler gemacht hat!

  • Grüßt eure Mitmenschen freundlich

  • Verschenkt ein Lächeln!


Diese und viele weitere kleine Aktionen helfen euch dabei, etwas für andere und letztlich auch für euch selbst zu tun. Ihr werdet merken, wie viel Freude es macht, anderen etwas zu geben. Das schafft große Freude und Leichtigkeit.


Verantwortung und Respekt

Begegnet euren Mitmenschen mit Verantwortung und Respekt. Dazu gehört zum Beispiel, dass ihr Versprechungen einhaltet und liebevoll und höflich zu euren Kindern und eurer Familie sind. Oftmals wird gerade das Alltägliche als selbstverständlich erachtet. Seht nicht nur die Fehler eurer Partners, sondern insbesondere die positiven Eigenschaften. Er/Sie macht jeden morgen die Kinder fertig oder bringt euch die Zeitung und einen Kaffee ans Bett. Genießt es und schenkt ihm Dankbarkeit.

Es ist auch wichtig, offen und ehrlich mit guten Freunden und der Familie sprechen zu können. Nehmt euch gute Ratschläge zu Herzen und seht diese nicht als Kritik bzw. nehmt Anregungen und Ratschläge nicht persönlich, sowohl privat als auch im Beruf. Das gilt natürlich auch andersrum. Wer nicht alles gleich persönlich nimmt, der kann sich viel Ärger und ungute Gefühle ersparen.

Versucht, andere Menschen nicht zu maßregeln oder über sie zu urteilen. Wir machen alle gelegentlich Fehler, ohne dumm zu sein! Vermeidet Klatsch und Tratsch, ob im Büro, in der Nachbarschaft oder unter Freunden. Wenn ihr ein Problem mit einer Person habt, dann löst diese unter vier Augen. Auch hier ist es wieder wichtig, dass "hochgekochte Gefühle" vermieden werden. Das geht am besten, wenn ihr versucht, die Dinge nicht zu persönlich zu nehmen, auch wenn das zugegebener Maßen manchmal schwer fallen mag ;-).

 

Tipps zur richtigen Gesprächsführung bei Streitigkeiten

Was für den beruflichen Alltag gilt, kann auch im Privaten angewendet werden: Die Zauberformel lautet: Ich-Botschaft plus Gefühl plus Begründung.  Hinzu kommt das „Aktive Zuhören“ des Gegenübers. Nehmt auf, was der Gesprächspartner sagt und gebt es auch verbal wieder.

 

Ein Beispiel:

Euer Partner kommt ständig zu spät von der Arbeit, obwohl er hoch und heilig versprochen hat, pünktlich zu sein. „Der Laden brummt. Ich bin total im Stress“, sagt er jeden Abend und fällt müde in den Sessel.

Wenn ihr jetzt mit Anschuldigungen und Du-Botschaften a la „Du hast mir aber versprochen, dass …“ kommen, dann könnt ihr den Abend ganz vergessen.

Versucht es stattdessen mal in diesem Stil:

  • Sie: „Ich sehe, du bist richtig groggy und hast im Moment viel auf der Arbeit zu tun.“ (Aktives Zuhören. Euer Mann fühlt sich von euch verstanden.)
  • Er: „Ja. Wir haben einen neuen Chef und der setzt uns mächtig unter Druck!“
  • Sie: „Ich verstehe natürlich, dass du abends kaputt und müde bist. Aber ich bin doch sehr enttäuscht darüber, dass du jeden Abend sofort im Sessel einschläfst und die Versprechung, endlich mal früher noch Hause zu kommen um gemeinsam einen schönen Abend zu verbringen, immer noch nicht eingehalten wurde.“


Das ist eine gute Basis, um bei einer entspannten Diskussion einen Kompromiss zu finden. Er hat so überhaupt keinen Grund, sich angegriffen zu fühlen, im Gegenteil. Sie sagen ihm so nur klar und deutlich, was Sie fühlen und warum.

Kerstin Klimenta

 

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