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Schnellinger, Karl-Heinz

Karl-Heinz Schnellinger, der als einer der besten deutschen Verteidiger galt, wurde am 31. März 1939 in Düren geboren. Die Liste seiner Erfolge ist lang und er zählt zu den besten Spielern die es jemals in Deutschland gegeben hat.

Bereits am 2. April 1958 gab er sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. Insgesamt brachte er es auf 47 Einsätze.

1962 wurde Schnellinger mit jungen 22 Jahren deutscher Fussballmeister mit dem 1. FC Köln. 1963 verliess er die Domstadt und wechselte zum AS Rom, mit dem er im folgenden Jahr Pokalsieger wurde. Seine erfolgreichste Zeit hatte Schnellinger beim AC Mailand, wo er zwischen 1967 und 1969 einmal italienischer Meister und einmal Pokalsieger wurde. Auf der internationalen Bühne holte er 1968 den Pokal der Pokalsieger und 1969 den Cup der Landesmeister sowie den Weltpokal.

Karl-Heinz Schnellinger wirkte an vier Weltmeisterschaften mit. 1958 in Schweden wurden sie Vierter, 1962 in Chile kamen sie bis in das Viertelfinale, 1966 wurde Deutschland Vize-Weltmeister (oh du böses Wembley-Tor) und schliesslich 1970 in Mexiko, wo die Deutschen den dritten Platz erreichten. Am 17. Juni 1970 schoss Schnellinger auch sein erstes Tor für die BRD, als er in der 92. Minute des Halbfinales gegen Italien (das Jahrhundertspiel) den Ausgleich erzielte.

Weiterhin wurde ihm die Ehre zuteil, einmal in die Weltelf und zweimal in die Europaauswahl berufen zu werden.

Das schönste Erlebnis in der Karriere des Karl-Heinz Schnellinger war aber zweifelsohne die Einladung zum Abschiedsspiel von Sir Stanley Matthews, wo er neben Alfredo di Stefano spielen durfte. Auf persönlichen Wunsch von Matthews wurde der vielleicht beste deutsche Verteidiger aller Zeiten eingeladen.

 

Alle Informationen mit freundlicher Genehmigung von >> weltfussball.de

 

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