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Mit Bananenschale gegen Warzen

In der trüben Jahreszeit haben Hallenbäder, Saunen und Sporthallen Hochkonjunktur. Leider bringen nicht nur Erwachsene, sondern besonders auch Kinder häufig harmlose, aber hässliche Andenken mit: Warzenviren, die über direkten Hautkontakt oder das Barfußlaufen in Bädern und Sporthallen übertragen werden. Die Viren dringen durch kleinste Hautverletzungen ins Gewebe ein und bewirken ungefährliche Hautwucherungen, im Volksmund Warzen (Verrucae vulgaris) genannt. Die unschönen Veränderungen treten häufig an Händen und Füßen auf. Fast alle Menschen erkranken irgendwann in ihrem Leben daran. Kinder und Jugendliche sind jedoch öfter betroffen, da bei ihnen das Immunsystem noch nicht vollständig ausgeprägt ist.

Etwa 65 Prozent aller Warzen verschwinden von selbst wieder – manchmal allerdings erst nach Jahren. Wer nicht auf solch eine Spontanheilung warten will, kann zwischen verschiedenen Behandlungsmethoden wählen. Ein bekanntes Naturheilmittel ist der gelbe Saft des Schöllkrautes, der auf die Warze getupft wird. Da es um diese Jahreszeit kein Schöllkraut mehr gibt, könnt ihr auf andere Hausmittel zurückgreifen: beispielsweise auf Eigenurin, der schon manche Warze zum Verschwinden brachte. Der Harn wird dafür in einem Becher aufgefangen und mit Hilfe eines Wattestäbchens mehrmals täglich aufgetragen. Ihr mögt das nicht? Kein Problem, auch eine Bananenschale kann helfen. Schneidet dazu ein passendes Stück Schale ab und legen sie es mit der Innenseite auf die Warze. Klebt die Schale dann mit einem Pflaster fest und wiederholt diese Prozedur ein- bis zweimal am Tag. Die Warze wird oberflächlich weich und kann beim Pflasterwechsel nach und nach abgeschabt werden. Mit dieser Methode ist es so wie mit anderen auch: sie hilft oft, aber nicht immer.

Ist die Warze noch nicht verschwunden, besorgt euch sich Hilfe aus der Apotheke. Die zur Verfügung stehenden rezeptfreien Mittel enthalten Säuren wie Salicylsäure oder Milchsäure, die aufgepinselt oder -geklebt werden und die Warzen wegätzen. Es kann mehrere Wochen oder Monate dauern, bis die ganze Warze und mit ihr die Viren verschwunden sind. Eine naturheilkundliche Alternative ist ein Wirkstoffkomplex aus sechs bewährten homöopathischen Arzneien, insbesondere aus der Heilpflanze Thuja occidentalis (Lebensbaum), die sich hinsichtlich ihrer Wirkungen sinnvoll ergänzen. Das Mittel wirkt doppelt: Als Tropfen eingenommen stärkt es das Immunsystem von innen; auf die Warze getupft, hemmt es von außen die Vermehrung der Hornmasse.

Ausprobieren könnt ihr auch ein kleines Gerät aus der Apotheke, das flüssigen Stickstoff enthält und die Warze wegeist. Die Warze fällt laut Hersteller nach ungefähr zehn Tagen ab. Wem alle diese Methoden nicht helfen, dem bleibt nur der Gang zum Arzt: Dieser rückt den hartnäckigen Hautwucherungen mit Kälte- oder Wärmetherapie, mit Laser oder „Scharfem Löffel“ zu Leibe.

Text- und Bildquelle: dgk

 

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