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27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

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Wie soll ich das bloß alles unter einen Hut bekommen?

Die Geheimnisse hochproduktiver Menschen

ein Beitrag von Zach Davis, www.EffektiverMitSystem.com

Beruf, Karriere, Partner, Kinder, Freunde usw. Wer bekommt das schon alles mühelos hin, ohne in Hektik zu verfallen oder sich gar ausgebrannt zu fühlen. Tatsächlich gibt es ein paar wenige Menschen, die es schaffen, in allen Lebensbereichen die wesentlichen Dinge voranzutreiben – und dies ohne, dass die eigene Freude auf der Strecke bleibt. Was sind die Unterschiede, die den Unterschied machen?

 

Wohin soll die Reise gehen?

„Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist kein Weg der Richtige“. So banal es klingen mag: Zunehmend besteht in der Hektik des Alltags die Gefahr, sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Alice im Wunderland fragte im Wald die Katze, welche Richtung Sie an der Gabelung einschlagen solle. Auf die Frage, wohin sie denn wolle, wusste sie keine Antwort. Dann sei es auch gleichgültig, welchen Weg sie einschlage, erwiderte die Katze.

Wer genau weiß, welches Ergebnis in jedem einzelnen Lebensbereich am Ende herauskommen soll, der ist klar im Vorteil und merkt bei nicht zielführenden Aktivitäten schneller, dass dies der Holzweg ist. Wer sich also auch nur einmal im Monat eine Viertelstunde hinsetzt, um seine Ziele klar zu formulieren, weiß exakt wohin er steuern will.
Welches sind für Sie persönlich die wichtigste vier, fünf oder sechs Lebensbereiche? Wer für jeden Bereich eine einzige Sache definiert, von der es sich wirklich lohnt diese zu verbessern, hat die ersten beiden Schritte bereits absolviert. Gleichzeitig gilt es sicherzustellen, dass dieser Bestandteil jede Woche zumindest ein kleines bisschen verbessert wird. Wer jede Woche einen wirklich wichtigen Aspekt in jedem Lebensbereich verbessert, wird schon nach wenigen Wochen große Fortschritte zu verzeichnen haben.

 

Nie vergessen wieso, weshalb, warum!

Bei den vielen anfallenden Einzelaktivitäten im Alltag besteht die Gefahr, zu vergessen warum man so viele Ziele gleichzeitig verfolgt. Oder man hat sogar dass Gefühl, dass man nicht freiwillig handelt, sondern fremdgesteuert auf den Druck aus unterschiedlichen Richtungen reagiert. Wenn man Personen betrachtet, die über lange Zeit mit großem Durchhaltevermögen an etwas gearbeitet haben, dann fällt auf, dass diese allesamt starke eigene (!) Beweggründe für ihr Handeln hatten. Warum und für wen geben Sie sich so große Mühe?
Sich selbst und seine eigenen Motive zu kennen ist einer der am häufigsten übersehenen elementaren Bausteine für die eigene Effektivität. Daher stammt übrigens auch das Wort „Motivation“. Fragen Sie sich, warum Sie etwas wirklich wollen. Wenn sich herausstellt, dass es gute Gründe für die Aktivität gibt, dann haben Sie ein wenig zusätzliche Motivation geschöpft. Sollte sich herausstellen, dass es keine guten Beweggründe gibt, drängt sich die Frage auf, ob es nicht sinnvoll wäre, eine andere Lösung zu finden oder ersatzlos zu streichen.

 

Wer hat den Code schon geknackt?

In aller Regel muss man eine effektive Vorgehensweise noch nicht einmal vollständig verstehen, um sie zu nutzen. Auch den Lichtschalter, das Auto und den Computer nutzen die meisten von uns ohne wirklich zu verstehen wie diese technisch genau funktionieren - zumindest geht es mir so, dass ich meinen Computer längst nicht immer verstehe.

Egal ob Sie gerne mehr Energie hätten, bessere Beziehungen zu Kollegen haben wollen oder Beruf und Familie besser miteinander koordinieren möchten: Es gibt Menschen, die dieses Vorhaben bereits erfolgreich gemeistert haben. In jedem Unternehmen gibt es „Top-Performer“. In jedem Freundeskreis und jeder Familie gibt es Menschen mit besonderen Fähigkeiten – im Kleinen wie im Großen.

Allerdings trauen sich nur sehr wenige Menschen, die Effektiven auf dem jeweiligen Gebiet nach Ihren Prinzipien zu fragen. Welche Fähigkeit würde Sie entscheidend weiterbringen? Von wem können Sie lernen, um Zeit zu sparen und eine schnellere Lernkurve zu durchlaufen? Vielleicht verabreden Sie sich mit dieser Person sogar zu einem persönlichen Treffen – die meisten Menschen fühlen sich sehr geehrt und berichten gerne von den Geheimnissen für Ihre guten Ergebnisse.

 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt!

Schon Martin Luther King stellte fest: „Man muss nicht das Ganze Treppenhaus sehen können. Es reicht, die erste Stufe in Angriff zu nehmen“. Immer wieder erlebe ich in Seminaren und in Einzelcoachingeinheiten, dass Menschen mit den ersten Schritten zögern, weil sie meinen dass noch Voraussetzungen fehlen. Meistens sind es Ausreden, v.a. aus Angst einen Misserfolg zu erzielen oder aus Bequemlichkeit.

Sie wollen bspw. das schon lange angestrebte Ziel, mehr Sport zu treiben, Realität werden lassen? Nehmen sich vor, jeden Tag die Schuhe anzuziehen und mindestens 100 Meter zu laufen – das reicht. Sie werden mit dieser Zielsetzung in aller Regel weniger Schwierigkeiten haben, die ersten Schritte zu machen und i.d.R. nicht nach 100 Metern wieder anhalten. Dieser kleine Trick ist wirksam, weil 100 Meter für das Gehirn eine geringere Hemmschwelle bedeuten, wenn es darum geht loszulegen.

 

Schwarz-weiss-Denken?

Eine Frau, die viele Jahre lang nicht mehr gearbeitet hatte und nie als Führungskraft tätig war, übernahm das Geschäft ihres Mannes, weil dieser verstorben war – obwohl sie kaum etwas davon wusste. Trotzdem führte sie die Geschäfte innerhalb kurzer Zeit erfolgreich. Ihr Managementstil war simpel. Sie fragte: "Was funktioniert und was funktioniert nicht?" Im Anschluss ermutigte sie die Führungskräfte, mehr Zeit und Geld in die funktionierenden Bereiche zu investieren und weniger in die nicht funktionierenden Bereiche. Auf diese Weise traf sie klare, logische Entscheidungen.

Sie übertrug diesen einfachen Ansatz auch auf andere Bereiche wie Beförderungsentscheidungen, Marketingmaßnahmen, Projektmanagement usw. Nach weniger als einem Jahrzehnt hatte sie den Umsatz der Organisation mehr als verdoppelt. Die Moral der (wahren) Geschichte: Stellen Sie sich in dem Bereich, den Sie verbessern möchten ähnlich simple Fragen und Sie werden permanent gute Antworten erhalten, die erhebliches Verbesserungspotenzial mit sich bringen. Gute Antworten setzen gute Fragen voraus.

 

Spinnenaffe oder Weiterentwicklung?

Im Urwald des Amazonasgebietes lebt eine kleine Affenart. Sie heißen Spinnenaffen. Sie halten sich meist hoch oben in den Baumkronen auf. Touristen versuchten sie einzufangen: Mit Netzen, durch Fallen, durch Betäubung – vergeblich. Eines Tages gab ein Einheimischer folgenden Tipp: Man solle Gläser mit jeweils einer Erdnuss auf den Boden stellen und warten. Tatsächlich kletterten die Spinnenaffen hinunter und griffen die Erdnuss. Sie kamen nicht mehr los weil die eigene Faust durch das Zupacken im Glas zu groß geworden war um diese wieder hinauszuziehen. Spinnenaffen halten solange an der Erdnuss fest bis sie verhungern oder befreit werden - Spinnenaffen scheinen nicht besonders lernfähig zu sein.
Was hat dies mit der westlichen Welt zu tun? Immer wieder halten Menschen an Vorgehensweisen und Denkmustern fest, die nicht funktionieren – sei es aus Sturheit oder aus Angst vor Veränderungen. Bessere Ergebnisse erzielen zu wollen, ohne die Bereitschaft und den Willen zu besitzen, sich selbst zu verbessern ist eine Absicht mit zweifelhaften Erfolgsaussichten. Diejenigen Personen, die nicht nur besonders effektiv sind, sondern auch ausgeglichen und zufrieden, unterscheiden sich v.a. dadurch von ihren Mitmenschen, dass sie sich permanent weiterentwickeln. Was ist Ihre nächste Weiterentwicklungsmaßnahme? Ein insprierendes Buch, ein Seminar, Zeit zum Nachdenken, ein Coach?

 

Ihre persönliche Effektivitäts-Checkliste:

1) Wie Sie exakt wohin Sie in jedem Lebensbereich wollen?
2) Haben Sie gute Beweggründe für Ihr Handeln?
3) Benutzen Sie bewährte Systeme und Strategien?
4) Haben Sie die ersten Schritte felsenfest eingeplant?
5) Stellen Sie sich selbst gute Frage, die gute Antworten liefern?
6) Halten Sie unnötig an etwas fest oder entwickeln Sie sich immer weiter?

 

Autor: Zach Davis

Der als "Mr. Effektivität" bekannt gewordene Amerikaner Zach Davis ist einer der jüngsten erfolgreichen Trainer in Deutschland. Er hat in drei Bereichen erprobte Schritt-für-Schritt-Systeme entwickelt, die sofort gewinnbringend eingesetzt werden können. Zu seinen Kunden gehören Unternehmen wie Deutsche Börse, Accor Hotels, Hilton, RWE und MLP. Zudem wird Zach Davis regelmäßig als Redner für Veranstaltungen unterschiedlichster Art gebucht und zu Fragen rund um das Thema „Persönliche Effektivität“ interviewt. Er besitzt Lehraufträge an mehreren Hochschulen.

Weitere Infos über den Autoren, seine Audioserie "Der Effektivitäts-Code: Die Geheimnisse hochproduktiver Menschen" und eine Übersicht über seine Seminare finden Sie auf www.EffektiverMitSystem.com

 

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