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New York

Mit Kindern nach New York? Und das auch noch im Winter? Na, ob das gut geht… So dachten wir auch. Doch wie widerstehen, wenn man eine Woche umsonst dort wohnen kann? Gute Bekannte hatten uns ihre Wohnung in einem Appartementhaus in New Jersey, direkt gegenüber von Manhattan, über Silvester zur Verfügung gestellt. „Es ist alles ganz einfach: Mit dem Bus“, sagten sie, „fahrt ihr über die Washington-Bridge und dann steigt ihr um in die Subway. Damit kommt ihr direkt nach Downtown.“ So recht konnten wir es uns nicht vorstellen, doch es stimmte und klappte von Anfang an perfekt.

 

New York, wir kommen!

Nichts ist einfacher als einen Flug nach New York zu buchen. Auch der Flug verlief reibungslos, ebenso die Einreise. Doch wie zu einer Wohnung kommen, wenn man völlig fremd in einer Stadt ist, es bereits dunkel ist und man acht Stunden Flug auf dem Buckel hat? Unsere Freunde rieten uns, einen Limousinen-Service im Voraus zu bestellen. Gesagt, getan. Nur war niemand von der Firma da, als wir an dem Ankunfts-Gate des Flughafens JFK standen. Es vergingen fünf Minuten, dann zehn. Schließlich standen wir eine halbe Stunde herum, nichts tat sich. Dann stellte sich heraus, dass unser Handy streikte. Zu unserem Glück bot sich ein anderer Limousinen-Unternehmer an, uns zu dem vereinbarten Preis nach New Jersey zu unserer Adresse zu bringen. „That´s no problem“, meinte er und fuhr zuversichtlich los. Doch kaum waren wir über der Washington-Bridge, wusste er nicht mehr weiter. Stadtplan? Hatte er nicht. So fuhren wir kreuz und quer herum. Mal stieg er bei einem Geschäft aus, um zu fragen, mal erkundigte er sich bei einem „echten“ Taxifahrer. Endlich, nach etwa einer halben Stunde, hatten wir es geschafft. Die Rechung war jedoch nicht 120 Dollar, wie vereinbart, sondern satte 180. „Das fängt ja gut an“, fürchteten wir, und waren für die nächsten Tage aufs Schlimmste gefasst.

 

Viele Leute auf den Gehsteigen, wenig Autos auf den Straßen

Was braucht man, wenn man nach New York reist? Gute Schuhe! Die New Yorker sind, anders als die meisten Amerikaner, viel zu Fuß unterwegs. Kein Wunder: Die U-Bahnen verkehren nur in Nord-Süd-Richtung. Wer also nicht mit dem Bus oder einem der unzähligen gelben Taxis fahren will, der geht, und zwar zügig. Obwohl auf den breiten Gehsteigen viel los ist, kann man sich als Fußgänger sehr sicher fühlen: Es sind nur wenige Autos unterwegs, und wenn, dann fahren sie langsam und rücksichtsvoll. Nie haben wir ein Hupen gehört. Drängeln auf dem Gehsteig, schubsen? Nicht in New York!

 

Rumpeln und rattern, weder Uhr noch Plan

So wirkt auf den ersten Blick die New Yorker U-Bahn. Alle paar hundert Meter gibt es einen Einstieg in die Subway. Behinderte und Leute mit Kinderwagen und kleinen Kindern haben es nicht leicht: Aufzüge? Fehlanzeige! Auch die Zugänge zu den Bahnsteigen sind meist sehr eng und verwinkelt. Wann verkehrt welcher Zug in welche Richtung? Einen Schaukasten mit einer Streckenübersicht oder einer Zeittafel sucht man vergebens. Dafür gibt es an jeder Haltestelle einen Schalter mit einem Verantwortlichen hinter einer dicken Glasscheibe. Wer sich nicht zurechtfindet, kann hier fragen. Einen Faltplan mit dem Subway-Streckennetz gibt es dort auch. Und noch eine Besonderheit: Bei der New Yorker Subway verkehren Express Trains und Local Trains. Der Unterschied? Express Trains halten nur an speziell im Subway-Plan gekennzeichneten Haltestellen; Local Trains halten an jeder Station.
Obwohl dieses System chaotisch anmutet, findet man sich nach ein paar Fahrten verhältnismäßig leicht zurecht. Was an Übersichtlichkeit fehlt, macht die Sauberkeit und die Freundlichkeit der Leute wett: Nirgends liegt etwas herum, die Züge sind blitzblank in Ordnung. Von Graffiti keine Spur. Die Leute sind freundlich und geben jedem gern Auskunft.
Wie sieht es mit den Fahrtkosten aus? Unser neujähriger Sohn fuhr gratis, die anderen waren mit einer Wochenkarte für das gesamte Streckennetz unterwegs. Teuer? Nein! Die New Yorker U-Bahn ist deutlich billiger als das Münchner Pendant.


 

Apropos Sehenswürdigkeiten: Weniger ist mehr

Hand aufs Herz: Am liebsten wäre man den ganzen Tag auf den Beinen, um das besondere Flair dieser Stadt in sich aufzusaugen. Aber die Kinder! Auch wenn Ihre „Kleinen“ bereits um die zehn Jahre sind, ist es ratsam, wenn man sich auf wenige touristische Highlights pro Tag beschränkt. Eine Sehenswürdigkeit am Vormittag, eine am Nachmittag, das reicht völlig. Wer seine Erkundungen geschickt plant, kann auf dem Weg zum nächsten Highlight vielfältige Eindrücke von der Stadt und ihren Bewohnern sammeln. So kann man im wahrsten Sinn des Wortes das New Yorker Lebensgefühl auf Schritt und Tritt erleben.


 

Was anschauen? Wie teuer sind die Eintritte?

deal ist es, wenn man sich am Anfang einen Überblick über die Stadt zu verschafft. Das geht am einfachsten von einem Wolkenkratzer aus! Doch hier heißt es genügend Zeit einplanen: Die Wartezeit, um mit dem Aufzug auf die Aussichtsplattform des Empire State Building zu fahren, beträgt mindestens eineinhalb Stunden. Gut, wenn man ausreichend zu trinken und zu essen dabeihat. Doch das Schlangestehen lohnt sich. Der Blick von oben ist sensationell: Bei gutem Wetter kann man ganz Manhattan überblicken und dabei einzelne Gebäude, etwa das Chrysler Building, einer der markantesten Wolkenkratzer im Art Deco Stil, sehr gut ausmachen. Wer will, kann den Blick stundenlang genießen – auf der Plattform herrscht kein Gedränge und jeder kann so lange bleiben, wie er möchte.

Stichwort Eintritte: Viel Geld kann man sparen, wenn man mit dem City Pass unterwegs ist. Er kostet für Erwachsene 53 Dollar, für Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre) 44 Dollar (Stand Januar 2007) und berechtigt zu einem deutlich verbilligten Eintritt in vier Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt: Empire State Building mit Plattform, American Museum of Natural History, Guggenheim Museum, Museum of Modern Art sowie zu einer Sightseeing-Kreuzfahrt. Dazu gibt es einen weiteren Vorteil: Besucher mit City Pass brauchen sich nicht in den meist sehr langen Warteschlange anstellen und sparen damit viel Zeit und Geduld. Übrigens: Den City Pass kann man bequem an einer der Sehenswürdigkeiten, für die der Pass gilt, kaufen.

Was anschauen? Nun ja, mit dem City Pass ist die Auswahl zum Teil bereits getroffen. Wer zum Beispiel am Vormittag das American Museum of Natural History, übrigens der Schauplatz des Filmes „Nachts im Museum“, durchstreift hat, kann sich anschließend bei gutem Wetter im Central Park  ein wenig entspannen und den Eichhörnchen zusehen. Diese Kombination ist ideal für Kinder: Das American Museum of Natural History ist eines der größten Naturkundemuseen der Welt und bietet vielfältige Möglichkeiten, Wissen zu erleben, unter anderem ein IMAX-Kino! Dann der Central Park, ein Stück inszenierte Natur inmitten der Hochhäuser: Hier locken riesige Bäume, Felsen und Hügel; dazwischen große Wiesen und Seen und natürlich auch einige Spielplätze. Doch Vorsicht, wenn die Kinder auf eigene Faust herumlaufen wollen: Das Parkgelände ist hügelig und es kann leicht passieren, dass sich ein Kind verirrt. Tun die Füße schon ein wenig weh? Wer will, kann sich von einem Pferdegespann durch die Gegend kutschieren lassen und die Natur vor der Kulisse der New Yorker Skyline genießen – ein wirklich atemberaubender Anblick!

 

 

Mögen eure Kinder Kunst?

Dann habt Ihr Glück. Wenn nicht, solltet Ihr trotzdem das Guggenheim Museum besuchen. Es liegt, wie das American Museum of Natural History, direkt am Central Park, jedoch auf der gegenüberliegenden Seite. Wieso das Guggenheim Museum? Natürlich wegen des schneckenförmigen Baus. Das Museum ist übrigens ein Werk der deutsch-elsässischen Künstlerin Hilla von Rebay (1890 – 1967). Sie war eng mit Solomon R. Guggenheim (1861–1949) bekannt. Hilla von Rebay riet ihm, im großen Stil Werke der gegenstandslosen Kunst zu kaufen. So entstand seine Sammlung mit Gemälden von Wassily Kandinsky, Albert Gleizes, Fernand Léger, László Moholy-Nagy und Rudolf Bauer. Um der Sammlung einen angemessenen Raum zu geben, beauftragte sie den Architekten Frank Lloyd Wright, ein Museumsgebäude zu entwerfen, das dem Charakter der gegenstandslosen Kunst entsprach. Das Ergebnis ist der berühmte spiralförmige Bau des Guggenheim Museums. Ein Hingucker ist das Gebäude bereits von außen, doch der wahre Clou erschließt sich erst, wenn man vor dem Brunnen in der Eingangshalle steht und nach oben sieht: Auch innen ist das Museum wie eine Spirale aufgebaut. Ein stetig ansteigender Wendelgang, der auch ein wenig schief konstruiert ist, führt die Besucher an den Bildern vorbei. Man geht also immer im Kreis bergauf. Wenn man nach rechts schaut, sieht man die Bilder, wenn man nach links sieht, sieht man die Spiralwindungen des Aufgangs. Diese Schwindel erregende Perspektive ist für alle ein Erlebnis!

 

Ground Zero, Statue of Liberty, Ellis Island…

Eine zweite Tagestour führt in den Süden Manhattans. Sie beginnt an der Subway Station World Trade Center, also der Stelle, wo bis vor dem Anschlag vom 9. September 2001 die Zwillingstürme des WTC standen. Jetzt, Anfang Januar 2007, ist es dort ziemlich ruhig: Die Baustelle für den Freedom Tower hinter den meterhohen Absperrungen ist zwar hell erleuchtet, doch die Baufahrzeuge stehen still. Nur einige Informationstafeln erinnern an die Anschläge, die die Türme zum Einsturz brachten. Ground Zero ist der Ausgangspunkt zu einem Spaziergang in den Süden Manhattans, vorbei an der Wallstreet und dem Börsenviertel, dem Woolworth-Building, einem der schönsten Wolkenkratzer New Yorks, der City Hall, dem Rathaus von New York, bis zum Battery Park. Ganz in der Nähe startet die Fähre zur Statue of Liberty, dem Symbol Amerikas schlechthin. Übrigens sind die Zeiten, als man ankommenden Schiffen durch die Strahlenkrone entgegensehen und zuwinken konnte, längst vorbei. Selbst in den Sockel der berühmten Dame kommt man nur mehr, wenn man sich lange im Voraus Tickets besorgt hat. Kindern reicht der Rundgang um die Statue. Also kann man sich die Prozedur des Anstehens für den Statuensockel getrost sparen!
Habt Ihr Verwandte in den USA? Sind Angehörige Ende des 19. Jahrhunderts oder in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in die USA ausgewandert? Dann ist Ellis Island ein Muss! Die Insel war über fünf Jahrzehnte die Durchgangsstation für alle, die in die USA einwandern wollten. Jeder wurde untersucht, und, falls Krankheiten festgestellt wurden, medizinisch betreut. Nur sehr wenige Menschen wurden zurückgeschickt. Eine große Ausstellung zeigt das Leben der Auswanderer auf der Insel und dokumentiert, wie die Einwandererfamilien erst in New York und später im Landesinneren ihrem amerikanischen Traum folgten. Wer möchte, kann nach sich auf die Suche nach Angehörigen machen, die während dieser Zeit in die USA auswanderten.

 


Essen, Trinken, Shopping und Unterhaltung

Da unser Appartement ziemlich spartanisch eingerichtet war – es gab weder Tassen, noch Teller oder Töpfe -, mussten wir uns komplett außer Haus versorgen. Alles kein Problem: Zum Frühstücken gingen wir ins Café von Borders, einer Buchlanden-Kette. Dort gibt es nicht nur eine reichliche Auswahl an süßen und herzhaften Gebäckstücken; man kann dort auch sehr gemütlich sitzen und nebenbei schmökern. Doch Vorsicht bei den Getränken: Was bei uns als „medium“ gilt, ist nach amerikanischen Vorstellungen „small“. Es reicht also, wenn man bei Getränken die kleinste Größe bestellt – durstig ist man hinterher garantiert nicht. Mittags kann man gut in den Museen essen. Abends geht´s in eines der unzähligen Lokale – mal italienisch, mal in eine Sandwich-Bar, mal chinesisch… Die Auswahl ist riesengroß und auch für Familien durchaus erschwinglich. Ideal für alle, die einen Abend zu Hause verbringen wollen, sind die Pizza-Dienste. Doch auch hier gilt: Lieber die kleinere Größe bestellen!
Auch beim Shopping kommt jeder auf seine Kosten und kann sogar Geld sparen. Klamotten, vor allem Jeans und Sneakers, sind deutlich günstiger als bei uns. Wer es modisch mag, kann im Century 21, direkt neben Ground Zero gelegen, Designer-Schnäppchen machen. Große und kleine Spielzeug-Liebhaber finden sich bei Schwartz in einem riesigen Einkaufsparadies wieder. Hier gibt es alles, womit man spielen kann – von Kuscheltieren über Bücher und Puppen bis hin zu Computerspielen und historischen Spielsachen.
Wohin am Abend? Natürlich zum Broadway und in ein Musical! Übers Internet (www.broadway.com) kann man sich vorab sehr gut über die aktuellen Programme informieren; es lohnt sich aber nicht, von zu Hause aus Karten zu bestellen. Erstens gibt es genügend Tickets, zweitens sind sie vor Ort deutlich billiger.


 

Noch Zeit und Lust auf ein paar Abstecher?

Dann nichts wie über die Brooklyn Bridge hinüber aufs Festland, nach Brooklyn. Wem der Weg über die Brücke zu weit ist, der kann bequem mit der Subway hinüberfahren. Ein Rundweg führt durch das alte Brooklyn, in dem zahlreiche Künstler lebten und noch heute leben. Nicht weniger attraktiv sind die Stadtviertel Chinatown, wo es vor fliegenden Händlern nur so wimmelt, und, gleich daneben, Little Italy mit seinen zahlreichen Lokalen. Vergleichsweise beschaulich geht es in den Straßen und Gassen von Greenwich Village zu; der Ort war in der Anfangszeit New Yorks eine Art Ferienidyll für gestresste Großstädter. Ein wenig von dem Flair von damals ist heute noch lebendig. Ganz in der Nähe befindet sich das Flatiron Building, einer der ältesten und schmalsten Wolkenkratzer. Es zählt wie das Empire State Building und das Chrysler Building zu den Wahrzeichen New Yorks.

 

Good-bye New York

Eindrücke sammeln – darum geht’s vor allem, wenn man zum ersten Mal für ein paar Tage in New York ist. Die Stadt ist so vielfältig und bietet so viele Sehenswürdigkeiten, dass man, wenn man sich intensiv damit beschäftigen wollte, sehr viel mehr Zeit bräuchte. Doch dazu reicht oft weder das Geld, noch die Zeit; von der Geduld der Kinder ganz zu schweigen. Ach ja, vom Wetter war gar nicht die Rede. Wir waren in dem sensationell warmen Winter 2006/07 dort und hatten entsprechend Glück. Wenn es ein Wetterproblem gab, war es nicht die Kälte, sondern die Wärme – meistens trugen wir unsere Jacken offen und uns war trotzdem noch warm. Bei so viel Glück drängte sich für uns vor dem Rückflug die Frage auf, ob wir nicht in ein paar Jahren noch mal nach New York reisen sollten. Dann sind die Kinder größer, sie können Unternehmungen auf eigene Faust machen und Erfahrungen sammeln.

Stichwort Erfahrungen: Auch wir haben dazugelernt! Was uns bei der Anreise noch Probleme bereitet hat, klappte bei der Rückreise perfekt – der Weg zum Flughafen. Bei der Planung war es entgangen, dass die Subway-Linie, mit der wir täglich Downtown fuhren, direkt zum Flughafen JFK fährt! Tja, das kostspielige Abenteuer mit dem Limousinen-Dienst hätten wir uns sparen können. Aber was wäre eine Reise nach New York ohne ein bisschen Abenteuer und Nervenkitzel?!

Text und Fotos: Birgit Kuhn
Links Stand Ende Mai 2007

 

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