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Freiräume für das Wohlbefinden

Als berufstätige Frau, Mutter und Geliebte alles und allem gerecht zu werden, ist nicht einfach. Meistens gelingt es sogar, nur eine Person kommt dabei erheblich zu kurz: du selbst.

Dieser Zustand mag eine Weile gut gehen, aber auch nur eine Weile. Deshalb solltest du frühzeitig dafür sorgen, dass du dir Freiräume in deinem Leben schaffst.

Wie das gelingt? Dafür haben wir ein paar hilfreiche Tipps zusammen gestellt:

 

Den Tagesablauf gut organisieren

Ein gut organisierter Tagesablauf ist notwendig, um die Anforderungen von Familie und Job unter einen Hut zu bekommen. Hier ein paar Tipps, die den Alltag erleichtern:

  • Plane gemeinsam mit deinem Partner, wer künftig welche Aufgaben im Alltag übernimmt. Wenn es deine finanzielle Lage zulässt, solltest du dir Hilfe für den Haushalt holen. Häufig sind Hausarbeiten ein großer Streitfaktor bei berufstätigen Ehepaaren. Mit einer Haushaltshilfe fällt dieser Streit- und Stresspunkt größtenteils weg.
  • Überlege dir Strategien für Krisenfälle: Was passiert, wenn die Kinder krank werden? Wer kümmert sich um dein Kind, wenn Kindergarten oder Schule ausfallen? Wer kann einspringen? Die Oma, die Nachbarin, eine gute Freundin oder gar die Haushaltshilfe?
  • Verabschiede dich ganz schnell von dem Bild der jungen, attraktiven Superfrau, die spielend leicht mit Kind, Mann und Karriere fertig wird und nebenbei für ein gemütliches, sauberes Heim sorgt! Vergiss dieses von den Medien aufgebautes Hochglanzidyll und die damit verbundenen Ansprüche.


 

Eigene Freiräume schaffen

Wenn du den Alltag einigermaßen im Griff hast, ist das schon die halbe Miete. Nichts desto trotz solltest du auch für deine eigenen Freiräume sorgen:

  • Plane mit dem Partner, wer an welchen Tag "frei" hat für eigene Aktivitäten.
  • Frag eine Freundin (oder die Mutter von Freunden deiner Kinder), ob sie dir einmal pro Woche nachmittags für ein paar Stunden die Kinder abnimmt. An einem anderen Tag hat sie "frei".
  • Gibt es eine Oma, die in der Nähe wohnt? Sicherlich freut sie sich, einen Nachmittag alleine mit Ihren Enkeln verbringen zu können.

Fallen alle der bisher genannt "Freiraumschaffer" aus, solltest du in den sauren Apfel beißen, und nach einer lieben Babysitterin für deine Kinder suchen.

 

Geschafft! Du hast für regelmäßige Freiräume gesorgt. Dann nutze sie auch. Fang jetzt nicht an, die Wohnung aufzuräumen oder einzukaufen oder zum Arzt zu gehen. Nutze diese Zeit nur für dich! Entspanne dich, tanke Energie.

Entspannen? Aber wie? Jeder Mensch entspannt sich anders. Hier einfach mal ein paar Ideen:

 

Entspannungstipps:

  • Frische Luft tut immer gut! Mache einen ausgedehnten Spazierganz und lasse deinen Gedanken freien Lauf. Vielleicht hast du einen Lieblingsplatz in der näheren Umgebung. Besuche ihn.
  • Für den einen ist es Stress, für den anderen Entspannung. Gehe eine Runde joggen oder walken! Dabei bekommst du ausreichend frische Luft und etwas Bewegung. All das, was für ein gutes Wohlbefinden wichtig sein kann! Achte darauf, gutes Schuhwerk zu tragen. Wenn du lange Zeit kein Sport getrieben haben, solltest du langsam anfangen. Und wenn du erst mal deinen inneren Schweinehund überwunden hast, wirst du merken, dass Sport durchaus entspannend sein kann!
  • Manchmal gibt es Tage, da sind wir so ausgelaugt, dass an einen Spaziergang oder gar Sport nicht zu denken ist. Zwinge dich nicht. Es gibt auch andere Entspannungsmethoden. Trink in Ruhe eine Tasse Kaffee oder Tee, lege die Beine hoch und mache deine Lieblingsmusik an oder nehme  ein heißes Bad.

Wenn du Schwierigkeiten hast, dich zu entspannen, solltest du es mit professionellen Kursen von Yoga oder Autogenem Training versuchen. Lass dich von deinem Arzt beraten. Auch bei lang anhaltenden Schlafstörungen solltest du Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Kerstin Klimenta 

 

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