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Beckenbauer, Franz

Franz Beckenbauer - "Der Kaiser", Jahrgang 1945

Er interpretierte den Posten des Ausputzers neu und kreierte so den modernen, offensiven Libero. Zur damaligen Zeit war das revolutionär und Beckenbauer verstand es, diese neue Spielerposition ausgezeichnet auszufüllen. Mit großem taktischen Verständnis lenkte er leichtfüßig das deutsche Spiel mit einer neuen Kreativität. Der Kaiser räumte in der Abwehr ab, schaltete sich oft in den Angriff ein und schoß auch noch Tore. Er schaffte es mit seiner Art, am Bild der in erster Linie kämpfenden deutschen Mannschaften zu kratzen und vom Ausland wurde diesen dann auch Spielkultur zugestanden.

Begonnen hatte alles beim FC Bayern München, bei dem er noch vor seinem achtzehnten Geburtstag in der ersten Mannschaft spielte. Bis zum Aufstieg der Münchner spielte er zwei Jahre in der zweiten Liga. Gerade 20 Jahre alt debütierte er in der Nationalelf und wurde sofort Stammspieler, zu dem Zeitpunkt noch im Mittelfeld.

Ein halbes Jahrzehnt war er mit den Bayern die dominierende Kraft der Bundesliga. Von 1969 bis 1974 gewann er zwei Vizemeisterschaften und vier Meistertitel, davon sogar drei in Folge. Viermal führte er die Münchner zum Pokalsieg, einmal zum Europapokal der Pokalsieger und von 1974 bis 1976 dreimal in Folge zum Europapokal der Landesmeister.

Im Jahre 1966 spielte er seine erste Weltmeisterschaft, scheiterte mit der deutschen Nationalmannschaft erst im denkwürdigen Finale gegen England und wurde erstmals Deutschlands Fußballer des Jahres. 1972 holte er sich mit der Europameisterschaft seinen ersten großen internationalen Titel, dem 1974 die Weltmeisterschaft folgen sollte. Bis zu seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft bestritt Beckenbauer 103 Länderspiele, was zu diesem Zeitpunkt Rekord war. Zweimal wurde er zu Europas Fußballer des Jahres gewählt.

1977 wechselte er in die USA zu Cosmos New York und wurde dreimal Meister. 1980 kehrte er für zwei Spielzeiten nach Deutschland zurück, schloß sich dem Hamburger SV an und führte diesen 1982 zur deutschen Meisterschaft.

Nach dem frühen Aus des Nationalteams bei der Europameisterschaft 1984, wurde er Nachfolger des glücklosen Bundestrainers Jupp Derwall. Er begann eine neue Mannschaft aufzubauen, die schon zwei Jahre später im Weltmeisterschaftsendspiel stehen sollte und 1990 in Italien den dritten Titel nach Deutschland holte. Damit war er der erste Mensch, der die Weltmeisterschaft als Mannschaftskapitän und auch als Bundestrainer gewonnen hat. Erst in der Rolle des Trainers und dann als Präsident des Klubs führte er später auch den FC Bayern zu unzähligen Titeln. Maßgeblich war er daran beteiligt, daß die deutsche Bewerbung um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2006 erfolgreich war.

Alle Informationen mit freundlicher Genehmigung von >> weltfussball.de 

 

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