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Klinsmann, Jürgen

Jürgen Klinsmann - "Klinsi", Jahrgang 1964

Ein Kosmopolit unter den Fußballern, der sich bei all seinen Stationen schnell akklimatisierte und großes Interesse für neue Kulturen zeigte, egal ob in Italien, Frankreich oder England. Durch seine schnellen Sprints mit dem Ball am Fuß, spektakuläre Tore, großen Einsatz und sein sympatisches Auftreten war er einer der populärsten Stürmer der 90er Jahre.

Seine erste Station im Profifußball waren 1983 die Stuttgarter Kickers. Nach zwei Jahren in der zweiten Liga wechselte er mit 21 zum Lokalrivalen VfB in die erste Liga. Er eroberte sich sofort einen Stammplatz und schoß bis er 1989 zu Inter Mailand wechselte in 156 Ligaspielen 79 Tore. In der Saison 1987/88 wurde er Nationalspieler, Torschützenkönig und Deutschlands Fußballer des Jahres.

Im folgenden Jahr zog er mit Stuttgart in das Finale des UEFA-Pokal-Endspiel ein, was gegen den SSC Neapel verloren wurde. Nach dieses Spielzeit folgte er den Nationalmannschaftskollegen Matthäus und Brehme zu Inter Mailand, wo er 1991 den UEFA-Cup-Sieg feiern konnte.

Im gleichen Jahr fand auch die Weltmeisterschaft in Italien statt, in deren Verlauf Klinsmann wahrscheinlich das Spiel seines Lebens machte. Es war das Achtelfinale gegen den amtierenden Europameister Holland, in dem sein Sturmpartner Rudi Völler zu unrecht gemeinsam mit Frank Rijkaard schon früh des Feldes verwiesen worden war. Klinsmann, nun in vorderster Front auf sich alleingestellt, zeigte beinahe unmenschlichen Einsatz, erzielte das 1-0 und war überragender Mann auf dem Platz. In Rom wurde Deutschland schließlich Weltmeister und er hatte seinen ersten internationalen Titel gewonnen.

1996 folgte mit der Europameisterschaft beim Turnier in England der zweite. 1998 bestritt er bei seiner dritten Weltmeisterschaft sein 108. und letztes Länderspiel. Mit elf Toren bei Weltmeisterschaften liegt er auf Platz vier der ewigen Bestenliste. Seine 47 Tore insgesamt machten ihn zu einem der erfolgreichsten deutschen Stürmer aller Zeiten.

In der Zwischenzeit war Klinsmann nach Frankreich zum AS Monaco gewechselt, wo die großen Erfolge aber ausblieben. Nach zwei Jahren wechselte er zu den Spurs nach Tottenham. Dort wurde der deutsche Stürmer wenig freundlich empfangen. Die Briten warfen ihm vor, ein Schwalbenkönig zu sein. Doch Klinsmann überzeugte sie bald mit guten Leistungen von seinem Können und wurde zum Liebling der britischen Fans, als er nach einem Tor beim Jubeln plötzlich zu einer Schwalbe abhob und die Vorwürfe so äußerst humorvoll hinnahm. Am Ende der Saison war er Englands Fußballer des Jahres und wechselte zum FC Bayern, um mit der deutschen Meisterschaft einen ihm noch fehlenden Titel zu sammeln. Nachdem er in seinem ersten Jahr bei den Münchnern schon der erneute Gewinn des UEFA-Pokals gelungen war, schaffte er es in der folgenden Spielzeit tatsächlich die Meisterschaft zu gewinnen.

Nach einem Zwischenstop bei Sampdoria Genua wechselte er erneut nach Tottenham und bewahrte den Klub vor dem Abstieg.

Nach dem Ende seiner Karriere machte er an der Sporthochschule in Köln seinen Trainerschein und lebt nun in Kalifornien.

Alle Informationen mit freundlicher Genehmigung von >> weltfussball.de

 

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