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Netzer, Günter

Günter Netzer wurde am 14. September 1944 in Mönchengladbach geboren. Er ist Unternehmer und war deutscher Fußball-Nationalspieler. Seine Profilaufbahn begann der Blondschopf in der Saison 1965/66 in der Bundesligamannschaft von Borussia Mönchengladbach. Im gleichen Jahr wurde er erstmals in die Deutsche Nationalmannschaft berufen. Netzer war die Verkörperung des typischen Spielmachers und galt damals wie heute als einer der besten Mittelfeldspieler aller Zeiten.

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Overath, Wolfgang

Ein erstklassiger Spielmacher, der es verstand seine Mitspieler mit präzisen Pässen über große Entfernungen gekonnt in Szene zu setzen. Ausgestattet mit einem kraftvollen linken Fuß, stark im Zweikampf und mit der Fähigkeit, in wichtigen Spielen stets seine beste Form zu erreichen, wurde er zu einer wichtigen Figur in der deutschen Nationalmannschaft. Als einziger Spieler neben Franz Beckenbauer gewann er bei Weltmeisterschaften Bronze-, Silber- und Goldmedaille.

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Rahn, Helmut

"Aus dem Hintergrund müßte Rahn schießen...Rahn schießt...", wahrscheinlich jeder fußballbegeisterte Deutsche kennt die legendären Worte des Kommentators Herbert Zimmermann, die dem entscheidenden 3-2 des deutschen Rechtsaußen vorausgingen.

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Rummenigge, Karl-Heinz

Mit 18 Jahren wechselte er von seinem Heimatverein Borussia Lippstadt zu Bayern München. Anfangs hatte er Schwierigkeiten, sich in dieser Mannschaft voller Stars zu behaupten, doch schon in seiner ersten Saison bestritt er 25 Spiele. In der nächsten Spielzeit wurde Trainer Udo Latteck von Dettmar Cramer abgelöst, was sich für Rummenigge als Glücksfall erweisen sollte.

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Schnellinger, Karl-Heinz

Karl-Heinz Schnellinger, der als einer der besten deutschen Verteidiger galt, wurde am 31. März 1939 in Düren geboren. Die Liste seiner Erfolge ist lang und er zählt zu den besten Spielern die es jemals in Deutschland gegeben hat. Bereits am 2. April 1958 gab er sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft. Insgesamt brachte er es auf 47 Einsätze.

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Seeler, Uwe

Untrennbar verbunden ist die Karriere des Torjägers mit dem Hamburger SV¸ den er 1960 zur Meisterschaft und 1963 zum Pokalsieg schoß. Obwohl er in seiner Laufbahn keinen internationalen Titel gewinnen konnte, wurde er einer der populärsten Stürmer Deutschlands. Er war Vorbild an Einsatz und Fairneß, spielte schnörkellos und gradlinig, steckte mehr ein als alle anderen und machte Tore aus allen Lagen.

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Siffling, Otto

„Holz“ oder auch Waldhof-Bub, so wurde Otto Siffling von seinen Mitspielern genannt. Am 03. August 1912 wurde der begnadete Techniker geboren, starb aber schon im Alter von nur 27 Jahren an einer Rippenfellentzündung. Waldhof Mannheim war Sifflings Heimatverein und bis heute kam kein Waldhof-Akteur auf mehr Nationalmannschaftsberufungen.

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Szepan, Fritz

Szepan war einer der erfolgreichsten deutschen Nationalspieler vor dem 2. Weltkrieg. Er bestritt zwischen 1929 und 1939 insgesamt 34 Länderspiele, davon 30 als Spielführer. 1934 bei der WM in Italien erreichte er mit dem jüngsten deutschen Nationalteam aller Zeiten einen sensationellen 3. Platz und schlug die favorisierten Österreicher in Neapel mit 3:2.

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Trautmann, Bernd

1956 wird der erste deutsche Fußball Legionär beim Endspiel um den FA-Cup in London zur Legende: Bert Trautmann, Torwart von Manchester City, verletzt sich kurz vor Spielende bei einer waghalsigen Parade schwer am Hals. Obwohl er immer wieder zusammenbricht und sehr starke Schmerzen hat, spielt er weiter und sichert seiner Mannschaft den Pokalsieg.

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Völler, Rudi

Lange Zeit sah es so aus, als ob dieser herausragende deutsche Stürmer zum tragischen Helden werden sollte. Bis 1990 blieb ihm nach 12 Jahren im Profifußball jeglicher Titel versagt. Dann war der erste zugleich der größte - durch ein 1-0 gegen Argentinien wurde er mit Deutschland Weltmeister.

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