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Einfamilienhaus bauen – so wird’s was

Wenn es um zu verwirklichende Träume geht, steht das Einfamilienhaus ganz oben auf der Liste. Werden die Pläne langsam konkreter, müssen wichtige Vorbereitungen getroffen werden. Wie du den richtigen Haustyp finden, mit welchen Kosten und welcher Bauzeit du rechnen musst, das erfährst du hier.

 

In 15 Schritten zum Eigenheim

Schritt für Schritt zum Eigenheim: Will man ein Einfamilienhaus bauen, stehen zunächst einige Überlegungen an. Wir zeigen Ihnen, welche 15 Schritte Sie Stück für Stück zu Ihrem neuen Zuhause führen.

 

1. Finanzierung: Wie viel Geld steht Ihnen für die Hausfinanzierung zur Verfügung? Diese Frage sollte immer am Anfang der Hausplanung stehen. Die Frage nach den finanziellen Mitteln bestimmt nicht nur, wann der Zeitpunkt gekommen ist um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Auch Haustyp und -größe sind eng mit den finanziellen Möglichkeiten verknüpft.

2. Grundstück suchen: Möchten Sie auf dem Land oder in der Stadt wohnen? Wie groß soll der Garten sein und welche Ansprüche haben Sie an die Lage Ihres Einfamilienhauses?

3. Haustyp und Bauausführung: Passivhaus, Fertighaus oder Massivhaus – es gibt verschiedene Haustypen. Jetzt wird es auch Zeit, darüber nachzudenken, inwieweit man in den Bauprozess involviert werden möchte. Bei einem schlüsselfertigen Haus kann man sich entspannt zurücklehnen und anschließend in das fertige Haus einziehen. Mit einem Ausbauhaus kann man hingegen selbst Hand anlegen und so die Baukosten minimieren.

 

4. Baukonzept: Die nächste wichtige Frage ist, ob das Haus über einen Generalunternehmer gebaut werden soll oder aber ob man die einzelnen Planungsschritte selbst in die Hand nehmen möchte.

 

5. Vertragsprüfung: Baut man mit einem Unternehmer, sollte der Vertrag genau studiert werden. Oftmals ist es auch empfehlenswert, einen Fachmann zurate zu ziehen, damit dieser unverständliche Klauseln überprüft.

 

6. Planungsunterlagen ausarbeiten: Jetzt geht es an die Details. Hier spielen verschiedene Fragen eine Rolle. So sollte etwa der Baugrund genauer untersucht werden. Außerdem sollte man prüfen, ob Lärmschutzmaßnahmen berücksichtigt werden müssen.

 

7. Kostenermittlung: Steht die genaue Planung, lassen sich nun die exakten Kosten ermitteln. Neben den direkten Baukosten erwarten Bauherren noch weitere Ausgaben. Grundstückskosten, Außenanlagen, Erschließungskosten, Baunebenkosten (Statik, Architekt, Vermessung und Baugenehmigung) müssen einkalkuliert werden. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt einen Kredit aufzunehmen und zu überprüfen ob Fördermaßnahmen in Anspruch genommen werden können.

 

8. Bauantrag stellen: Der Generalunternehmer oder der Architekt übermitteln die Unterlagen nun und stellen bei der Behörde den Bauantrag.

 

9. Auftragsausschreibung: Baut man das Haus ohne Generalunternehmer, sollten Aufträge für die benötigten Handwerker ausgeschrieben werden.

 

10. Versicherungen abschließen: Die Bauherrenhaftpflicht- und die Gebäudeversicherung mit vorlaufender Rohbauversicherung sollten auf jeden Fall abgeschlossen werden. Werden Nachbarschaftshelfer beschäftigt, müssen diese der Berufsgenossenschaft gemeldet werden.

 

11. Einrichtung der Baustelle: Eine ausreichende Sicherung der Baustelle ist zwingend vorgeschrieben, außerdem muss der Baubeginn der Behörde mitgeteilt werden.

 

12. Regelmäßige Qualitätskontrolle: Bauherren sollten die Bauarbeiten ständig kontrollieren, so dass Baumängel zeitnah gemeldet werden können. Experten empfehlen das Führen eines detaillierten Bautagebuchs.

 

13. Kontrollmechanismen: Ebenso wichtig ist das Kontrollieren von Rechnungen, Lieferscheinen und anderen Belegen. Bevor die Rechnung von Handwerkern beglichen wird, sollte deren Arbeit überprüft werden.

 

14. Innenausbau: Weil Tapeten, Fliesen und Badarmaturen oft lange Lieferzeiten haben, sollten diese rechtzeitig bestellt werden. Ansonsten kann es zu Verzögerungen kommen.

 

15. Formalitäten beachten: Sobald die Bauarbeiten beendet sind, muss dies der Baubehörde mitgeteilt werden. Anschließend stehen Bauabnahme und das Messen des Grundstücks für die Unterlagen beim Katasteramt an.

 

Wie lange dauert der Hausbau?

Wie lange es vom Baubeginn bis zum Einzug dauert, hängt von der Hausgröße, der Bauweise, den Witterungsbedingungen und vom Bauunternehmen ab. Beim Massivhaus beträgt die Bauzeit im Schnitt 30 Wochen bzw. 7,5 Monate. Eigenleistungen können die Bauzeit entsprechend verlängern. Schneller geht es mit einem Fertighaus, da bei diesem die Bauteile bereits vorgefertigt sind.

Foto: midascode@pixabay.com

 

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