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0.4 - Eine perfekte neue Welt

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Völler, Rudi

"Tante Käthe"

Lange Zeit sah es so aus, als ob dieser herausragende deutsche Stürmer zum tragischen Helden werden sollte. Bis 1990 blieb ihm nach 12 Jahren im Profifußball jeglicher Titel versagt. Dann war der erste zugleich der größte - durch ein 1-0 gegen Argentinien wurde er mit Deutschland Weltmeister.

Mit 18 Jahren war er vom TSV Hanau in die zweite Liga zu Kickers Offenbach gewechselt. Nach zwei Spielzeiten bei den Hessen verpflichtete ihn 1860 München und Völler gab sein Debüt in der Bundesliga. Trotz neun Toren des jungen Stürmers stiegen die Münchner ab. Im darauffolgenden Jahr tat Völler alles, um die Löwen wieder in die Bundesliga zu schießen. Doch 37 Tore reichten nicht zum Wiederaufstieg und Werder Bremen holte das Ausnahmetalent zurück in die Bundesliga. Ein Glücksgriff für die Bremer: 1983 wurden sie Vize-Meister, Völler mit 23 Treffern Torschützenkönig, Deutschlands Fußballer des Jahres und Nationalspieler. Schnell wurde er auch Publikumsliebling und bei jedem Ballkontakt erklangen die "Rudi! Rudi!"-Rufe. Er verkörperte den Typ des spielenden Mittelstürmers, der aber zugleich auch erfolgreicher Torjäger war.

Nach zwei weiteren Vize-Meisterschaften konnten ihn die Bremer nicht mehr halten und Völler wechselte 1987 zum AS Rom nach Italien. Auch dort konnte er vorerst keinen Titel gewinnen. Doch fand in seiner neuen Heimat ja 1990 die Weltmeisterschaft statt.

Deutschland war die überragende Mannschaft des Turniers und Völler schoß drei Tore, obwohl er wegen einer unberechtigten roten Karte gegen Holland und einer Verletzung nur vier Spiele über die volle Distanz bestritt. Im Finale holte er kurz vor Schluß den entscheidenden Elfmeter heraus, den Mannschaftskollege Andreas Brehme zum 1-0 verwandelte.

Nach einem Pokalsieg 1991 mit dem As Rom, wechselte er zu Olympique Marseille, mit denen er 1993 französischer Meister wurde und im Europapokalfinale den AC Mailand besiegte. Nachdem er 1994 bei der Weltmeisterschaft sein 90. und letztes Länderspiel bestritten hatte, standen 47 Tore auf seinem Konto und der populäre Stürmer ließ seine Karriere in den folgenden zwei Jahren bei Bayer Leverkusen in der Bundesliga ausklingen. Bei seinem Rücktritt 1996 hatte er in 232 Bundesligaspielen 132 Treffer erzielt.

Er wurde Sportdirektor bei seinem letzten Klub und übernahm 2000 nach einer katastrophalen Europameisterschaft das Himmelfahrtskommando, die deutsche Nationalmannschaft als Teamchef aus der Krise zu führen.

 

Alle Informationen mit freundlicher Genehmigung von >> weltfussball.de

 

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