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Prämenstruelles Syndrom

Etwa 30-40% aller Frauen leiden Monat für Monat an quälenden Befindlichkeitsstörungen vor der Menstruation. Diese physischen und psychischen Beschwerden vor Einsetzen der Regel bezeichnet man als Prämenstruelles Syndrom (PMS). Die Symptome sind individuell verschieden. Die Beschwerden beginnen meist ein bis zwei Wochen vor der Menstruation und verschwinden kurz nach Einsetzen der Blutung wieder.

 

Die häufigsten Symptome bei PMS sind:

  • Brustspannen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Hautunreinheiten
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Rückenschmerzen
  • Ziehen im Unterleib
  • Gewichtszunahme
  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Depressionen
  • Stimmungsschwankungen
  • Gefühlsausbrüche
  • Schlafstörungen

 

Ursachen von PMS sind unklar

Die Wissenschaftler tappen bei der Suche nach den Ursachen von PMS noch teilweise im Dunkeln. Es wird vermutet, dass dem prämenstruellen Syndrom eine krankhafte Reaktion des zentralen Nervensystems und dessen Trägersubstanzen zugrunde liegen. Die Folge ist, dass die Hormone falsch reguliert werden.

Die Experten sind sich allerdings sicher, dass mehrere Faktoren für die Beschwerden verantwortlich sind. Neben den hormonellen Störungen können auch Lebensgewohnheiten wie Ernährung und Bewegung eine Rolle spielen.

 

Ernährung umstellen

Frauen, die an PMS leiden nehmen häufig viel Kohlenhydrate, Milchprodukte und Natrium zu sich, gleichzeitig aber zu wenig Mangan, Eisen und Zink.  Auf dem täglichen Speiseplan sollten daher unbedingt salzarme, vitaminreiche Kost wie Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, Fisch und Geflügel sowie pflanzliche Öle mit ungesättigten Fettsäuren.
Zu dem sind im Handel eine Reihe von Medikamenten erhältlich, die gezielt nicht nur psychische, sondern auch physische Beschwerden und Schmerzen lindern.

 

Fitness und Entspannung

Weitere Behandlungsmöglichkeiten der  psychischen Symptome sind Entspannungsverfahren und Fitness. Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Gymnastik können sowohl vor als auch während der Tage für Ablenkung sorgen. Anderen helfen eher Atemübungen, Autogenes Training oder Yoga. Ein warmes Bad mit Heilpflanzenölen entspannt ebenfalls.

 

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Weitere Beiträge zum Thema:

Jenny Schnabel

 

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