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Zeugnis

Die Aussage oder Wichtigkeit von Zeugnissen ist umstritten. Viele Personalchefs wissen, dass sich die Bewerber heutzutage oft Ihre Zeugnisse selbst ausstellen. Arbeitsproben und ein knackiger Lebenslauf sind heute oft wichtiger als ein selbstbeweihräucherndes Zeugnis.

Folgendes solltest du bei der Zeugnissprache beachten: Da der Arbeitgeber im Zeugnis keine Kritik an Ihnen üben darf, hat sich eine Zeugnissprache entwickelt, hinter der sich dennoch eine Wertung verbirgt.

Jeder Arbeitgeber kennt diese Formulierungen und kann Ihr Zeugnis entsprechend interpretieren.

 

Beispiele:

  • Sehr gut = "hat die ihr übertragenen Aufgaben stets zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt"

  • Gut = "hat die ihr übertragenen Aufgaben stets zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt"

  • Befriedigend = "hat die ihr übertragenen Aufgaben zu meiner vollen Zufriedenheit erledigt"

  • Ausreichend = "hat die ihr übertragenen Aufgaben zu meiner Zufriedenheit erledigt"

  • Mangelhaft = "hat die ihr übertragenen Aufgaben im großen und ganzen zu meiner Zufriedenheit erledigt"

  • Ungenügend = "Sie hat sich bemüht, die ihr übertragenen Aufgaben zu meiner Zufriedenheit zu erledigen".

 

Natürlich gibt es auch andere Beispiele: "Ich war stets mit ihren Leistungen außerordentlich zufrieden" ist eine sehr gute Bewertung. Besonders negativ sind die Äußerungen "Sie hat sich nach Kräften bemüht, die Leistungen zu erbringen, die an diesem Arbeitsplatz normalerweise erwartet werden" sowie "Sie erfasste in der Regel das Wesentliche und bemühte sich um eine sinnvolle Lösung".

Wichtig ist auch, das eine gewisse Reihenfolge eingehalten wird. Beispiel: "Sie war stets freundlich zu Vorgesetzten und Kollegen" - Andersherum wäre es eine Abwertung.

 

Ein Tipp:

Manche Chefs sind Schlitzohren. Sie versuchen einem hintenherum, nicht gerade das Beste für den weiteren Werdegang mit auf den Weg zu geben. Prüfe das erhaltenen Zeugnis eingehend und klingelt notfalls immer wieder an und fragt nach Änderungen - freundlich aber bestimmt!

 

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