Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Freizeit & Feste »» Feste & Feiern »» Silvester

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Spieleecke

Feste & Feiern

Traditionelles

Silvester

Kommunion

Karneval

Kul-Tour

Freizeitparks

Ausflugtipps

Wasser & Fun

Halloween

Ostern

Weihnachten

 

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

15.10.2018

Abwechslungsreiche Herbstferien - LWL-Museen bieten mit Workshops und Aktionen Abwechslung für Ferie

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Glücksbringer

Glücksbringer haben zum Jahreswechsel Hochkonjunktur, egal ob Schwein, Pfennig, Kleeblatt oder Schornsteinfeger. Hier stellen wir die bekanntesten Symbole des Glücks einmal vor und stellen Vermutungen an, warum gerade sie die zum Überbringer guter Wünsche geworden sind.

 

Glücksklee

Auch grüne Kleetöpfe werden zu Neujahr gern verschenkt. Glück bringt aber nur der vierblätterige "Oxalis deppei", der eigentlich aus Mexiko stammt. Seit dem Mittelalter ranken sich um diese Pflanze Legenden und Geschichten. Im Kleeblatt lässt sich das Kreuz Christi erkennen, was als sichtbares Zeichen für Wohlbefinden und Glück verstanden wird.
Andere Deutungen: Die vollendete Kreuzform bannt Böses, verleiht Überlegenheit im Spiel und schützt vor Unglück.
Getrocknete Kleeblätter in Schulbüchern sollen bessere Noten sichern.
Oft werden die kleinen Töpfe mit Deko - Fliegenpilzen, Schornsteinfeger-Figuren (als Hüter des Lebenselementes Feuer), goldenen Hufeisen oder rosa Schweinen verschenkt. Auch diese Beigaben sollen Glück bringen. 

 

Glückspfennige

Schon bei alten Kulturen galt das Allerkleinste als Quelle für Wachsen und Gedeihen - zum Beispiel bei einem Samenkorn, aus dem ein ganzer Baum hervorgeht. Auf eine geballte Ladung Glück hofft eine Braut, wenn sie ihre Hochzeitsschuhe mit gesammelten Pfennigen bezahlt. Und blanke Glückspfennige als Neujahrsgabe sollen das Gleiche bewirken.
Er ist auch Symbol für Reichtum. Man wünscht dem Beschenkten, das ihm das Geld niemals ausgehen möge. Außerdem ist er die handliche Ausgabe des goldenen Tauftalers und des Weihgroschens, die früher gegen Hexen an die Stalltür genagelt oder auf Reisen in der Tasche getragen wurden.

 

Der Schornsteinfeger

Wenn früher der Kamin verstopft war, so war dies eine kleine Katastrophe für den betroffenen Haushalt. Denn mit einem verstopften Schornstein konnte damals kein Essen gekocht werden und unangenehm kalt wurde es außerdem.

Der Schornsteinfeger galt als Retter in der Not, denn mit der Reinigung des Schornsteins kam das Glück zurück. Außerdem gelten als Glücksbringer, weil sie immer als erste am Neujahrsmorgen durch die Straßen gingen und zum neuen Jahr gratulierten.

Noch bis heute gilt der Schornsteinfeger als Überbringer des Glücks.
 

 

Der Marienkäfer

gilt als Himmelsbote der Mutter Gottes, daher hat der Käfer auch seinen Namen. Er beschützt die Kinder und heilt die Kranken, wenn er ihnen zufliegt. Niemals – so heißt es – soll man das Tier abschütteln oder gar töten, denn das bringt Unglück.

Noch heute verbindet man mit dem Marienkäfer Glück und er wird gerne für gute Wünsche zum neuen Jahr gerne als Symbol des Glücks genutzt.

 

Das Hufeisen

Das Pferd gilt seit jeher als Symbol für Kraft und Stärke. Das Hufeisen als Glücksbringer hat seit Jahrhunderten Tradition. Seit die Griechen das Beschlagen der Pferde erfanden, gilt es bei vielen Völkern der Welt als Glücksbringer.

Des Hufeisens Aufgabe ist es, als Talisman Haus und Hof zu schützen und Fremden den Eingang zu verwehren. in früheren Zeiten wurde es auch an Schiffsmasten genagelt - selbst Admiral Nelson sorgte dafür, dass die "Victory" nicht ohne diesen Glücksbringer in See stach. Heute sorgen um ihr Glück besorgte Taxifahrer dafür, dass sie ein "U" in ihr Nummernschild bekommen.

Es gibt allerdings unter den Hufeisen-Gläubigen auch eine Fraktion, die in der U-Form die Hörner des Teufels sieht und deshalb die Enden nach unten hängt. Andere Wiederum meinen, dass, die Enden nach unten gehängt, das Glück herausfalle. Gruppierung Nr.3 plädiert für die Aufhängung des Eisens als "C" wie Christus.

Wer im Besitz eines Hufeisens ist, der hält jedenfalls das Glück in den Händen, wir rum auch immer ;-)

 

Das vierblättrige Kleeblatt

Vierblättrige Kleeblätter findet man sehr selten - es braucht eine große Portion Glück! Daher ist das Kleeblatt auch ein gerne verschenktes Glücksymbol.

 

Das Glücksschwein
Das Schwein gilt seit jeher als Zeichen für Wohlstand und Reichtum. Wer über viel “Schwein” verfügte, galt bei den Griechen und Römern als privilegiert und gut situiert.

Und auch heute wird der Ausdruck „Schwein gehabt“ gerne verwendet und kleine Glücksschweinchen habe gerade zum Jahreswechsel Hochkonjunktur!

 

Glückpilz

Dann gibt es noch den Glückspilz. Der Fliegenpilz wurde als solcher auserkoren. Warum und wieso ist nicht eindeutig klar.


Egal, für welches Glückssymbol ihr euch entscheidet, wir wünschen euch jedenfalls einen

  • "GUTEN RUTSCH"!


Aber: Dieser Spruch hat hat entgegen der verbreiteten Meinung nichts mit einem "Hinüberrutschen" ins neue Jahr zu tun.

Der Ausdruck geht auf das hebräische Wort "rosch" zurück, was soviel wie "Anfang" bedeutet und den Beginn des neuen Jahres meint.

Also: Kommt gut ins neue Jahr und für Euch alle nur die besten Wünsche, egal ob mit Pfennig, Kleeblatt oder Schwein ;-)

Die hoppsalas

 

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Silvester

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

kleine Auszeit

Yoga zum Mitmachen

Du brauchst eine kleine aktive Auszeit! Dann lade ich dich herzlich ein, bei meinem Yogaflow zum Thema "Frühlingserwachen" mitzumachen.




Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Der Kern

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz