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Die Pubertät

Die Zeit, in der sich ein Mädchen zur Frau bzw. ein Junge zum Mann entwickelt, bezeichnet man als Pubertät. Es verändert sich alles: der Körper, die Einstellung, die Gefühle und der Charakter. Man wird eben erwachsen.

 

Wann beginnt die Pubertät und wie lange dauert sie?

Bei den meisten Mädchen beginnt die Pubertät zwischen 9 und 10 Jahren. Jungen sind erst etwa 2 Jahre später dran. Zum Anfang der Pubertät bekommt man erst einmal einen ordentlichen Wachstumsschub. In einem Jahr wächst man 10 cm und mehr.

Die Figur verändert sich. Brüste, Scham- und Achselhaare beginnen zu wachsen und Hüpften, Schultern und Po werden runder. Während der Pubertät nimmt man auch an Gewicht zu. Das ist ganz natürlich. Das Gewicht pendelt sich aber zwischen 16 und 17 wieder ein.

Das Schlimmste an der Pubertät sind wohl die Pickel, die das Gesicht zieren. Schuld daran sind die Hormone. Sie sorgen dafür, dass die Talgdrüsen unter der Haut viel mehr fett als nötig produzieren. Die Folge ist, dass das Gesicht anfängt zu glänzen und sich Mitesser und Pickel bilden.

Außerdem produziert der Körper während der Pubertät zu viel Schweiß. Der kann häufig unangenehm riechen. Es ist deshalb enorm wichtig, sich regelmäßig zu waschen. Aber keine Panik, nach der Pubertät renkt sich alles wieder ein.

 

Stimmungsschwankungen während der Pubertät

Man ist gereizt und schläft schlecht. Man ist überglücklich und im nächsten Augenblick todunglücklich. Doch das ist alles ganz normal. Die Hormone spielen in der Pubertät verrückt und sind für die Stimmungsschwankungen verantwortlich.

Auch der Krach mit den Eltern gehört dazu. Man verändert sich und tut Dinge, die den Eltern nicht immer passen. Sie müssen sich schließlich erst einmal daran gewöhnen, dass man kein Kind mehr ist. Häufig sind Meinungsverschiedenheiten und Streit vorprogrammiert. Aber keine Sorge, nach 1 bis 2 Jahren ist alles wieder im Lot und man fühlt sich wieder wohl in seiner Haut.

 

Die erste Menstruation

Die erste Menstruation setzt für gewöhnlich zwischen 11 und 14 Jahren ein. Sie signalisiert die Geschlechtsreife der Mädchen, was bedeutet, dass man jetzt ein Kind bekommen kann. Alle 4 Wochen kommt es nun zu einer Blutung, die Gewebefetzen und Schleim enthält. Sie dauert meist 3-7 Tage.

Die erste Regelblutung kündigt sich 6 bis 12 Monate vorher durch einen blassgelben Ausfluss an. Er kann entweder nur einige Tage im Monat auftreten oder während der gesamten Zeit. Er ist ein Anzeichen dafür, dass sich der Körper hormonell verändert.

Den Zeitraum von Blutung zu Blutung bezeichnet man als Zyklus. In den ersten beiden Jahren ist er oft unregelmäßig. Doch dies pendelt sich mit der Zeit langsam ein.

 

Vom Jungen zum Mann

Die Pubertät bei den Jungen spielt sich im Großen und Ganzen genauso ab wie bei den Mädchen. Sie leiden auch unter Schweißausbrüchen, Stimmungsschwankungen und unreiner Haut. Doch dann gibt da noch einen kleinen Unterschied.

Bei Jungs beginnt die Pubertät zwischen 10 und 12 Jahren. Mit der vermehrten Bildung männlicher Hormone fangen Hoden, Hodensack und Penis an zu wachsen. Die Schultern werden breiter und die Muskeln größer.

Die Körperhaare beginnen zu wachsen und die Stimme wird tiefer, sobald der Stimmbruch einsetzt. Die helle Jungenstimme wird nun zur dunklen Männerstimme. Dies passiert, da der Kehlkopf wächst und die Stimmbänder länger werden.

Die männlichen Hormone sorgen aber nicht nur für das Wachstum, sondern auch dafür, dass in den Hoden Samenzellen produziert werden. Es kommt nun nachts von selbst zum Samenerguss, was man „Feuchte Träume“ nennt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Junge geschlechtsreif ist und jetzt ein Kind zeugen kann.

Jenny Schnabel

 

Weitere Informationen und Literaturtipps zum Thema findet ihr hier >>

 

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