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Szepan, Fritz

Szepan war einer der erfolgreichsten deutschen Nationalspieler vor dem 2. Weltkrieg. Er bestritt zwischen 1929 und 1939 insgesamt 34 Länderspiele, davon 30 als Spielführer. 1934 bei der WM in Italien erreichte er mit dem jüngsten deutschen Nationalteam aller Zeiten einen sensationellen 3. Platz und schlug die favorisierten Österreicher in Neapel mit 3:2.

Szepan wurde 1907 in Gelsenkirchen geboren und blieb seiner Heimatstadt und besonders dem FC Schalke 04 bis zu seinem Tode eng verbunden. Zwischen 1916 und 1950 spielte er ununterbrochen für die Knappen, mit dem er 6 Mal die deutsche Meisterschaft gewann und einmal DFB-Pokal-Sieger wurde.

1934 begann die große Ära von Schalke 04, als die Mannschaft erstmals deutscher Fußballmeister wurde und Szepan mit seinem Tor zum 2:1 Finalsieg über Nürnberg beisteuerte.
Zusammen mit seinem Schwager Ernst Kuzzora bildete er das Herzstück der erfolgreichen Schalker Mannschaft und kreierte den so genannten “Schalker Kreisel“, das legendären Kurzpass-Kombinationsspiel.

Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 1950 blieb er dem Fußball treu und er begann eine erfolgreiche Laufbahn als Trainer. Er coachte die Mannschaften des Wuppertaler SV, des FC Schalke 04 und von Rot-Weiß Essen, mit der er 1955 sogar die Meisterschale holte.

Von 1964 bis 1967 bekleidete er das Präsidentenamt der Königs-Blauen. Szepan verstarb 1974 in Gelsenkirchen.

Der FC Schalke wollte ihm zu Ehren eine Strasse um die neue Arena nach ihm benennen. Eine Studie, die darlegte, dass Fritz Szepan vom nationalsozialistischen Unrecht profitiert hatte, führte dazu, dass der Stadtrat die Straßenbenennung verweigerte.

 

Alle Informationen mit freundlicher Genehmigung von >> weltfussball.de

 

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