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Schreibtipps aus der Textwerkstatt

1. Schön einfach!

Ein wichtiger Grundsatz für den Anfang ist: Schreibt einfach und unkompliziert!

Versucht nicht, eure Sätze aufzupusten, wie eine riesige Seifenblase.
Sie kann sonst schnell zerplatzen!

Ihr solltet keine Redewendungen oder Wörter benutzen, bei deren Bedeutung ihr nicht sicher seid.

Vermeidet sonderbare oder schiefe Vergleiche, lasst extreme Ausdrücke, dummes Gerede oder leeres Geschwätz und auch übermäßigen Schwulst am besten weg.

Bleibt schön auf dem Teppich und schreibt so einfach und unkompliziert, wie ihr bislang auch geschrieben habt. Nehmt euch nicht zuviel vor, sonst könnte euch bald die Puste ausgehen und ihr müsst auf halber Strecke aufgeben. Und denkt stets daran: auch die ganz berühmten und erfolgreichen Schriftsteller haben mal ganz klein angefangen.


2. Was bloß? 

Wisst ihr schon worüber ihr eigentlich schreiben wollt? Und WAS ihr eigentlich schreiben wollt? Welches Genrè hat es euch angetan? Was für eine Richtung liegt euch?

Die meisten Autoren haben ein festes Genre in dem sie sich bewegen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Oftmals macht gerade das ihren Erfolg aus! Sie plagen sich nicht mit romantischen Liebesgeschichten herum, wenn sie am allerliebsten spannende Krimis schreiben und das auch am besten können.

Warum sollten sie sich an einem schwermütigen ewiglangen Roman versuchen, wenn sie besonders viel Spaß an lustigen Kurzgeschichten haben?

Aber natürlich mussten auch sie sich zuerst "ausprobieren". Die wenigsten Autoren wussten gleich von Anfang an, in welchem Genre sie sich unbedingt "austoben" wollten. Einige haben sich oftmals jahrelang mit einem Genre herumgeplagt, was ihnen überhaupt nicht lag und erst als sie dann IHR Genre gefunden hatten, stellte sich der Erfolg ein.

Also, versucht am besten herauszufinden, in welchem Genre ihr euch am wohlsten fühlt - was euch am meisten liegt!*

Probiert doch einfach mal verschiedene Richtungen aus.
Schreibt lustige Kurzgeschichten, spannende Krimis, Fantasy, Gedichte oder Reime, oder was auch immer und schaut mal, womit ihr euch am wohlsten fühlt. Was hat euch am besten gefallen?
Was hat am meisten Spaß gemacht? Wozu ist euch am meisten eingefallen?
Was ist euch am besten gelungen?

Was noch sehr behilflich bei der Suche nach dem richtigen Genre sein kann, ist das eigene Bücherregal. Was für Bücher befinden sich darin? Was lest ihr am liebsten? Bei welchen Büchern bekommt ihr eine Gänsehaut vor Rührung, bei welchen vor Abneigung?

Oftmals verrät das eigene Bücherregal das Genre, indem man am besten "aufgehoben" ist.

Also, durchstöbert Eure Bücherregale, versucht euch in verschiedenen Kategorien und probiert Euch aus. Macht eine Bestandsaufnahme und vielleicht habt ihr ja dann sogar schon EUER Genre gefunden.

 

Fragen, Anregungen, Ideen:


Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, dann sind diese natürlich herzlich willkommen. Sendet einfach eine E-Mail an: pia@hoppsala.de

 

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