Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Gesundheit »» Gesundheitstipps

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Erste Hilfe

Gesundheitslexikon

Gesundheitstipps

Fit durch das Jahr

Kind & Gesundheit

Allergien

Neurodermitis

Diabetes

 

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Impressum

 

Aus der Bücherecke

Fette Fische

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Wie entsteht Acrylamid in Lebensmitteln?

Immer noch gibt es keine Entwarnung zu Acrylamid in Lebensmitteln. Betroffen sind beispielsweise folgende Produktgruppen: Kartoffelprodukte, Kartoffelchips, Pommes Frites, Bratkartoffeln, Backofenkartoffeln, Rösti, Frühstückscerealien, Kekse und Knäckebrot.

Kanadische Forscher haben herausgefunden, wie es zur Bildung des Krebserregers Acrylamid in Lebensmitteln wie Pommes Frites, Kartoffelchips, Keksen und Brot kommen kann. Danach entsteht Acrylamid, wenn die Aminosäure Asparagin, die in stärkehaltigen Nahrungsmitteln wie Kartoffeln und Getreidekörnern vorkommt, bei hoher Temperatur gebraten oder gebacken und mit dem natürlichen Zucker Glukose kombiniert wird.

Schwedische Forscher waren als erste auf die Acrylamid-Gefahr aufmerksam geworden und hatten im Frühjahr 2002 Alarm geschlagen.
Für den Menschen gilt Acrylamid als wahrscheinlich krebserregend. Deshalb ist ein gesundheitliches Risiko bei regelmäßigen Verzehr von hoch belasteten Produkten nicht auszuschließen. Besonders gefährdet sind Kinder, die regelmäßig Pommes Frites und Chips essen.

Was sollte der Verbraucher bei der Zubereitung in der eigenen Küche beachten:

In rohen und gekochten Lebensmitteln (z.B. Reis, gekochte Kartoffeln, Nudeln) konnte bislang kein Acrylamid nachgewiesen werden. Bei der Nahrungszubereitung im Haushalt sollten deshalb schonende Garverfahren wie Kochen und Dünsten bevorzugt werden.

Hocherhitzende Verfahren wie Frittieren, Grillen und Braten sollten nur selten angewandt werden. Dabei sollten Zubereitungstemperaturen über 175°C möglichst vermieden werden.

Je dunkler die Pommes Frites sind ­ unabhängig, ob sie im Backofen oder der Fritteuse hergestellt werden ­ desto mehr Acrylamid bildet sich.

Bratkartoffeln können besser aus gekochten Kartoffeln zubereitet werden und dunkle Bräunung sollte möglichst vermieden werden.

Beim Toastbrot verursacht starkes Anbräunen höhere Acrylamidwerte.

Besonders belastete Produktgruppen sollten seltener, d.h. nur einmal pro Woche gegessen werden. Ausführliche und aktuelle Infos zum Thema Acrylamid finden sich auf der Webseite www.oekotest.de.

Rainer Bergmann, Gesundheitsberater (GGB); www.vollwert.net

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Gesundheitstipps

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

Yoga & Spirit

Auf unserer Partnerseite so-ham.de findest du viele Inspirationen rund um Yoga und Achtsamkeit. Gönn dir eine Auszeit auf




Quicklinks



 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz