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Siffling, Otto

„Holz“ oder auch Waldhof-Bub, so wurde Otto Siffling von seinen Mitspielern genannt. Am 03. August 1912 wurde der begnadete Techniker geboren, starb aber schon im Alter von nur 27 Jahren an einer Rippenfellentzündung.

Waldhof Mannheim war Sifflings Heimatverein und bis heute kam kein Waldhof-Akteur auf mehr Nationalmannschaftsberufungen.

Bei der WM 1934 in Italien setzte der Vorgänger von Sepp Herberger, Prof. Dr. Otto Nerz, auf den jungen Waldhof-Bub und dieser konnte den kritischen Trainer sofort überzeugen. Siffling kam in allen vier Spielen zum Einsatz und erzielte dabei ein Tor.

Zudem gehörte er zu der berühmten Breslau-Elf, die 1937 Dänemark mit 8:0 besiegen konnte. 1937 erzielte „Holz“ insgesamt 10 Tore für die Nationalmannschaft und dabei alleine fünf Treffer bei dem berühmten Spiel in Breslau.

Nach diesem Triumph hatte die deutsche Nationalmannschaft einen legendären Ruf, der auch noch nach dem WM-Triumph 1954 im internationalen Fußball bekannt war.

Zu dieser Zeit spielte die DFB-Elf mit einer neuen taktischen Variante, bei der der junge Mann aus Mannheim eine ganz entscheidende Rolle spielte: Siffling lies sich als Mittelstürmer immer wieder ins Mittelfeld zurückfallen, konnte so die Defensive des Gegners herauslocken und stieß dann blitzschnell in die Offensive vor. Dieses war eine Variante bei der Siffling seine überragende Technik und sein ausgeprägtes Taktik-Verständnis ausspielen konnte.

Der Waldhof-Bub spielte damals wohl eine ähnlich entscheidende Rolle in der deutschen Elf, wie es Fritz Walter bei der Herberger-Elf tat. Insgesamt bestritt „Holz“ von 1934 bis 1938 31 Nationalspiele und erzielte 17 Tore.

Sein letztes Länderspiel bestritt er am 24.4.1938 und markierte selbstverständlich beim dem 1:1 Remis gegen Portugal den Treffer für die Deutschen.

Sein tragischer Tod am 20. Oktober 1939 war ein Schock für die Nationalmannschaft und für das ganze Land, besonders auch für seine Heimatregion um Mannheim herum.

 

Alle Informationen mit freundlicher Genehmigung von >> weltfussball.de

 

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