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Städtepartnerschaften

Welche Möglichkeiten gibt es für junge Menschen, einen Auslandsaufenthalt zu planen und zu realisieren? Insbesondere für jüngere Interessenten sind Städtepartnerschaften eine hervorragende Gelegenheit, einmal europäisches Neuland zu betreten.

Fast jede Gemeinde hat Partnerstädte. Die Idee dazu entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und sollte zur Friedenssicherung und Völkerverständigung beitragen. Die Menschen sollten die Kultur des anderen Landes, seine Sitten und Gebräuche und seine Bewohner durch Austauschprogramme besser kennen lernen. Insbesondere wurde dabei Wert auf die Verständigung zwischen Jugendlichen gelegt. Erste Städtepartnerschaften entstanden hierbei zwischen Frankreich und Deutschland. Später wurde die Idee auch auf andere europäische Länder ausgeweitet und schließlich weltweit eingeführt. Der Grund dafür, dass heute so viele Städtepartnerschaften bestehen, liegt in ähnlichen politischen oder wirtschaftlichen Interessen der Städte oder in der Zusammenarbeit verschiedener Vereine.

Die Möglichkeit eines Jugendaustauschs zwischen den Partnerstädten besteht nach wie vor auch heute noch. Es existieren diverse Programme, innerhalb derer sich Interessierte ab 12 Jahren interkulturell näher kommen können. Möglichkeiten zum gegenseitigen Kennen lernen bieten sportliche Aktivitäten oder Diskussionsforen. 

Besonders positiv ist hierbei, dass der Aufenthalt finanziell erschwinglich und der Zeitraum stark begrenzt ist. Die Trennung von Familien und Freunden ist nur von kurzer Dauer, trotzdem besteht die Möglichkeit, eigenständig einmal eine fremde Stadt und ihre Bewohner zu erkunden. Nachteil ist allerdings, dass man sich nicht aussuchen kann, in welches Land oder welche Stadt die Reise letztendlich geht. Aber wer generell aufgeschlossen für Neues ist, dem wird sich bestimmt die Gelegenheit bieten, neue Kontakte und Brieffreundschaften zu schließen, egal an welchem Ort er sich gerade befindet. (kae)

Ansprechpartner

Internationaler Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) e.V.

Heussalle 30
53113 Bonn

Tel.: 0228/95 06-208
Fax: 0228/95 06-199
E-Mail: ijab-info@ijab.de                                                                     Internet: www.ijab.de

 

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