Hunde gibt es in allen nur erdenklichen Rassen und Arten. Es gibt große und kleine, lang- und kurzhaarige, dicke und dünne, reinrassige Hunde und Mischlinge. Jeder von euch wird andere Vorlieben haben, doch egal, für welchen Hund ihr euch entscheidet, es müssen gewisse Regeln beachtet werden.
Bereits 60 Millionen Jahre vor den Dinosauriern gab es die erste Schildkröte auf der Erde! Kein Wunder also, dass Schildkröten in der Mythologie vieler Völker für Weisheit und Unsterblichkeit stehen. Bis zu 120 Jahre alt kann zum Beispiel eine Griechische Landschildkröte in menschlicher Obhut werden. Aber Vorsicht: Schildkröten sind sehr anspruchsvolle Haustiere und nichts für Anfänger.
Meerschweinchen sind ursprünglich in Mittel- und Südamerika beheimatet. Sie wurden schon sehr lange von den Indios als Haustiere und Fleischlieferanten gehalten. Als die Spanier im 16. Jahrhundert den amerikanischen Kontinent entdeckten, brachten sie einige dieser kleinen, pelzigen Tiere mit nach Europa.
Treue Kulleraugen, ein kleines Stupsnäschen und weiches Plüschfell – Zwergkaninchen muss man einfach lieb haben. Als „Minis“ sind sie bei Groß und Klein als Haustiere beliebt. Nicht zuletzt auf Grund ihrer lieben Art und ihres großen Kuschelbedürfnisses.
In einem Aquarium kannst du die spannende Welt unter der Wasseroberfläche beobachten. Egal, ob du eher die klassischen Süßwasserfische, wie den beliebten Goldfisch, oder tropische Meeresbewohner bevorzugst, ein Becken mit vielen bunten Fischen ist immer ein Blickfang. Und während du zusiehst, wie deine kleinen Mitbewohner ihre Runden schwimmen, kannst du wunderbar entspannen.
Große runde Augen blinzeln zwischen dem langen seidenen Fell hervor, während die aufgerichteten Ohren jedes noch so kleine Geräusch wahrnehmen. Im ersten Moment könnte man das kleine Häschen schnell mit Omas heruntergefallenen Wollknäuel verwechseln. Aber sobald die Fellkugel neugierig durch die Wohnung hoppelt, wird man eines besseren belehrt. Die Rede ist von Teddyzwergen.
Die Haus- und die Wanderratte, die beiden einzigen wilden Formen der Ratte hier in Deutschland, stammen beide ursprünglich aus Asien bzw. Südostasien und kamen schon vor Jahrhunderten auf verschlungenen Wegen nach Europa. Im 17. und 18. Jahrhundert sorgten sie für Angst und Schrecken, denn schon bald wurde ihr Floh, der Rattenfloh, als Überträger der Seuche Pest ausgemacht, einer hoch ansteckenden Krankheit, die damals ein sicheres Todesurteil war und Millionen Menschen in Europa dahin raffte.
Sittiche sind sehr beliebte Ziervögel, die zur Familie der Papageien gehören. Die beliebtesten und bekanntesten Arten sind wohl Wellen- und Nymphensittiche, obwohl letztere zu den Kakadus gehören.
Hamster zählen zur Familie der „Mäuseartigen“, demnach zur Familie der Wühler und zur Gattung der Nagetiere. Entdeckt wurde das Tier von einem englischen Expeditionsteam 1839 in der syrischen Wüste. Damals fand man schnell heraus, dass sie in unterirdischen Gangsystemen leben, in denen es Wohn-, Schlaf- und Lagerräume für Futter gibt.
Es gibt auf der Welt Hunderte verschiedener Rassen von Katzen. Es gibt kurz- und langhaarige Exemplare, welche mit platten Schnauzen, großen Ohren oder kurzen Beinen. Es gibt sogar Katzen ohne Fell!