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Tolle Tipps zum Eierbemalen

Rot, gelb, blau und grün: Die klassischen Ostereier kommen vielerorts in uni bemalten Farben auf den Ostertisch. Es gibt aber auch noch zahlreiche andere Varianten, wie man die Osterdekoration ansprechend und mit mehr oder weniger Aufwand gestalten kann.

 

Aufgemalte Motive

Bei der Bemalung der Ostereier kann man der Phantasie freien Lauf lassen. Grenzen werden hierbei höchstens durch das künstlerische Talent gesetzt. So lassen sich die Ostereier durch kleine Küken, Häschen, Blumen oder phantasievolle Ornamente verzieren. Egal ob mit Filzstiften, Wasserfarbe oder speziellen Färbemitteln, ein interessantes Bild lässt sich mit den verschiedensten Utensilien auf einem Ei verewigen. Auch für die kleinen Helfer ist diese Art des Ostereierbemalens ein großer Spaß. Und meistens wirken die von Kids gestalteten Eier wie kleine Kunstwerke der abstrakten Art.

 

Klebemotive

Wer künstlerisch nicht so begabt ist, aber dennoch nicht auf das niedliche Küken auf dem Ei verzichten möchte, der kann auch auf Klebemotive zurückgreifen. Hierbei werden die Ostereier zuerst in einer Farbe grundiert und anschließend mit selbstklebenden Dekorationen verziert.

 

Karierte Eier

Streifen oder Punkte sind ja bekannt. Warum nicht einmal ein Karomuster auf Eiern verewigen? Wer eine ruhige Hand und ein wenig Geduld hat, kann mit einem Pinsel Längs- und Querstreifen miteinander kombinieren, so dass sich ein karoartiges Muster ergibt. Möchte man die Karos alle in gleicher Größe erstellen, denn das gelingt mit der Maltechnik meist nicht, so klebt man mit Krepppapier zuerst in Längsrichtung Streifen auf dem zu dekorierenden Ei ab, bemalt die freien Stellen in einer beliebigen Farbe und wiederholt das Ganze noch einmal in Querrichtung. So lässt sich auf einfache Art und Weise ein ansprechendes Muster auf dem Ei erstellen.

 

Wachstechnik

Die original sorbische Wachstechnik des Eierbemalens ist eine der bekanntesten traditionellen Formen des Eierbemalens. Hierbei erhitzt man Wachs über einer Kerze und trägt mit Hilfe eines spitzen Gegenstandes wie einer Hühnerfeder oder einer Nadel Wachsornamente auf das Ei auf. Anschließend taucht man das Ei in Farbe ein, so dass die Ornamente noch besser zur Geltung kommen. Allerdings gestaltet sich diese Technik gerade für Laien als ein wenig kompliziert. 

Wer dennoch auf die Wachstechnik und ihre ausgefallenen Muster nicht verzichten möchte, der kann folgendes ausprobieren: Man bemalt das Ei zuerst mit Wachsmalstiften, erwärmt die Farbe anschließend über einer Kerze und erzeugt durch drehen des Eis einen einzigartigen Farbverlauf. Das sieht zwar nicht ganz so sorbisch aus, dafür ist jedes Ei ein Unikat und Spaß macht das Ganze obendrein auch noch.

 

Kratztechnik

Bei der Kratztechnik wird das Ei zunächst mit Wachs in einer Kräftigen Farbe eingefärbt. Anschließend werden mit einer Nadel Ornamente in die Wachsschicht eingraviert. Diese Technik, die im Übrigen auch aus dem Sorbischen stammt, ist allerdings auch ziemlich aufwendig und nicht ganz einfach. Aber wer gern einmal etwas Neues ausprobieren möchte und über ein wenig Geduld verfügt, dem ist diese Variante der Dekoration durchaus zu empfehlen.

 

Bemalen mit Lack

Schön wirken auch mit Glanzlack bemalte Ostereier. Hierbei kann man die Eier sowohl mit bestimmten Motiven verzieren, als auch die unifarbene Variante wählen. Interessante Farbverläufe lassen sich durch die Verwendung von zwei verschieden farbigen Lacken erzeugen, die mit einem Pinsel ineinander gezogen werden. (kae)


 

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