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Hitze belastet das Herz-Kreislauf-System

23.06.2017

Was Menschen mit Bluthochdruck bei den anhaltenden sommerlichen Höchsttemperaturen beachten sollen.

Auch wenn im Norden und in Teilen Mitteldeutschlands Gewitter erwartet werden, muss vor allem im Süden und Südwesten weiterhin mit einer hohen Wärmebelastung gerechnet werden. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten vorsichtig sein. Denn Hitzewellen erhöhen das Sterblichkeitsrisiko von Herzkranken um bis zu 15 Prozent. Das ergab eine Studie des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die bereits im Jahr 2014 erschienen ist.

Die Deutsche Hochdruckliga (DHL) weist auf ihrer Homepage auf die erhöhte Herzinfarktgefahr für Menschen mit Bluthochdruck hin. Für Betroffene seien bereits Temperaturen von über 25 Grad Celsius sehr belastend. Daher rät die DHL Betroffenen, bei Hitze täglich den Blutdruck zu kontrollieren und bei stark abweichenden Werten Rücksprache mit dem Arzt zu halten.

Ein mögliches Problem: Bei beständig hohen Temperaturen sinkt nach Angaben der Fachgesellschaft der Blutdruck, da sich die Blutgefäße weiten. Nehmen Patienten wie gewohnt ihre blutdrucksenkende Medikamente, kann dieser Effekt noch verstärkt werden. Die Folge können Schwindel, Schwächeanfälle bis hin zu einem Kreislaufkollaps sein. Wenn bei länger anhaltenden hohen Temperaturen der systolische Blutdruckwert dauerhaft auf unter 110 mm Hg sinkt, muss die Dosis der blutdrucksenkenden Arzneien möglicherweise reduziert werden – aber immer nur in Absprache mit dem Arzt. Der Blutdruck sollte dann weiterhin kontrolliert werden, um bei einem Anstieg rechtzeitig gegenregulieren zu können. Stellt sich die Hitze nur für wenige Tage ein, ist eine Anpassung der Medikamente meist nicht notwendig.

Neben Blutdrucksenkern gibt es weitere Medikamente, die den Flüssigkeitshaushalt destabilisieren können. Dazu zählen Diuretika, Benzodiazepine und andere Sedativa sowie Beta-Blocker.

Auch größere Temperatursprünge nach oben sind eine Herausforderung für das Herz: Steigen die Außentemperaturen von einem auf den nächsten Tag um mehr als fünf Grad, wächst der DHL zufolge die Herzinfarktgefahr für Menschen mit Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen um rund 60 Prozent. Denn durch die plötzliche Hitze drohten Herzrhythmusstörungen.


Klimawandel: Hitzewellen bedrohen Gesundheit

Eine im Mai 2017 erschienene Studie aus Hawaii macht auf die zunehmenden Hitzewellen weltweit aufmerksam: Mehr als 30 Prozent der Weltbevölkerung lebt demnach zurzeit an Orten, in denen Temperatur und Luftfeuchtigkeit an mindestens 20 Tagen im Jahr die Wärmeregulation des menschlichen Körpers überfordern. Der Anteil wird nach Schätzungen der Forscher bis zum Jahr 2100 auf 48 bis 74 Prozent ansteigen. Tödliche Hitzewellen wie in Chicago 1995, Paris 2003 oder Moskau 2010 würden häufiger.

Quelle: www.dgk.de

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