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Neurodermitis

Was ist Neurodermitis?

Neurodermitis (auch als atopisches Ekzem bezeichnet) ist eine allergisch bedingte Hauterkrankung. Sie äußert sich durch Hautveränderungen, Hautausschlag (Ekzem) und starken Juckreiz.

In der Säuglingszeit zeigt sich die Neurodermitis etwa ab dem 3. Lebensmonat im Bereich des behaarten Kopfes, an Haaransatz und Stirn als sog. "Milchschorf". Weitere Zeichen sind juckende Rötungen, Hautbläschen mit wässrigem Inhalt und Knötchen, die auch die Gesichtsregion und den Windelbereich befallen können.


 

Keine Panik!

Häufig kann ein Säugling diese Anzeichen auch haben, ohne dass sich daraus eine Neurodermitis entwickeln muss. Milchschorf haben z.B. viele Säuglinge und Hautirritationen können auch ein "Babyekzem" sein, dass nach einer Zeit von alleine wieder abklingt. Meist können Hautärzte in solchen Fällen auch keine genaue Diagnose stellen.

In späteren Jahren treten dann Rötungen, Knötchen, aufgekratzte Stellen und Vergröberungen auf. Die Ekzeme treten dann häufig im Bereich der Ellenbogen und der Kniekehlen auf.

Der Juckreiz ist das gemeinsame und hervorstechende Symptom der Neurodermitis. Es gibt nicht die eine, generelle Ursache für eine Neurodermitis, vielmehr spielen mehrere Einzelfaktoren zusammen.


 

Ursachen und Auslöser können u.a. sein:

    individuelle (endogene) Faktoren
  • erbliche Veranlagung
  • Hautbeschaffenheit
  • Umwelteinflüsse wie Allergene, Hautreizungen et cetera.
  • Persönliche Faktoren stellen die Grundlage dar, auf der sich bei entsprechenden Umwelteinflüssen, wie Kontakt mit Allergenen, die Neurodermitis bzw. ein akuter Neurodermitisschub entwickelt.
  • Nahrungsmittel
  • körperliche und seelische Überanstrengung
  • Tierhaare
  • Blütenpollen

Die Zahl der an Neurodermitis erkrankenden Personen steigt ständig. Die Umwelteinflüsse und die Art der Ernährung tragen einen wesentlichen Teil dazu bei. Eine ausgedehnte Stillzeit wird häufig als eine Vorbeugungsmaßnahme empfohlen, wobei das Stillen keine Garantie dafür ist, das bei dem Säugling keine Allergien auftreten.


 

Behandlung

Zunächst einmal gilt es, die auslösenden Faktoren für die Neurodermitis herauszufinden und zu beseitigen. Zusätzlich können homöopathische, naturheilkundliche oder psychotherapeutische Verfahren die Reaktion des Körpers verbessern.

Salben, Kompressen und Medikamente können nur die Symptome lindern, jedoch nie eine Neurodermitis heilen.


 

Folgende Maßnahmen haben sich bewährt:

  • Klimawechsel, Salzbäder
  • Hygienische Maßnahmen
  • Ernährung

 

Tipps:

  • Übertreiben Sie die Körperreinigung nicht. Durch häufiges Waschen quillt die Haut und der Säureschutzmantel der Haut wird zerstört.
  • Reinigen Sie die Haut möglichst nur mit Wasser oder aber mit milden rückfettenden Waschlotionen oder Syndets.
  • Duschen ist besser als Baden. Duschen Sie nie zu heiß (unter 32C) und nicht zu lange (5-10 min).
  • Vermeiden sie mechanische Reizungen durch Massagebürsten oder harte Schwämme.
  • Verwenden Sie Ölbäder und cremen Sie die Haut anschließend gut ein. damit keine Verunreinigungen in die Cremedose kommen, die Creme mit einem Spatel oder Löffelstiel entnehmen.
  • Beim Abtrocknen die Haut eher abtupfen als abreiben.
  • Hautreizende Materialien meiden. Kleidung aus reiner Baumwolle wird am besten vertragen. Arbeiten Sie im Haushalt mit Schutzhandschuhen.

 

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