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Körpersprache

Setze deine Gestik gezielt und bewusst ein.

Generell gilt: Übertriebene Gesten und ausladende Bewegungen bringen zu viel Unruhe und können selbstgefällig und theatralisch wirken.

Aber ein lebloses "auf dem Stuhl kleben" ist mit Sicherheit kein Mittel, den künftigen Chef von Ihrer Dynamik und Vitalität zu überzeugen, also "vom Hockerzu reißen".

Unterstreiche mit gezielt eingesetzten Gesten das, was du sagdt. Ein Beispiel: Beuge dich - wenn du sitzt - mit dem Oberkörper leicht nach vorne, wenn du über Themen sprichst, die dich bewegen oder berühren.

Oder: Betone auch mal ein wichtiges Wort mit einer Handbewegung, wobei du darauf achten solltest, dass die Hände geöffnet sind. Damit signalisierst du Aufgeschlossenheit.

Du solltest ungedingt vermeiden, die Arme vor deinem Gegenüber zu verschränken! Das signalisiert eine Abwehrhaltung und wird wenig Pluspunkte einbringen.

Du solltest, ähnlich wie bei der Wahl der Kleidung, auch bei der Körpersprache darauf achten, dass du dich nicht verstellst! Wenn du eher ein ruhiger Typ bist, dann wirkt übertriebene Körpersprache unnatürlich und falsch, das gilt anders herum genauso.

 

Natürliche, sympathische Ausstrahlung

Mit einer natürlichen und sympathischen Ausstrahlung kannst du bei den Personalchefs gut punkten.

Weißt du eigentlich, wie du auf andere wirkst? Suche dir mal ein paar Menschen aus Ihrer Umgebung und befrage Sie. An einer gewissen Lockerheit und Natürlichkeit kannst du nämlich sehr wohl arbeiten, ohne den eigentlichen Typ zu verstellen.

 

Das solltest du unbedingt vermeiden:

Die Hände zu Fäusten ballen - das wirkt verschlossen und angespannt.
Die Arme vor dem Körper verschränken - auch dies ist eine "geschlossene" Geste. Du schirmst dich ab, gehst auf Distanz.

Nervöse "Dauergesten", wie etwa an den Haaren herumspielen, sich in den Nacken fassen oder an der Nase herumreiben.

Auf die Hände setzen. Damit verbietest du dir jede Regung.

Auf dem Stuhl herumrutschen. Versuche - ob nun beim stehen oder sitzen - eine feste "Grundposition" einzunehmen, die du dann variieren kannst. Aber zunächst musst du dein Gleichgewicht, deine "Mitte" finden.

Kopf und Körper hängen lassen - das wirkt demütig und resigniert. Eine gewisse Grundspannung sollte in deinem Körper vorherrschen, ohne dass du dabei angespannt wirkst.


Viel Erfolgt wünscht

Kerstin Reinke

 

 

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