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Eckel, Horst

Horst Eckel – der Windhund

Horst Eckel wurde am 08. Februar 1932 in Vogelbach geboren und gehörte 1954, also 22 Jahre später, als jüngster Akteur zu einem wichtigen Eckpfeiler der deutschen WM-Mannschaft.

Seine aktive Karriere begann er bei seinem Heimatverein SC Vogelbach, wechselte aber schon mit 17 Jahren nach Kaiserslautern. Dort spielte „der Windhund“ von 1949-1961 und feierte mit den „roten Teufeln“ zwei Meisterschaften in den Jahren 51 und 53.

Seinen Spitznamen, „der Windhund“, bekam Eckel durch seine Spielweise, die sich vor allem durch emsige Laufbereitschaft und Zähigkeit auszeichnete. Seine Karriere lies er beim SV 06 Röchling Völklingen ausklingen.

Das Debüt in der Nationalmannschaft feierte Eckel im November 1952. Benjamin, so wurde Jungspund Eckel in der Nationalmannschaft gerne genannt, konnte sich behaupten und erkämpfte sich einen Stammplatz.

Zu seinem größten sportlichen Erfolg gehört der sensationelle WM-Erfolg 1954 der deutschen Mannschaft in der Schweiz. Eckel war einer von fünf Nationalspielern, die aus Kaiserslautern kamen.

Bei der WM 1954 durfte er alle sechs Spiele bestreiten, diese Ehre war neben ihm nur Fritz Walter vergönnt. Sepp Herberger mochte die Spielweise des Konditionswunders, musste den jungen Mann aber immer wieder zügeln, da Eckel gerne zu ungestüm nach vorne stürmte.

Das legendäre WM-Endspiel 1954 in Bern war sicherlich das größte Spiel für den erst 22 Jahre alten Kicker, da Herberger ihm die Aufgabe erteilt hatte, den Spielmacher der Ungarn Nandor Hidegkuti aus dem Spiel zu nehmen. Über weite Strecken gelang „dem Windhund“ dieses auch. Beim 1:0 für die Ungarn fälschte er den Ball zwar unglücklich ab, war aber durch tolle Offensivaktionen an dem überraschenden Sieg der Deutschen beteiligt.

Auch bei der WM 1958 trug Eckel noch viermal den Adler auf der Brust. Insgesamt absolvierte er 32 Länderspiele für Deutschland, ein Tor konnte er dabei allerdings nie erzielen.

Fast 50 Jahre nach dem Überraschungs-Triumph der deutschen Elf in Bern unterstütze Eckel den Regisseur Sönke Wortmann bei der Umsetzung des Films „Das Wunder von Bern“.

Bis zu seiner Pensionierung arbeitete der jüngste WM-Held von 1954 dann als Realschullehrer in den Fächern Kunst und Sport.

In Kaiserslautern werden die Fans ihren Horst Eckel wohl nie vergessen.

Alle Informationen mit freundlicher Genehmigung von >> weltfussball.de

 

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