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Welche Urlaubsform mit Kindern?

Wer Kinder hat, der muss seine Gewohnheiten umstellen. Und das gilt oft nicht nur für den Alltag, sondern auch für die Urlaubszeit. Was früher einen tollen Urlaub ausmachte, entwickelte sich jetzt vielleicht zum puren Stress. Ein Shoppingausflug nach New York verliert deutlich gegenüber Strandurlaub an der Ostsee oder Ferien auf dem Bauernhof. Und zwar für Eltern und Kinder. Bei der Wahl des Urlaubsziels und der Unterkunft sollte man daher immer die ganze Familie im Auge haben.

 

Hotel oder Campingplatz?

Auch wenn Kinder wahrscheinlich immer das Camping allen andern Unterkünften vorziehen würden, kann man auch in Hotels wunderbar mit Kindern Urlaub machen. Allerdings sollte man beim Durchgehen der Hotelangebote doch darauf achten, ob das Hotel lediglich lieblose Floskeln wie: "Ein Kinderbett kann auf Anfrage bereitgestellt werden" vorgibt, oder ein herzliches "Kinder sind willkommen!" den Internetauftritt schmückt. Bei der Frage, wie willkommen die kleinen Gäste genau sind, spielt auch immer das Gastland eine Rolle. In kinderreichen Gegenden, wo Kinder einfach dazugehören und gesellschaftlich hoch- und wertgeschätzt werden, wird man leichter mit den lieben Kleinen einchecken können, als in Oberklasse-Stadthäusern, die eigentlich auf ein ganz anderes Klientel abzielen als Familien. Dennoch bleibt einer Familie nicht nur die rustikale Pension, denn selbst Sterne-Hotels bieten Sonderpakete für Familien und tun viel, um den Aufenthalt angenehm zu gestalten.

 

Bewegungsfreiheit und getrennte Zelte

Das Camping in Wohnmobil, im Wohnwagen und im Zelt bietet dagegen einige Vorteile, die bei aller Kinderfreundlichkeit von Hotels nicht von der Hand zu weisen sind. Unwiderlegbar bietet ein Campingplatz mehr Platz zum Toben und Spielen für die Rasselbande und auch Spielkameraden sind hier schneller gefunden. Die Erwachsenen können auch mal unter sich sein, wenn die Kinder auf Erkundungstour gehen und auch nachts kann man den Nachwuchs oder sich selbst aus dem Auto ins Zelt auslagern und muss beim Zubettgehen nicht flüstern. Kochen beim Camping ist wildromantisch und das enge Zusammenhausen schweißt die Familie enger zusammen. Ein weiterer Vorteil: Campingplätze gibt es fast überall und ein Standortwechsel hier und dort macht möglich, viele verschiedene Orte eines Landes zu sehen. Trotzdem ist Camping immer auch eine Geschmacksfrage und nicht jeder fühlt sich zwischen Zelten und Wohnwagen wohl. Egal für welche Art von Urlaub man sich als junge Familie entscheidet, es sollten die Bedürfnisse aller mitreisenden Familienmitglieder berücksichtigt werden. Als Eltern sollte man sich aber auch ruhig mal auf etwas ganz Neues einlassen, das dem Nachwuchs gerecht wird. Nur dann wird es auch garantiert ein schöner Urlaub!

 

Fotoquelle: Michael Horn / pixelio.de

 

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