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Chaos in der Hausapotheke?

Eine Notfallapotheke gehört in jeden Haushalt. Bei häuslichen Unfällen oder Unpässlichkeiten ist es gut, geeignete Medikamente schnell griffbereit zu haben. Alles zunächst in der Apotheke zu besorgen, kann schwierig und zeitraubend sein – vor allem außerhalb der Geschäftszeiten. Doch oft ist die Hausapotheke ein Sammelsurium von angebrochenen und bereits abgelaufenen Medikamenten, die sich unsortiert stapeln. Das, was gebraucht wird, findet sich nicht. Stattdessen jede Menge Tabletten, von denen man gar nicht mehr weiß, wofür sie gut sind. 

 

Was gehört in den Notfallschrank?

Zur Grundausstattung eignen sich Mittel für erste Hilfe und um Beschwerden zu lindern. Dabei geht es um Erkrankungen oder Verletzungen, die nicht unbedingt einen Arzt erfordern:

  • akute Symptome einer Erkältung
  • (Kopf-)Schmerzen
  • Übelkeit
  • Verdauungsprobleme
  • kleine Verbrennungen oder Juckreiz.

Außerdem sollte

  • eine Salbe gegen Prellungen oder Zerrungen
  • Wund- und Heilsalbe
  • Desinfektionsmittel
  • Pflaster und Verbandmaterial

da sein. Die weitere Bestückung des Schrankes richtet sich nach den individuellen Erfordernissen. Apotheken beraten euch gern und stellen euch euer persönliches Sortiment zusammen. Eine Checkliste können Sie beim Deutschen Grünen Kreuz unter www.dgk.de/hausapotheke kostenlos herunterladen und ausdrucken.

Reste von verschreibungspflichtigen Akut-Arzneimitteln sollten nicht in der Hausapotheke liegen, da man sie ohne ärztlichen Rat nicht nehmen sollte. Ebenso haben Tierarzneimittel, Chemikalien, Reinigungsmittel und Kosmetikartikel hier nichts zu suchen. Auch Vorräte von Dauermedikamenten sollten besser anderswo lagern, da es sonst unübersichtlich wird.

Medikamente immer mit Packungsbeilage im Originalkarton aufbewahren. Lagerungshinweise des Herstellers, wie z. B. Kühlung, beachten. Auf individuelle Medikamente den Namen des Patienten schreiben.

 

Haltbarkeit überprüfen

Verbrauchte und abgelaufene Mittel bitte ersetzen. Beachtet auch, dass sich die Aufbrauchfrist für manche Mittel nach Anbruch der Packung verkürzt. Augentropfen beispielsweise sind danach meist nur vier Wochen anwendbar. Das auf die Packung gedruckte Haltbarkeitsdatum gilt in diesem Fall nur, solange der Inhalt nicht angebrochen wurde. Notieren Sie deshalb das Datum der ersten Entnahme auf der Packung. Abgelaufene Medikamente niemals in Waschbecken oder Toilette kippen! Die meisten Apotheken übernehmen die Entsorgung. 

Die Notfallapotheke sollte in der Wohnung einen festen Platz haben, am besten in einem gekennzeichneten, abschließbaren Schrank. Dieser muss für Erwachsene jederzeit gut erreichbar sein, für kleine Kinder oder Haustiere jedoch nicht. Am besten hängt man ihn an die Wand eines trockenen Raumes, der etwa 18°C warm ist. Gut geeignet sind Schlafzimmer oder Diele/Flur –  Badezimmer und Küche eher nicht.

Foto und Quelle: www.dgk.de

 

 

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