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Tipps für gesunde Augen bis ins hohe Alter

Das Auge ist eines der wichtigsten Sinnesorgane. Die gesamte Umwelt wird damit wahrgenommen. Wie wertvoll das Augenlicht ist, fällt vielen erst auf, wenn die Sehkraft nachlässt oder krankheitsbedingt eingeschränkt ist. Wer die Sehstärke bis ins hohe Alter erhalten will, kann einiges tun. Mit hilfreichen Tipps wird das sensible Sinnesorgan unterstützt.

 

Die täglichen Anforderungen ans Auge

Welche Leistung Augen täglich abliefern, ist vielen nicht bewusst. Dabei arbeitet das empfindliche Sinnesorgan durchgehend. Es fokussiert ununterbrochen die Umgebung, um die Wahrnehmung zu gewährleisten und den Alltag möglich zu machen. Schlechte Raumluft, Umwelteinflüsse, Zigarettenrauch, Augen-Make-up und vieles mehr beeinträchtigt die Augen. Die kleinen chemischen Verbindungen, die auf das Auge wirken, sind zerstörerisch. Sie sind unter freien Radikalen bekannt. Sie greifen Netzhaut und Blutgefäße an. 

 

Ursachen für Augenveränderungen

Im Laufe der Zeit verändern sich Augen. Die feinen Muskeln, die für das Strecken und Stauchen der Linse zuständig sind, werden schwächer. Zudem wird die Linse weniger flexibel. Neben Lichtempfindlichkeit können im Alter Augentrockenheit, Entzündungen und Infekte auftreten. Aber nicht nur das steigende Alter ist schuld an Augenveränderungen. Von trockener Raumluft über Bildschirmarbeit und Staub bis hin zu Stress und Rauch reichen die Ursachen. Häufig treten der Graue und Grüne Star sowie Makula-Degeneration auf. Schädigungen der Makula werden durch eine schlechte Durchblutung verursacht. Diese wird durch Übergewicht, rauchen, UV-Schäden, hohe Blutzuckerwerte und Bewegungsmangel begünstigt.

 

Bewegung, Ruhe und frische Lust

Bewegung und viel frische Luft fördern die Augengesundheit. Die Durchblutung wird angeregt, Übergewicht vermieden und Gefäßschäden verhindert. Stress und Anspannung wirken sich auf das Auge aus. Entspannung und regelmäßige Ruhephasen tun dem Auge gut. Gleichzeitig ist eine ausreichende Schlafphase notwendig, in der sich die Augen erholen können. 

 

Auf Rauchen und Alkohol verzichten

Da Alkohol in größeren Mengen und rauchen die Durchblutung stören, werden freie Radikale provoziert. Darunter leidet die Sehkraft. Daher sollten diesen beiden Faktoren gemieden werden.

 

Bildschirmarbeit korrekt ausführen

Wer im Büro arbeitet und viel vor Bildschirmen sitzt, sollte auf eine korrekte Haltung und den idealen Abstand achten. Entlastet werden die Augen, wenn der Blick regelmäßig ins Grüne wandert. Wer acht Stunden täglich am Computer sitzt, sollte häufiger aus dem Fenster blicken. Dabei entspannen sich Sehnerv, Augapfel und Co. Beim Arbeiten, Lesen und allgemein bei Beschäftigungen, die das Auge besonders beanspruchen, ist eine gute Beleuchtung wichtig. 

 


Regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt

Da der Alltag das Auge extrem beansprucht, sollte die Sehstärke von einem Augenarzt regelmäßig kontrolliert werden. Wird eine Sehschwäche nicht schnellstmöglich erkannt, leidet das Auge zusätzlich, weil es sich beim Sehen mehr anstrengen muss. Umso schneller ein Abbau der Sehstärke erkannt wird, desto besser. Mit dem Tragen einer Brille oder dem Einsatz von hochwertigen Kontaktlinsen wird das Auge entlastet. Wer seine Sehstärke kennt, kann qualitative Brillen mittlerweile bequem beim Online Optiker anfertigen lassen. Beim Augenarzt werden zudem Entzündungen oder andere Probleme festgestellt. 

 

Vorbeugen durch gesunde Ernährung

Reichlicher Verzehr von Spinat und Brokkoli kann dazu beitragen eine Makula-Degeneration zu verzögern. Beta-Carotin und Vitamin A fördern die Sehkraft. Karotten, Käse, Eier und Aprikosen sollten daher auf dem Speiseplan stehen. Außerdem profitieren Augen von Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C und E, Zink und Anthocyane.

 

Bildquelle: berwis (Bild1/Teaser) Elisa Al Rashid (Bild 2/Auge), birgitH (Bild 3/Brille) / pixelio.de

 

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