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Austauschprogramme „ERASMUS“ und „LEONARDO“

Das Berufsleben oder der Uni-Alltag bieten keine Möglichkeiten mehr, über ein Austauschprogramm ins Ausland zu gelangen? Falsch gedacht! Die Initiativen „Erasmus“ und „Leonardo“ bieten Interessierten die Chance, sich die Bedingungen des Arbeitsmarkts einmal anderswo anzuschauen.

 

Austauschsemester mit dem „ERASMUS-Programm“

Gerade im Zuge der Umstrukturierung deutscher Hochschulen wird ein Auslandssemester immer wichtiger. Man zeigt Flexibilität, von der Erweiterung der Sprachkenntnisse und dem Erwerb beruflich relevanter Erfahrungen ganz zu schweigen.

Das so genannte „ERASMUS-Programm“, das 1987 an den Hochschulen eingeführt wurde, bietet Studenten die Möglichkeit, für ein oder zwei Semester an einer europäischen Hochschule studieren.

Benannt wurde das Programm nach dem Theologen Erasmus von Rotterdam (1465-1536), der für seine Studien die sozialen Kontakte zu anderen Ländern pflegte und in diversen Teilen Europas lebte und arbeitete. Ziel ist es, durch einen internationalen Austausch von Studenten die Hochschulen geistig zu bereichern. Des Weiteren soll eine möglichst große Mobilität und Homogenität an den europäischen Hochschulen entstehen, insbesondere im Hinblick darauf, wie schnell gewonnene Erkenntnisse veraltet und überholt erscheinen. Somit stellt das „ERASMUS-Programm“ einen wichtigen Schritt in Richtung eines europäisch einheitlichen Studienraums dar, der für das Jahr 2010 geplant ist.

Entscheidet sich nun ein Student dazu, an diesem Programm teil zu nehmen, so werden ihm die im Ausland studierten Semester im Heimatland voll anerkannt. Um wenigstens einen Teil der anfallenden Kosten zu decken, besteht für Teilnehmer des „ERASMUS-Programms“ die Möglichkeit, ein Stipendium zu beantragen, dessen Höhe im Durchschnitt zwischen 135 und 140 Euro liegt.

Wem sich die Chance bietet, an einem solchen Austausch teil zu nehmen, sollte diese in jedem Fall wahrnehmen. Die wenigen zu Verfügung stehenden Plätze sind heiß umkämpft und es ist fraglich, ob man eine derartige Möglichkeit noch einmal bekommt. (kae)

 

Ansprechpartner

Akademische Auslandsämter der jeweiligen Hochschulen

Deutscher Akademischer Austausch Dienst

Kennedyallee 50
53175 Bonn
Tel.: (0228) 882-0
Fax: (0228) 882-444
E-Mail: postmaster@daad.de
Internet: www.eu.daad.de

 

Beruflicher Austausch über das Programm „LEONARDO“

Wer sich bereits im Berufsleben befindet, egal ob in der Ausbildung, in der Anstellung oder aber auch auf Arbeitssuche, der kann die Möglichkeit des Bildungsprogramms „LEONARDO“ nutzen, um sich im Ausland weiter zu bilden.

Das Programm soll, ähnlich wie das Austauschprojekt „ERASMUS“ an Hochschulen, für einen Transfer von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen jungen Menschen europäischer Länder sorgen. Die Auslandsaufenthalte bewegen sich zeitlich in einem Rahmen zwischen 3 und 12 Wochen, sowie 3 und 9 Monaten.
Das  „LEONARDO-Programm“, soll weniger dazu beitragen, Sprachkenntnisse zu erweitern, vielmehr wird Interessierten die Chance gegeben, berufliche Fähigkeiten aus zu bauen und Kontaktmöglichkeiten zu knüpfen. Interessant ist es sicherlich auch, zu erfahren, welche Arbeitstechniken ausländische Betriebe anwenden.

Voraussetzung für die Teilnahme an einem derartigen Programm ist natürlich, die Unterstützung des heimischen Unternehmens. Der Betrieb muss sich einen Partner innerhalb der EU suchen, mit dem ein Austausch von Arbeitskräften durchgeführt werden kann. Die Inanspruchnahme eines Stipendiums ist möglich, allerdings fällt die Höhe einer solchen finanziellen Unterstützung meist gering aus.

 

Ansprechpartner

Bildung für Europa, Nationale Agentur (NA)
beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Hermann-Ehlers-Str. 10, 53113 Bonn
Postanschrift: 53043 Bonn
Tel.: 0228 / 107-1608
Fax: 0228 / 107-2964
E-Mail: leonardo@bibb.de
Internet:www.na-bibb.de/leonardo/

InWEnt gGmbH
Weyerstraße 79-83
50676 Köln
Tel.: 0221 / 2098-169, -218, -361
Fax: 0221 / 2098-114
E-Mail: leonardo@inwent.org
Internet: www.europa.inwent.org

Bundesanstalt für Arbeit (BA)
Regensburger Str. 104, 90327 Nürnberg
Tel.: 0911 / 179-2880/2367
Fax: 0911 / 179-1307
E-Mail: ba_wilfried.muswieck@t-online.de
Internet:www.arbeitsamt.de

 

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