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Vom Ei zum Frosch

Im frühen Frühjahr paaren sich die Frösche. Dafür wandern sie zu dem Teich, in dem sie selbst geschlüpft sind. Die Männchen locken die Weibchen durch ihr Quaken herbei. Nach der Paarung legt das Weibchen die Eier, die man auch Laich genannt, im Wasser ab. Bei der Eiablage werden die Weibchen von den Männchen umklammert.

Die Froschlaich wird in langen Laichschnüren oder Laichklumpen abgelegt  - das sind manchmal tausende von Eiern!

Bis zu drei Wochen später schlüpft eine winzige Larve aus dem Ei, die sich zunächst an Wasserpflanzen haftet und sich erstmal von der Eihülle ernährt. Innerhalb weniger Tage entwickelt die Larve von Froschlurchen Mundöffnung, Augen und Schwanz - die Kaulquappe entsteht.

Sie hat einen ovalen Körper, einen Schwanz und flossenartige Anhängsel am Kopf  - das sind die Kiemen, mit denen die Tiere Sauerstoff aus dem Wasser aufnehmen und so unter Wasser atmen können. Kaulquappen ernähren sich Pflanzen und Kleinstlebewesen.

Wenn die Kaulquappen mehr als zwei Zentimeter groß sind, werden Kiemen und Schwanz immer kleiner. Wenn die Tiere fünf Wochen alt und etwas drei Zentimeter groß sind, wachsen den Kaulquappen plötzlich winzige Hinterbeine. Die Verwandlung zum Frosch – auch Metamorphose genannt – beginnt.

Zwei Wochen später hat die Kaulquappe auch schon kleine Vorderbeine und nach  etwa acht Wochen bildet sich dann der Schwanz zurück. Die rundliche Gestalt der Kaulquappe nimmt nun langsam aber sicher die Form eines winzigen Frosches an.

 Ganz zum Schluss der Verwandlung bildet sich der Schwanz zurück und die Atmung des Tieres stellt sich von Kiemen- auf die Lungenatmung um.

Für den nur etwa einen Zentimeter großen Frosch beginnt jetzt ein anderes Leben über Wasser. Nicht nur sein Aussehen hat sich geändert – auf seiner Speisekarte stehen jetzt keine Pflanzen mehr, sondern Insekten und Würmer.


Mehr über Frösche, Unken & Co findest du auf folgenden Internetseiten:

 

 

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