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Wie ich zu Familie Maus kam ...

Ich kann mich heute nur noch schemenhaft daran erinnern, wie es vor meiner Zeit hier war … Ich kam mit etwa fünfeinhalb Monaten zu Familie Maus und hatte bis dahin eine echt unruhige Kindheit. Mir wurde erzählt, dass ich auf einem Bauernhof in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen bin.

Der Bauer wollte keinen von uns (und ich hatte viele Geschwister!) abgeben, aber so richtig gekümmert hat er sich wohl auch nicht um die Hundeschar …. Und so kamen meine Geschwister und ich in den Tierschutz.

Dort wurde ich dann kurze Zeit später von einem jungen Paar aus Münster abgeholt. Die waren – soweit ich mich erinnern kann – sehr nett, aber ich durfte nie mit ins Bett und musste immer auf einer harten Decke schlafen. Naja, damals kannte ich es nicht anders und es hat mir nichts ausgemacht. Dort war ich nur wenige Wochen, denn in der gerade erst bezogenen Wohnung waren Hunde nicht erlaubt. Eigentlich war es wohl anders abgemacht gewesen. Was weiß denn ich? Hunde nicht erlauben, was für ein Blödsinn ….

Naja, dann kamen irgendwelche Leute, die selber noch einen menschlichen Welpen hatten. Mit dem wollte ich spielen, aber der Mann riss mich hysterisch weg und brachte mich wieder zu dem jungen Paar …. Die führten dann Telefonate und dann kamen spät ihn der Nacht mein jetziges Frauchen und Kleinherrchen und sie nahmen mich mit .... Später erzählten sie mir, dass sie mein Bild im Internet gesehen und sich darin verliebt hatten … (Eigentlich sollte ich zu einer anderen Familie und Frauchen hat fürchterlich geweint, obwohl sie mich nicht kannte …. )

Aber die Familie wollte mich dann doch nicht, weil ich angeblich den menschlichen Welpen gebissen haben sollte … Hallo???? Geht´s? Bis heute habe ich niemanden gebissen – naja, jedenfalls keine Menschen. Versprochen! Hundeehrenwort!

Ich jaulte fürchterlich und ganz furchtbar laut, denn das war einfach zuviel, auch für einen taffen Labrador-Schäferhund! Hin und her und her und hin ….

In der Nacht schlief Frauchen neben mir auf der Couch. Naja, schlafen konnte sie wohl nicht wirklich.

Am nächsten Morgen lernte ich dann auch die beiden anderen Herrchens kennen. Alle waren sehr lieb zu mir und so jaulte ich immer weniger und schon bald konnte Frauchen nachts wieder durchschlafen.

Und nach einer Woche war alles so, als ob es nie anders gewesen wäre. Einfach schön!

 

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