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Wenn der Hals weh tut…

Kaum werden die Tage kälter, fängt es an: Der Hals kratzt und das Schlucken tut weh. Halsschmerzen sind unangenehm und meist die lästigen Begleiter einer üblen Erkältung.  Sie werden häufig durch Bakterien und Viren ausgelöst. Wo sich die Krankheitserreger einnisten, verursachen sie örtliche Entzündungen.

Je nach Ansiedlungsort der Krankheitskeime unterscheidet man zwischen einer Rachenschleimhautentzündung (Pharyngitis), Stimmband- oder Kehlkopfentzündung (Laryngitis) oder einer Mandelentzündung (Angina tonsillaris). Bei einer Infektion treten Beschwerden wie Rötung, Kratzen und Schmerzen im Hals und Schluckbeschwerden auf. Bei einer Angina kommen geschwollene, gerötete oder gar vereiterte Mandeln hinzu und häufig tritt auch Fieber auf. Handelt es sich um eine Entzündung des Kehlkopfes oder der Stimmbänder kommt es zusätzlich zur Heiserkeit.

 

Was hilft gegen Halsschmerzen?

  • Viel Trinken

    Auch wenn das Schlucken eine Qual ist, sollte man bei Halsschmerzen darauf achten, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Die Flüssigkeit verhindert die Austrocknung des Halses und sorgt dafür, dass die Bakterien fortgeschwemmt werden. Besonders wohltuend sind hierbei warme Getränke wie Kräutertees.

  • Halsbonbons lutschen

    Halsbonbons beruhigen und befeuchten die gereizten Schleimhäute. Durch das Lutschen von Kräuterbonbons verteilen sich die Wirkstoffe optimal im Mund-Rachen-Raum. Krankheitserreger werden über den Speichel weggespült. Gut sind vor allem Honig-Salbei-Bonbons, Salmiak-Pastillen oder Lakritz-Bonbons.

  • Gurgeln

    Leichte Halsschmerzen können durch Gurgeln mit einer Lösung aus Kamille, Salbei, Ringelblume oder Kochsalz gelindert werden. Die Substanzen gelangen hierbei direkt auf die entzündete Rachenschleimhaut und wirken entzündungshemmend.

  • Wärme

    Bei Halsschmerzen sollte man darauf achten, den Brust- und Halsbereich immer warm zu halten. Die Wärme fördert die Durchblutung und Antikörper gelangen so an die Stellen, an denen sie benötigt werden.

 

Hilfe aus der Apotheke

Halsschmerzen sind oftmals unangenehm und sehr lästig. Häufig helfen die bewährten Hausmittelchen jedoch nicht gegen das Kratzen und Brennen im Hals. Dann muss mit Arzneimitteln aus der Apotheke den Beschwerden entgegengewirkt werden. Desinfizierende Gurgellösungen, Mundsprays oder Lutschtabletten (z.B. mit Hexetidin oder Cetylpyridiniumchlorid) können helfen.

Bei leichter Rötung und Schmerzen wirken entzündungshemmende Lutschtabletten oder Spüllösungen (z.B. Kamillen- oder Salbeiextrakte zum Spülen, dexpanthenolhaltige Tabletten zum Lutschen).
Schmerzen und Schluckbeschwerden können mit Lutschtabletten, die oberflächliche Betäubungsmittel enthalten, behandelt werden.
Bei stärkeren Schmerzen sind entzündungshemmende Schmerztabletten zum Einnehmen mit Acetylsalicylsäure oder mit Paracetamol sinnvoll, die gleichzeitig das Fieber senken.

 

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Generell sind Halsschmerzen harmlos. Es können allerdings Komplikationen entstehen, wenn die Halsschmerzen über einen längeren Zeitraum anhalten. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Körper mit den Krankheitserregern nicht fertig wird. Auf der Schleimhaut, die durch die Viren vorgeschädigt ist, können sich dann Bakterien einnisten. Häufig sind es Streptokokken (Eiterbakterien), die eine Mandelentzündung oder Angina auslösen können. In diesem Fall sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden.

 

Ein Arzt sollte außerdem aufgesucht werden, wenn

  • die Halsschmerzen länger anhalten
  • das Fieber länger als 3 Tage anhält
  • die Körpertemperatur über 39 Grad Celsius steigt
  • der Rachen einen Belag aufweist, der gelblich grün schimmert
  • die Lymphknoten am Hals stark anschwellen und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl einsetzt

 

Der Arzt kann die Ursache für die Erkrankung feststellen und bei einer bakteriellen Infektion gezielt mit Antibiotika-Präparaten behandeln. 

js

 

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