Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Journal »» Für die Frau »» Fashion

Suchen

Home

Journal

Kurz gemeldet

Aktionen & Aktuelles

Service

Kolumne

Ein Plausch mit ...

Familie & Beruf

Familienleben

Familienurlaub

Junge Erwachsene

Reportage

"Wuff!" - Bens Blog

Beziehungsweise ...

Generation 60+

Für die Frau

Fit & Fun

Just relax

I feel good

Fashion

Autorenspecials

Marktplatz

 

Erziehung

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Ostern

Kindergeburtstage

Kreativecke

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Kindermedien

Treffpunkt family

Services

Grußkarten

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

02.04.2014

1 Jahr Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

lesen


Aus den Grußkarten

Baby des Monats

zur Galerie


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Die Mode der Neunziger bis heute - Immer wieder was Neues

Die Neunziger sind geprägt vom immer schneller werdenden Wechsel der Mode. Fast jedes Jahr kam ein neuer Modetrend auf den Markt. Egal ob Girlie-Dress oder Baggy Pants. Es gab viele verschiedene Kleidungsstile nebeneinander. Modetrends.

 

Grunge-Mode

Anfang der Neunziger brachte eine neue Musikrichtung aus Seattle einen Kleidungsstil mit sich, der seine Träger bewusst ungepflegt aussehen ließ. Der Grunge-Stil. Der Begriff stammt aus dem englischen von grungy und bedeutet übersetzt soviel wie schmuddelig, dreckig, ungewaschen. Grunge war ursprünglich eine Protesthaltung der Jugendlichen und sollte ihre Perspektivlosigkeit zum Ausdruck bringen. Die Kleidung stammte meist aus Secondhand-Läden. Grunger trugen karierte Flanellhemden und zerrissene Jeans. Die Schuhe sahen meist aus wie der Rest der Kleidung, nämlich dreckig und alt. Die beliebtesten Schuhmarken dieser Zeit waren wohl Converse Allstars und Doc Martens. Die Kommerzialisierung der Szene ging sehr schnell. Die markanten Kleidungsstücke der Szene wurden als Mode verkauft. Schon bald begann der Ansturm auf die Secondhand-Läden und auch die Boutiquen boten mittlerweile alles an, was man brauchte, um wie ein Grunger auszusehen. Der Markt boomte und nach kurzer Zeit waren die ursprünglichen Ideale zur Mode für jedermann entwertet worden.

 

Clubwear

In ihren Anfängen war die Techno-Szene durch individuelles Auftreten und ausgefallene Bekleidungsideen geprägt. 1992 entwickelten sich die ersten Mode-Trends, die von der Bekleidungsindustrie aufgegriffen und unter dem Begriff Clubwear angeboten wurden. Hierbei handelte es sich vorwiegend um teure Markenartikel. Schlaghosen und Shirts mit auffälligen Mustern und in schrillen Farben waren absolut trendy und in jeder Boutique zu finden. Dazu trug man die guten alten Plateauschuhe oder so genannte Buffalos. Hinzu kam eine ganze Palette an Accessoires wie weiße Handschuhe, Schnuller und Trillerpfeifen.

 

Girlie-Style

1993 erblickte der Musiksender Viva das Licht der Welt. Die damalige Moderatorin Heike Makatsch war Vorbild für einen neuen Mädchentyp: selbstbewusst, sexy und romantisch. Der Girlie-Style wurde geboren. Enge T-Shirts mit der Aufschrift Girl-Power demonstrierten Stärke und bauchfreie Tops ließen tief blicken. Piercings eroberten Bauchnabel, Zunge und Lippen und auch Tattoos wurden salonfähig.

 

Street-Fashion

Mit Street-Fashion bezeichnet man eine Reihe modischer Phänomene, die aus den Ghettos der amerikanischen Großstädte stammen und in Verbindung zur Hip Hop- Kultur stehen. Nachdem Mitte der Neunziger diese Musikrichtung immer populärer wurde, begann man Street-Fashion auch außerhalb der Szene zu tragen. Das typischste Kleidungsstück dieser Mode sind die Baggy Pants. Dies ist eine tief sitzende, sehr weite Hose, die ursprünglich im Gefängnis erfunden wurde. Einige Häftlinge wollten sich mit ihrer Bekleidung von der Einheitskleidung abgrenzen und kamen deshalb auf die Idee, sich bei der Kleiderausgabe Hosen zu besorgen, die zwei oder drei Nummern zu groß für sie waren. Da es im Gefängnis keine Gürtel gab, rutschten  die Hosen automatisch herunter, so dass die Unterhose zu sehen war. Diese Baggy Pants kombinierte man dann mit Kapuzenshirts und Turnschuhen. Ein wichtiges Accessoire der Street-Fashion ist die Baseball-Kappe.

 

Retro als Trend

Der Ausdruck Retro stammt aus dem lateinischen und bedeutet rückwärts. Er die Wiederaufnahme von kulturellen Erinnerungsstücken aus zurückliegenden Jahrzehnten. Ein Phänomen, das typisch für die Neuzeit ist. Aktuell im Jahr 2005 ist in der Mode immer häufiger der Retrotrend der sechziger, siebziger und achtziger Jahre zu finden. Dies ist sowohl an der Kleidung als auch an den Frisuren zu beobachten. Im Trend ist alles, was Früher schon cool, bunt und vor allem sehr bekannt war. So kehrten beispielsweise der Minirock der Sechziger, die Schlaghose der Siebziger und das schrille Outfit der Achtziger im neuen Jahrtausend zurück.

Jenny Schnabel

 

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Fashion

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben


Nutzer-Kommentare zu diesem Beitrag

07.04.2008

SEHR GUT !! (von jelena)

lesen

nach oben

Ostsee

Familienurlaub - Dänische Ostsee

Entdecken Sie maritime Erlebnisse, Badespaß an einer ruhigen See, endlose Weiten, unberührte Natur und viel, viel Freiheit für die ganze Familie.

Jetzt stöbern >>




Reise

© WBT, ThomasBlairon.be, www.atomium.be, SABAM

Familienurlaub in Brüssel: Atomium, Abenteuer und Europa

Langes Wochenende in Sicht und Lust auf einen Kurztrip mit dem Liebsten und den Kindern? Brüssel ist das perfekte Reiseziel für Familien. Die Hauptstadt Europas bietet großen wie kleinen Urlaubern so einiges.

Jetzt stöbern >>

+ + +

Quicklinks:

»» Mach mit!

»» Hoppsala-Shop

»» Basteltipps

»» medienbewusst.de

»» Gutscheinhelden

»» Vornamenslexikon

»» Babysitter finden

»» Kreativclub für Kinder!


hoppsala, ein Projekt von
»» FamilyConcepts



Wau: Bens Blog


Ganz schön turbulent, so ein Hundeleben! Lust auf mehr?

>> Hier geht´s lang


Aus dem Elternforum

25.03.2014, 18:10 Uhr

Basteltipps zu Ostern gesucht

ins Forum


Aus der Bücherecke

Die lustige Osterwerkstatt

lesen


 

© hoppsala.de | ein Projekt von FamilyConcepts | Entwicklung: HEIM:SPIEL